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Zwölfte „TV total WOK- WM“ am Königssee

02.03.2014

Stefan Raab (c) salzburgLiVE.com
Stefan Raab

Die Olympischen Spiele von Sochi 2014 sind Geschichte. Auf Olympische Spiele hätte man auch in Berchtesgaden gehofft – doch mit der Kandidatur Münchens gemeinsam mit Garmisch und Königssee wurde es ja bekanntlich nichts. Dennoch rüstet Berechtesgaden am Königssee dieser Tage für ein Special-Event der Extraklasse:

Eine Weltmeisterschaft steht wieder an - nicht irgendeinde, sondern ein die wieder Millionen vor dem Fernseher verfolgen werden Stefan Raab lädt am Samstag, 8. März 2014, ab 20:15 Uhr live auf ProSieben, zur zwölften „TV total WOK-WM“.

Im Einer geht mit Michael „Eddie the eagle“ Edwards der erste olympische Skispringer Großbritanniens (1988) an den Start. Außerdem steigen u.a. die Olympiasieger Felix Loch (Rodeln), Sandra Kiriasis (Bob) und Sven Hannawald (Skispringen) sowie Extrem-Sportler Joey Kelly, Sängerin Bahar Kizil, Fernsehkoch Steffen Henssler, Comedian Luke Mockridge, Elton und das Jamaikanische Bob-Nationalteam in den Wok.

 

Red Bull Air Race: Hannes Arch & Co heben wieder ab

24.02.2014

Nach monatelanger Planung und Vorbereitung hebt die Red Bull Air Race World Championship 2014 nächste Woche zum siebten Mal in Abu Dhabi ab. Bei der heiß erwarteten Rückkehr der schnellsten Motorsport-Serie der Welt werden 12 topfite Rennpiloten an den Start gehen.

Am 28. Februar und 1. März kehrt die Red Bull Air Race World Championship zurück, bereits zum siebten Mal steigt der Saisonauftakt über dem glitzernden Wasser des Persischen Golfs in Abu Dhabi. Der amtierende Weltmeister, Paul Bonhomme aus Großbritannien, hat 2010 das letzte Rennen in Abu Dhabi gewonnen und will in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate erneut elf der weltbesten Rennpiloten davonfliegen. Zehntausende Zuschauer werden am Ufer erwartet, um von dort aus die High-Speed-Action knapp über der Wasseroberfläche zu verfolgen. Damit kehrt das Red Bull Air Race nach dreijähriger Pause in nie dagewesener Dimension zurück: 2014 finden acht Rennen in sieben Ländern auf drei Kontinenten statt. Zu den Locations im Rennkalender zählen auch Kroatien, Malaysia, Großbritannien, Polen, die USA und China.

„Wir freuen uns sehr über die Rückkehr des Red Bull Air Race. Die Piloten, Techniker und das gesamte Organisationsteam haben monatelang intensiv gearbeitet, um ein sicheres, spannendes und hart umkämpftes Rennen veranstalten zu können“, so Race Director Jim DiMatteo. „Mit dem zu dieser Jahreszeit meist guten Wetter und der spektakulären Kulisse ist Abu Dhabi der perfekte Ort für den Saisonauftakt.“

 

Coulthard & Co: Vorfreude auf den Formel 1 Grand Prix von Österreich

17.02.2014

Ring frei" hieß es vergangene Woche am Spielberg-Ring – und damit Vollgas für die Formel 1-Stars David Coulthard und Alexander Wurz, sowie für Stratosphären-Springer Felix Baumgartner und Motocross-Legende Heinz Kinigadner. Die Vier standen für das wohl verrückteste Auto- und Motormagazin im deutschsprachigen Fernsehen vor der Kamera: "Ring frei für die Speedgang", das bei ServusTV bereits seit 2012 erfolgreich läuft und nach zwei Staffeln nun in die Verlängerung geht.

Der Einstart der neuen, dritten Staffel ist am Mittwoch, 26. März 2014 um 22:20 Uhr. Die Zuseher dürfen sich auf rasante Action, verrückte Motortests und zahlreiche Prominente freuen - exklusiv bei ServusTV. Die Speedgang – das sind Weltmeister und Motorsport-Legenden wie Sebastian Vettel, Mark Webber, Sebastian Loeb, Walter Röhrl oder Heinz Kinigadner, die sich in dem ServusTV-Format "Ring frei für die Speedgang" regelmäßig treffen, um ihre Leidenschaft zum Motorsport gemeinsam auszuleben.

