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Dominik Szoboszlai wechselt zu RB Leipzig

18.12.2020

Dominik Szoboszlai (c) motivio Thomas Eisenhuth
Dominik Szoboszlai

Der “Ausbildungsverein” liefert wieder: Nach vier Jahren im Dress des FC Red Bull Salzburg verlässt Dominik Szoboszlai die Roten Bullen und wechselt in die deutsche Bundesliga zu RB Leipzig, wo er einen Vertrag bis zum Sommer 2025 unterschreibt.

Der 20-jährige hochtalentierte Ungar kam Anfang 2017 von Videoton nach Salzburg und war zuerst als Kooperationsspieler beim FC Liefering (42 Spiele, 16 Tore, 11 Assists) im Einsatz. Zudem spielte er auch sechs Mal für das Salzburger Youth League-Team (ein Tor, sechs Assists).

Seine Premiere für die Roten Bullen feierte Szoboszlai im Mai 2018 in der Bundesliga gegen Austria Wien. Mittlerweile hat der schussstarke Offensivspieler bereits 82 Spiele für den FC Red Bull Salzburg (26 Toren, 34 Assists) absolviert.

 

Die Geschichte vom bösen Wolf im SalzburgerLand

15.12.2020

Wolf (c) Ralph Frank.jpg (1700x1132)
Wolf entkommt der Todesstrafe

Kasperl und Krokodil – das war einmal. Kasperltheater um den Wolf, das ist die Gegenwart von Politik, Tierschützern und Landesverwaltungsgericht. Erst wurde der "Problemwolf" per Bescheid der Behörde zum Abschuss frei gegeben. Jetzt ist offenbar Weihnachtsamnestie angesagt. Das Landesverwaltungsgericht sorgt unerwartet für ein tierisches happy end: Der böse Wolf darf nun plötzlich doch wieder nicht abgeknallt werden.

 

 

Ein ganz ein Böser soll er sein, der Vierbeiner auf der Tofernalm im Großarltal. Seit dem Sommer 2019 soll er 24 Schafe, drei Rinder und weitere ungezählte Nutztiere auf dem Gewissen haben. Na Prost und Mahlzeit kann man da nur sagen! Politik und Bauernschaft waren sich daraufhin schnell einig und wollten den Wolf abknallen lassen. In der aktuellen Presseaussendung der Landes ist das freilich merkbar feiner formuliert:

„Das Tier wurde daher auf Basis des Salzburger Wolfsmanagementplans als Problemwolf eingestuft, die Agrargemeinschaft stellte den Antrag auf Entnahme.“

Eiertanz um den Wolfspelz quasi: 

FC Red Bull Salzburg in der UEFA Europa League gegen Villarreal

14.12.2020

Red Bull Salzburg  (c) GEPA pictures Mathias Mandl
Comeback in der Europa League

Die heutige Auslosung im UEFA-Hauptquartier in Nyon (Schweiz) hat dem FC Red Bull Salzburg in der Runde der besten 32 der Europa League Villarreal CF als Gegner beschert.

Die Spanier sind aktuell Viertplatzierte in der so starken spanischen La Liga und haben mit Unai Emeryeinen in der UEFA Europa League sehr erfahrenen Trainer, der diesen Bewerb mit dem FC Sevilla schon drei Mal gewinnen konnte.

Europa League-Duelle des FC Red Bull Salzburg mit Villarreal gab es bereits zwei: 2009 feierten die Roten Bullen zwei Siege (2:0 heim bzw. 1:0 auswärts) in der Gruppenphase 2014 gab es in der Runde der besten 32 zwei Niederlagen(1:3 heim bzw. 1:2 auswärts).

Spieltermine

Donnerstag, 18. Februar 2021, Ankickzeit noch offen

FC Red Bull Salzburg – Villarreal CF

 

Donnerstag, 25. Februar 2021, Ankickzeit noch offen

Villarreal CF – FC Red Bull Salzburg

 

Anna Veith darf sich über neues SUV-Coupé freuen

14.12.2020

Anna Veith (c) Audi
Neuer Bolide für die Olympiasiegerin

Anna Veith und die Werbung für Autos. Skifans erinnern sich zurück – ja da war doch was. Im Sommer 2015 gabs den großen Streit zwischen dem ÖSV und der Rennläuferin, die damals noch unter dem Mädchennamen Anna Fenninger für Furore sorgt. Damals war es die Marke mit dem Stern, von dem die Salzburgerin zumindest in der Werbung schwärmte. Und jetzt nach dem Kariere-Aus darf sich die Olympiasiegerin wieder über einen nagelneuen Audi e-tron Sportback freuen.

Anna Veith, eine der erfolgreichsten Skirennsportlerinnen Österreichs, gab im Mai 2020 das Ende ihrer aktiven sportlichen Laufbahn bekannt. Sie gewann Olympia-Gold, war dreimal Weltmeisterin und entschied zweimal den Weltcup-Gesamtsieg für sich. Außerdem erhielt Veith zahlreiche Auszeichnungen, wurde unter anderem dreimal zu Österreichs „Sportlerin des Jahres“ gekürt.

Champions League Traum geplatzt

10.12.2020

UEFA Champions League Team (c) GEPA pictures Walter.
Champions League raus - Europa League rein

Salzburg´s Traum von der Champions League ist seit dem gestrigen 0:2 (0:1) im Heimspiel gegen Atletico Madrid geplatzt. Was bleibt ist der Trost, dass die Roten Bullen im Frühjahr als Drittplatzierter zumindest in der Europa League antreten dürfen. Doch das ist ohnedies mehr als ein Trostpflaster, haben die Roten Bullen in diesem Turnier doch bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass es für sie hier mehr zu holen gibt, als in der Champions League. Sogar vom möglichen Europa League Titel war in der Vergangenheit schon oft die Rede, doch davon wollte Trainer Jesse Marsch in der Pressekonferenz nach der Partie noch nichts wissen. 

Dass gegen den spanischen Tabellenführer gestern kein Aufstieg drinnen war, das ist keine Blamage, denn: Gegen Atletico Madrid ist bislang keinem österreichischen Team ein Sieg gelungen. Da half es in der gestrigen Partie auch Nichts, dass Trainer Marsch mit Mergim Belisha, Patron Daka und Seko Koita gleich drei Stürmer auflaufen lief.

Gran Final: Der Showdown gegen Atletico Madrid

09.12.2020

Champions League Geisterspiel (c) Maier
Champions League vor leerer Kulisse

Im heutigen Heimspiel geht es für die Roten Bullen ab 21:00 Uhr in der Red Bull Arena gegen Atletico Madrid um Sein oder nicht sein in der Champions League. Das Spiel wird vom englischen Schiedsrichter Anthony Taylor geleitet.

Heimsieg für Achtelfinale notwendig

Der 3:1-Erfolg der Roten Bullen in Moskau bzw. das 1:1-Remis von Atletico im Heimspiel gegen die Bayern bringt es nun mit sich, dass es am Mittwoch in der Red Bull Arena zu einem Duell mit Endspielcharakter kommt.

Wie schon in der vergangenen Saison, als der damalige Titelverteidiger FC Liverpool in derselben Konstellation zu Gast in Salzburg war, bringt erst das letzte Gruppenmatch für die Roten Bullen die Entscheidung um den Aufstieg in das Achtelfinale der UEFA Champions League.

Österreichischer Meister vs. spanischer Tabellenführer

Diesmal geht es für den österreichischen Meister gegen den spanischen Tabellenführer. Zwei Punkte trennen die beiden Teams derzeit, mit einem Sieg könnte der FC Red Bull Salzburg die Spanier vom zweiten Gruppenplatz verdrängen.

 

Mit Volldampf gegen Lokomotive Moskau

01.12.2020

RBS (c) Maier.jpg
Die Bullen auf internationaler Bühne

Das fünfte und vorletzte Spiel in der Gruppenphase der UEFA Champions League führt den FC Red Bull Salzburg in die Hauptstadt Russlands, wo am Dienstag, den 1. Dezember 2020 ab 18:55 Uhr(20:55 Uhr Ortszeit) gegen Lokomotive Moskau geht. Das Spiel im Stadion von Lok Moskau wird live auf Sky Sport Austria übertragen, Schiedsrichter der Begegnung ist Ali Palabiyik (TUR).