 

Niki Lauda: Einfach anders als die anderen

11.02.2014

„Es ist nicht einfach, perfekt zu sein, aber irgendeiner muss es sein“, so pointiert beschrieb es einst Andreas Nikolaus „Niki“ Lauda, ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer, Unternehmer und Pilot. Er startet zwischen 1971 und 1985 in der Formel 1 – drei Weltmeistertitel krönen seine Karriere und ein folgenschwerer Unfall katapultiert ihn zu seinem Tiefpunkt.

Doch dieser Lauda versteht sich als Kämpfer. Er wird erfolgreicher Unternehmer, und seit September 2012 ist er außerdem im Aufsichtsrat des Mercedes-Formel-1-Teams. Und da wäre auch noch sein ganz spezielle Salzburg-Bezug:

Sein Wohnhaus in Hof bei Salzburg mit seinem legendären Traktorunfall, seine Ehrenpräsidentschaft bei den Salzburger Streckenposten und vieles mehr. Jetzt ist ein interessantes Buch erschienen, über den Mann der zuletzt im Film „Rush“ für Furore gesorgt hat.

 

Crowdfunding für Projekte mit Zukunft

06.02.2014

HTL-Maturantinnen und Maturanten entwickeln hervorragende Ideen für ihre Maturaprojekte, deren Umsetzung aber aufgrund ihrer technischen Natur ins Geld geht. Die HTL Salzburg geht daher gemeinsam mit der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, der ITG – Innovationsservice Salzburg und der Grazer Innovationsschmiede ISN - Innovation Service Network GmbH in diesem Jahr einen innovativen Weg zur Unterstützung von Maturaprojekten:
Ideen für Maturaprojekte wurden schon frühzeitig online präsentiert und durch Feedback aus Wirtschaft, Forschung und Lehre weiter geschärft und anschließend prämiert. Nun bitten acht innovative Maturaprojekte um finanzielle Unterstützung für die Umsetzung.

 „Maturantinnen und Maturanten kamen immer wieder mit der Bitte um Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Maturaprojekte auf mich zu“, erzählt Siegfried Reich, Geschäftsführer der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und Initiator des Crowdfundings. „Weil diese kreativen, jungen Leute wirklich großes Potenzial mit sich bringen, entstand die Idee, das Finanzierungsproblem als Chance zu begreifen und auf eine breite Basis zu stellen.“

Nicht nur die Schüler profitieren bei dieser Art der Unterstützung durch frühes Feedback, Aufbau einer Community und nicht zuletzt finanzielle Unterstützung. Auch Unternehmen können damit schon früh potenziellen Nachwuchs und deren Schwerpunkte kennen lernen.

Die Aktion Crowdfunding läuft noch bis 18. Februar 2014 – mehr Infos unter:

https://1000x1000.at/htlsalzburg

Red Bulls unterlagen in Znojmo nach drei späten Toren

31.01.2014

Mit einem fast kompletten Kader – nur der verletzte Joe Motzko fehlte – verlor der EC Red Bull Salzburg das Auswärtsspiel der Erste Bank Eishockey Liga - Zwischenrunde (Pick Round) gegen den HC Orli Znojmo mit 0:3, wobei der erste Gegentreffer erst in der 54. Minute fiel und Salzburgs Risiko am Ende noch mit zwei Empty-Net-Goals bestraft wurde.

Znojmo bleibt für die Red Bulls einfach ein schlechter Boden.Das Spiel der Red Bulls in Znojmo entwickelte sich mit fortwährender Dauer immer mehr zu einem Geduldsspiel. Nach mäßig druckvollem Beginn kamen beide Mannschaften nur langsam in Fahrt, die ersten Torschüsse stellten keine Herausforderung für die Torhüter dar. Lediglich in der siebenten Minute musste nach einem vermeintlichen Tor der Gastgeber, das sich schnell als Schlittschuhtor herausstellte, der Videobeweis herangezogen werden.

 

Red Bulls gewannen in Villach nach einer starken Schlussphase der Kärntner knapp mit 3:2

19.01.2014

Jackson (c) GEPA-RedBull
Jackson

Der EC Red Bull Salzburg gewann das erste Auswärtsspiel der Erste Bank Eishockey Liga – Zwischenrunde (Pick Round) gegen den EC VSV mit 3:2, hatte nach einer 3:0- Führung nach 40 Minuten im Schlussdrittel allerdings viel Mühe, die Aufholjagd der Vil- lacher noch rechtzeitig zu stoppen. Nach einer hektischen Schlussphase konnten sie sich dann aber über zwei Punkte freuen, nicht dabei waren die Rekonvaleszenten Da- niel Welser und Jo Motzko. Die Red Bulls waren nach der jüngsten Heim-Niederlage nach Penalty-Schießen ge- gen den HCB Südtirol weiterhin auf Formsuche und wollten heute in Villach über eine verbesserte Mannschaftsleistung zum Erfolg kommen.