Bereits am Montag machte sich das Team der Roten Bullen am Vormittag vom Flughafen Salzburg aus auf die knapp 2.000 Kilometer weite und rund drei Flugstunden dauernde Reise in die russische Hauptstadt. Vor Ort sind die Uhren aufgrund der anderen Zeitzone zwei Stunden vorzustellen.

Und noch etwas wird anders sein, denn in Russland ist es nach wie vor erlaubt, ins Stadion zu gehen. Entsprechend der UEFA-Richtlinien darf das Stadion bis zu einem Drittel gefüllt werden, wonach zum Duell des österreichischen Meisters mit dem russischen Vizemeister rund 8.000 Fans mit dabei sein werden.

COVID-19 Massentests: Annaberg-Lungötz macht den Anfang

27.11.2020

Lungötz (c) Land Salzburg
Lungötz (c) Land Salzburg

Im Dezember finden in ganz Österreich Corona-Massentests statt. Den Anfang macht die kleine Tennengauer Gemeinde Annaberg-Lungötz. Am 1. und 2. Dezember wird in den Feuerwehrhäusern getestet. „Indem wir die besonders betroffene Gemeinde Annaberg-Lungötz vorziehen, sammeln wir wertvolle Erfahrung für die landesweite Durchführung und erhalten dort frühzeitig mehr Gewissheit über den tatsächlichen Stand der Infektionen, um das Virus bestmöglich einzudämmen“, erläutert Landeshauptmann Wilfried Haslauer. 

Die Schnelltests finden am 1. Dezember im Feuerwehrhaus Annaberg und am 2. Dezember im Feuerwehrhaus Lungötz jeweils von 8 bis 18 Uhr statt. Dort kann man ohne Anmeldung teilnehmen, Lichtbildausweis und e-card nicht vergessen. Unmittelbar nach dem Covid-19-Schnelltest kann man wieder nach Hause gehen. Bei einem positiven Ergebnis wird man zeitnahe telefonisch informiert und bekommt für denselben Tag einen zweiten Testtermin ab 19 Uhr. Über dieses zweite Ergebnis wird man aktiv von der Gesundheitsbehörde informiert. An den Tests teilnehmen können alle ab dem vollendeten zehnten Lebensjahr und auf Wunsch der Eltern auch jüngere Kinder.

Wintersport in Corona-Zeiten

26.11.2020

Skisport soll trotz Corona möglich sein (c) Maier
Skisport soll trotz Corona möglich sein

Covid-19 hat die Gesellschaft weiterhin fest im Griff. Bangen im SalzburgLand um einen möglichen Ausfall des Wintergeschäfts – jetzt kommt Schützenhilfe vom Deutschen Skiverband (DSV). In einem offenen Brief an politische Entscheidungsträger in Deutschland fordert der DSV jetzt ein klares Bekenntnis  zur Ermöglichung von Wintersport trotz Corona.

“Bei der aktuellen – von Teilen der Politik – angestoßenen Diskussion über ein europaweites Skiverbot, fehlt bis dato die inhaltliche Auseinandersetzung mit den in den letzten Monaten detailliert ausgearbeiteten Hygiene- und Schutzmaßnahmen der Wintersportverbände, der Ski- und Snowboardschulen und Vereine im gesamten Alpenraum (siehe beispielhaft für die Wintersportverbände Deutscher Skiverband, Deutscher Skilehrerverband und Snowboardverband Deutschland: www.stiftung.ski) sowie der gesamten beteiligten Branche (Bergbahnen, Restaurants, Hotels, Sportfachhändler, Verleihstationen, Mobilitätsanbieter etc.). 

 

Comeback des EC Red Bull Salzburg nach Covid-19 Pause

23.11.2020

Head Coach Matt Mcilvan (c) GEPA Leuk
Head Coach Matt Mcilvan

Der EC Red Bull Salzburg verlor das Auswärtsspiel der bet-at-home ICE Hockey League gegen den EC-KAC mit 1:4. Beim Liga-Comeback nach vier Wochen Corona-bedingter Pause spielten die Red Bulls mit dem KAC über weite Strecken auf Augenhöhe, konnten aber die eigenen Chancen zu selten verwerten. Paul Huber erzielte Salzburgs einzigen Treffer in der 55. Minute.

Ohne die Rekonvaleszenten Mario Huber und Filip Varejcka sowie Thomas Raffl und Jean-Philippe Lamoureux, die nach der jüngsten Corona-Zwangspause noch Trainingspraxis brauchen, gingen die Red Bulls in Klagenfurt in die Partie. Dafür freuten sich die Salzburger auf und mit Jack Skille, der sein erstes Spiel mit den Salzburgern bestritt. Und die spielten frisch drauf los, ließen sich anfangs die vierwöchige Pause nicht anmerken.

Aber auch der KAC ging gut vorbereitet in die Partie und so lieferten sich beide Teams von Beginn an ein intensives Spiel auf Augenhöhe. In der 8. Minute hatte Salzburgs Alexander Rauchenwald nach kurzem Alleingang, wenn auch von einem Klagenfurter Verteidiger bedrängt, die erste Top-Chance, konnte gegen Klagenfurts sehr guten Torhüter Sebastian Dahm aber nicht verwerten. Es ging hin und her mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. In der 15. Minute ging der KAC in Führung, Thomas Hundertpfund traf nach kurzem Solo gegen Torhüter Jesper Eliasson, der heute sein zweites Spiel mit den Salzburgern bestritt. In den letzten knapp vier Minuten des ersten Drittels hatten die Red Bulls dann Powerplay und waren dem Ausgleich nahe, doch alle Schüsse endeten beim Klagenfurter Schlussmann, so dass der Gastgeber die 1:0-Führung mit in die erste Pause nahm. 

 

Neun Spiele in fünf Wochen: Auftakt gegen Sturm Graz

20.11.2020

Die Geisterspielserie geht weiter (c) Maier
Fortsetzung der Geister-Meisterschafts-Partien

Die Länderspielpause ist vorbei, die Tipico Bundesliga findet ihre Fortsetzung. Und für den FC Red Bull Salzburg geht es dabei mit einem Heimspiel gegen den SK Puntigamer Sturm Graz weiter. Die Begegnung findet am Samstag, den 21. November 2020 um 17:00 Uhr in der Red Bull Arena statt.

Der FC Red Bull Salzburg gewann die vergangenen drei Heimspiele gegen den SK Sturm. Die Roten Bullen sind als einziges Team in der Tipico Bundesliga seit dem Re-Start ungeschlagen (14 Siege, drei Remis).

Die Salzburger trafen 24 Heimspiele in Folge doppelt oder häufiger und erzielten dabei 96 Tore – Rekord seit Gründung der Bundesliga.

 

Covid-19: SalzburgerLand hat höchsten Wert in Österreich

20.11.2020

Corona Ampel (c) Land Salzburg
Salzburg sieht weiterhin ROT

Die Corona-Ampel-Kommission des Bundes hat die Rotschaltung aller Salzburger Bezirke um weitere sieben Tage verlängert. Salzburg hat derzeit bei der 7-Tages-Inzidenz mit 722,3 den höchsten Wert in Österreich.

„Das ist natürlich keine Überraschung, denn wir liegen immer noch bei fast 600 Neuinfektionen pro Tag. Die Zahl der aktiv infizierten Personen liegt bei über 6.400, und die Covid-19-Patienten in den Spitälern werden jeden Tag mehr“, so Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz. Und sie fügt hinzu: „Auch ich werde langsam ungeduldig, wann die Maßnahmen endlich greifen, sich die Infektionskurve abflacht. Das wäre wichtig, auch für die Motivation der Salzburgerinnen und Salzburger, sich an die Maßnahmen zu halten.“

 

Alexander Bauer erhält Jahresstipendium für Musik

16.11.2020

Alexander Bauer (c) Fabian Schober.
Alexander Bauer

Alexander Bauer ist Organist und Komponist. Seine Arbeiten zeichnen sich durch den Einsatz von computergestützten Verfahren aus. Der 27-Jährige erhält nun das mit 10.000 Euro dotierte Jahresstipendium des Landes Salzburg für Musik.

Das eingereichte Projekt überzeugte die fachkundige Jury, bestehend aus Tina Heine, der geschäftsführenden Direktorin des Music information center Austria, Sabine Reiter sowie dem ehemaligen ORF-Salzburg- und Ö1-Musikredakteur Hannes Eichmann nachhaltig. Zudem lobte sie, dass Bauer bereits in jungen Jahren eine Vielzahl herausragender Kompositionen hervorgebracht hat. „Der Erhalt des Jahresstipendiums erlaubt mir den Fokus auf zahlreiche künstlerische Vorhaben und bestätigt mich gleichzeitig in meiner Arbeit. Gerade in einer Zeit wie der jetzigen, in der sich unzählige Künstler in prekären Situationen befinden, ist es ein Privileg sondergleichen, für das ich sehr dankbar bin“, so der Preisträger.