Und es ließ sich gut an, in der 13. Minute übernahmen sie durch einen Treffer von Garrett Roe, der nach dem Fehler eines Villacher Verteidigers ein langes Solo erfolgreich abschloss, die Führung. Zuvor traf Thomas Raffl schon einmal die Stange, Goalie Luka Gracnar verhinderte kurz vor der ersten Pause mit einem big save gegen Gerhard Unterluggauers Knaller von der blauen Linie den Ausgleich der Hausherren. Der zweite Abschnitt war relativ zerfahren, doch die Salzburger trafen gleich zweimal und führten nach 40 Minuten mit 3:0. Der VSV war seinem ersten Treffer jetzt deutlich näher, doch Luka Gracnar stand bei einigen Möglichkeiten der Hausherren u.a. von Marco Pewal und Derek Ryan wieder goldrichtig, der Slowene stoppte auch Curtis Fra- ser nach einem Alleingang in Unterzahl. Brian Fahey hingegen nutzte seine Chance in der 22. Minute und Garrett Roe trug sich in der 37. Minute nach seinem Powerplay- Treffer zum zweiten Mal in die Schützenliste ein, nachdem Villachs Benjamin Petrik nach Crosscheck an Florian Mühlstein mit 5min+Spieldauerstrafe vom Eis musste.

Red Bulls Niederlage in Linz

08.01.2014

Der EC Red Bull Salzburg verlor das Auswärtsspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz mit 1:3, brachte die heimstarken Oberösterreichern aber gehörig ins Wanken. Erst der dritte Treffer ins leere Tor in der 58. Minute sicherte den Linzern den neuerlichen Heimerfolg.

Salzburgs Head Coach Don Jackson war enttäuscht: „Wir müssen ehrlich sein zu uns selbst, es reicht nicht, gut mitzuspielen, wenn du am Ende nicht gewinnst. Die Chance war da, wir wollten diesen Sieg auch unbedingt, haben aber nicht so gut gespielt wie wir eigentlich könnten. Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren und am Ende aus denÜberzahlsituationen nichts gemacht. Natürlich haben wir auch das Fehlen einer kompletten Linie gemerkt und Linz ist ein Top-Team, aber wir hätten trotzdem mehr aus diesem Spiel machen können.“

Zwei letzte Spiele verbleiben den Red Bulls nun noch im Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga vor Beginn der Zwischenrunde.

Am kommenden Freitag ist Ungarns Ligavertreter SAPA Fehervar AV19 zu Gast in Salzburg

Sechs Spieler der Red Bulls bei Olympia in Sotschi dabei
Der EC Red Bull Salzburg stellt mit den Österreichern Matthias Trattnig, Manuel Latusa, Daniel Welser, Andreas Kristler und Thomas Raffl sowie Torhüter Luka Gracnar, der in Sloweniens Aufgebot steht, insgesamt sechs Teilnehmer für die Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014. Das olympische Eishockeyturnier wird von 12. bis 23. Februar ausgetragen.

Für Stürmer Andreas Kristler ist es das erste Turnier im Zeichen der fünf Ringe: „Das war natürlich eine tolle Nachricht, als ich gehört habe, dass ich dabei bin. Ich habe mich damit noch nicht wirklich befasst und konzentriere mich erst einmal noch auf die Spiele mit den Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga. Aber natürlich hoffe ich auf eine gute Mannschaftsleistung unseres Teams in Sotschi und auf die eine oder andere Überraschung im Reigen der großen Namen.“

Wer wird Vorläufer? Hahnenkamm-Organisatoren suchen Vorläufer

03.01.2014

Die Trophaen (c) Kurt Arrigo
Gamsjagd der anderen Art

Neben den olympischen Spielen ist Kitzbühel auch heuer wieder das absolute Wintersport-Highlight. Jeder der die Streif im Renntempo bewältigt ist ein Held - da ist die Laufzeit eigentlich sekundär. Das gilt auch für die Vorläufer. Jetzt suchen die Organisatoren des Rennens noch genau diese Helden.