 

F1 SPIELBERG 2021: F1-FANS SOLLEN WIEDER LIVE DABEI SEIN

12.11.2020

F1 GP AUT AlphaTauri (c) Getty Images Red Bull Content Pool
F1 GP Red Bull Ring

Das Jahr 2020 geht in die Geschichte ein, in dem der Spielberg der Formel 1 zum Saisonstart und der Welt zum Comeback globaler Sport-Events verholfen hat. Bei diesem sport-historischen Meilenstein auf steirischem Boden wurde die Weltmeisterschaft erstmals ohne Fans vor Ort ausgetragen. In der aktuell angespannten Phase der Pandemie setzt der Red Bull Ring erneut ein starkes Zeichen der Machbarkeit und startet das Ticketing für den „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2021“ von 2. bis 4. Juli. Ab sofort können sich Fans Tickets unter www.projekt-spielberg.com/f1Tickets sichern – inklusive Frühbucherbonus von minus 20 Prozent bis 31. Dezember!

Rückkehr des „Motorsport-Festivals“ – jetzt erst recht!

Spielberg und der Red Bull Ring haben Anfang Juli mit dem ersten internationalen Sportereignis während der Pandemie ein deutliches Zeichen der Machbarkeit um die Welt geschickt. Erneut ist es die österreichische Rennstrecke, die den Formel-1-Anhängern Grund zur Freude bereitet. Der nächste Grand Prix der Königsklasse im steirischen Murtal soll wieder vor der großartigen Fan-Kulisse stattfinden, die von 2014 bis 2019 auf und rund um den Red Bull Ring für weltweite Begeisterung gesorgt hat. Ein Comeback des „Motorsport-Festivals“ am Spielberg steht in den Startlöchern.

FC Red Bull Salzburg - Mannschaft des Jahres 2020 der österreichischen Sportjournalisten

11.11.2020

Sportler des Jahres 2020 (c) GEPA Sporthilfe
Sportler des Jahres 2020

„Diese Auszeichnung ist eine ganz besondere für uns und gibt jenem Weg recht, den wir vor Jahren eingeschlagen haben. Es bedeutet der gesamten Mannschaft sehr viel. Danke!“  jubelt Andreas Ulmer über den nächsten Titel der Roten Bullen.  Seit mittlerweile drei Jahren dominiert der FC Red Bull Salzburg die Wahl der Mannschaft des Jahres. Nach 2018 und 2019 wählten die heimischen Sportjournalisten den Double-Gewinner und UEFA Champions League-Starter abermals auf Rang eins. 

Die Gewinner der 24. LOTTERIEN Sporthilfe-Gala im Überblick:

  • Sportlerin des Jahres presented by Bridgestone: Ivona Dadic, Leichtathletik
  • Sportler des Jahres presented by ratiopharm: Dominic Thiem, Tennis
  • Mannschaft des Jahres presented by Lindt: FC Red Bull Salzburg, Fußball
  • Sportlerin des Jahres mit Behinderung presented by Generali: Veronika Aigner (Ski Alpin) mit Guide Elisabeth Aigner
  • Sportler des Jahres mit Behinderung presented by Hervis: Markus Salcher, Ski Alpin
  • Special Olympics Sportlerin des Jahres presented by Coca-Cola: Sabrina Bichlmair, Eisschnelllauf
  • Special Olympics Sportler des Jahres presented by Coca-Cola: Lukas Kaufmann, Ski Alpin
  • Sportlerin mit Herz presented by Österreichische Lotterien: Nina Burger

Wer hat gewählt?

Während in der Kategorie Sportler mit Herz die heimischen Sportfans aufgerufen waren, mittels Online-Votings ihre Stimmen abzugeben, schritten in den übrigen Kategorien die Mitglieder von Sports Media Austria, der Vereinigung österreichischer Sportjournalisten, zur virtuellen Urne.