Das Vorläufer-Casting für die kommende Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel steigt am 19. Jänner. Dabei werden auf einem eigens präparierten Kurs zusätzliche Vorläufer für das bekannteste Weltcuprennen der Welt gesucht. „Ehemalige Kaderläufer oder im Training stehende Top-Skifahrer wären ideal“, berichtet OK-Chef Michael Huber.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 12. Jänner. Die Möglichkeit, am Hahnenkamm-Rennen teilnehmen zu können, hat bereits beim 1. Casting zu einem wahren Hype geführt. So sind auch 2014 die Besten zur Bewerbung geladen!

Wer Interesse und ausreichenden Mut hat, sein skifahrerisches Können auf der Streif unter Beweis zu stellen, kann  sich beim  KITZBÜHELER SKI CLUB - K.S.C., Telefon: +43 5356 62301 -0, melden um dort mehr zu erfahren.

Altenmarkt Zauchensee startklar für Weltcup-Rennen

02.01.2014

Lindsey Vonn in Zauchensee (c) Chris Maier
Lindsey Vonn

Für die spektakulär-selektive Kälberlochabfahrt ist jetzt das Fine-Tuning angesagt - damit für Anna Fenninger & Co zum Training ab 9. Jänner und für die Abfahrt am 11. Jänner alles passt. Am Sonntag 12. Jänner folgt dann das Doppel Super-G und Slalom in einem Durchgang, das als eine der wenigen Super-Kombis der Saison gewertet wird. Für den allgemeinen Skilauf ist sowieso seit Wochen alles bestens, Schnee in Hülle und Fülle und auch der steile Starthang, den bekanntlich die Läuferinnen via Schrägaufzug erreichen, ist bereits fertig präpariert. Der Zuspruch ist schon jetzt sehr groß, das ÖSV-VIP-Zelt ist seit Wochen ausverkauft.

Dam Organisationskomitee gehört auch erstmals Michael Walchhofer, der vielfache Abfahrts-Weltcupsieger und Weltmeister als Hausherr an, der sich auch besonders freut, dass nach drei Jahren Pause sein Heimatort wieder im Weltcup vertreten ist.

Red Bulls erkämpfen sich Sieg gegen die Bulldogs

01.01.2014

Don Jackson (c) GEPA-RedBull
Don Jackson

Salzburg setze sich in einem Spiel mit vielen Strafen und zwei Fights am Ende knapp mit 5:3 durch. Dornbirn glich einen 1:3 Rückstand aus, der Siegtreffer für die Red Bulls fiel erst 2:38 Minuten vor dem Ende.

Salzburgs Head Coach Don Jackson sprach hinterher von einem sogenannten „ugly game, in dem die Red Bulls zu viele Strafen genommen und die Vorarlberger mit ihrem starken Powerplay damit ins Spiel gebracht haben.“

Auch Thomas Raffl, der heute das Kapitänsamt vom verletzten Daniel Welser übernommen hatte, sah das so: „Als Mannschaft können wir mit unserem Spiel heute nicht zufrieden sein. Wir haben zu viele Fehler gemacht und sind komplett von unserem Weg abgekommen. Aber die Punkte zählen trotzdem, wir freuen uns, dass wir die Partie am Ende noch gewinnen konnten.“

ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA
EC Red Bull Salzburg – Dornbirner Eishockey Club 5:3 (0:0, 2:1, 3:2)
Tore: Latusa (23.), Heinrich (25.), Nödl (41.), Roe (58.), Raffl (60./PP) resp. Arniel (36./PP2), Aquino (50./PS), D’Alvise (50.)

In zwei Tagen, am Freitag, 3. Januar 2014, steht den Red Bulls und ihren Fans mit dem HC TWK Innsbruck „Die Haie“ das dritte Heimspiel innerhalb von fünf Tagen ins Haus.

Eisbulllen: Heimniederlage gegen KAC

31.12.2013

Klagenfurt präsentierte sich beim Auswärtsspiel in Salzburg überraschend stark und feierte einen verdienten 4:3 Sieg nach Penaltyschießen. Salzburg sicherte sich mit zwei Last-Minute Toren die Play-off Teilnahme und rutscht als Leader ins neue Jahr. Das Spiel begann praktisch mit einem Unterzahlspiel des EC Red Bull Salzburg. Der EC-KAC spielte ein sehr starkes Powerplay, doch Lammers konnte die beste Chance nicht verwerten.

Die Hausherren agierten in den folgenden Minuten ungewohnt fehleranfällig und hatten Glück, nicht frühzeitig in Rückstand zu geraten. Die Gäste spielten aggressiv und waren stets in schnellen Kontervorstößen gefährlich. In den ersten beiden Powerplays konnten sich die Red Bulls kaum im Angriffsdrittel festsetzen. Dabei rettete Luka Gracnar in Unterzahl gegen Tyler Spurgeon. Dieser guten Gelegenheit war ein Fehler von Matthias Trattnig vorangegangen. Erst ab der zehnten Minute steigerte sich Salzburg und kam seinerseits zur mehreren guten Möglichkeiten. Die besten zwei vergaben Fabio Hofer (scheitert an Swette) und Florian Mühlstein (daneben).

Marlies Schild Weltcup in Lienz: „Heimrennen sind immer etwas Besonderes!“

28.12.2013

Marlies Schild (c) salzburgLiVE.com
Marlies Schild

Sie ist die erfolgreichste Slalomläuferin Österreichs und gemeinsam mit der Schweizerin Vreni Schneider die erfolgreichste Athletin der alpinen Weltcupgeschichte im Stangenwald. In Frankreich egalisierte die 32-jährige Saalfeldnerin Marlies Schild Schneiders Bestmarke mit 34 Siegen.
 
Der letzte Weltcup-Slalom des Jahres geht am 29. Dezember 2013 in Lienz/Osttirol über die Bühne. Wer weiß, vielleicht gelingt Marlies gerade in der Heimat der geschichtsträchtige 35. Erfolg? Der H2000-Hang am Hochstein in Lienz liegt ihr auf alle Fälle. Hier konnte die Salzburgerin bisher drei Slalomsiege einfahren: 2005 siegte sie 1,02 Sekunden vor Nici Hosp. 2009 begeisterte sie die Fans und demoralisierte die Gegnerinnen gleichermaßen, als sie mit 1,83 Sekunden vor der Französin Sandrine Auberg gewann. Dritte wurde vier Jahren Kathrin Zettel. Und vor zwei Jahren beim letzten Slalom-Weltup in Lienz hieß die Siegerin erneut Marlies Schild. Für ein perfektes Rot-Weiß-Rotes Skimärchen in Osttirol sorgte damals auch Anna Fenninger mit ihrem Triumph im Riesentorlauf.

DTM-Boliden im August am Red Bull Ring – Tickets gibt’s ab sofort!

22.12.2013

Spielberg 2013 Sieger Bruno Spengler (c) Zangrando Red Bull
Spielberg 2013 Sieger Spengler

2014 wird das bislang spektakulärste Jahr in der Geschichte des Red Bull Ring. Neben zahlreichen hochkarätigen Rennserien - allen voran der Formel 1 - gastiert auch wieder die DTM in Spielberg. Die Piloten werden beim sechsten von zehn Rennen der Saison mit ihren fast 500 PS starken Boliden im Herzen der Steiermark Gas geben.

Die Herausforderung der anspruchsvollen Strecke nehmen Audi, BMW und Mercedes-Benz in Angriff. Von 1. bis 3. August sind neben der Königsklasse des Tourenwagensports wieder zahlreiche spannende Partnerserien zu sehen.

Erfreuliche Nachricht für alle DTM-Fans: Die Ticketpreise bleiben unverändert!

Druckfrisch: Heinz Prüllers Grand Prix Story 2013

20.12.2013

Alle Jahre wieder und das rechtzeitig vor Weihnachten: Die ganze Formel-1-Saison – spannend wie noch nie zusammengefasst mit packenden G´schichtln aus dem Fahrerlager. Jetzt ist sie wieder da, die neueste Ausgabe von Heinz Prüllers Grand Prix Story. Ältere Ausgaben sind längst vergriffen und begehrte Sammlerobjekte.

Die atemberaubende Live-Story der Formel-I-WM 2013 mit Sebastian Vettels Höhenflug zu den Göttern der Formel-I-Geschichte. Der Red-Bull-Pilot ist drauf und dran, alle Weltrekorde zu zerschmettern – wird er bald der Größte aller Zeiten? Die Grand Prix Story ist der Klassiker der Formel I, mit den besten Background-Storys, spannendsten Interviews, schärfsten Fotos, der genauesten Statistik und allen Rundentabellen – und mit einem exklusiven Vorwort von Didi Mateschitz.

Das Insider-Wissen des aktuellen Formel-I-Zirkus wird ergänzt durch einen traditionellen historischen Teil, ein Special über den „fliegenden Schotten“ Jim Clark, der 1963 erstmals Weltmeister wurde.