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Mit schweren Beinen zum Kampfsieg gegen Ljubljana

19.01.2011

Ryan Duncan und Ramzi Abid (c) GEPA
Ryan Duncan und Ramzi Abid

Als der EC Red Bull Salzburg ins Nachtragspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen Olimpija Ljubljana auflief, war den Salzburgern das Turnier in Weißrussland noch deutlich anzumerken. Sie kamen nur schwer in Tritt und ließen den sonst so gewohnt offensiven Auftritt gleich zu Beginn vermissen. Aber nach ein paar Minuten kamen sie besser ins Spiel, erarbeiteten sich die ersten Chancen und gingen in der neunten Minute mit einem Powerplay-Tor von Steve Regier aus einem Gestocher vor dem Tor in Führung. Danach gaben die Red Bulls weiter den Ton an, verpassten aber, eine der folgenden guten Möglichkeiten zu nutzen. Das machten die Slowenen besser, die in den letzten Minuten wieder aufdrehten und nach dem Ausgleich in der 16. Minute kurz vor der Pause sogar noch im Powerplay den Führungstreffer zum 2:1-Zwischenstand aus ihrer Sicht fixierten.

EC Red Bull Salzburg - HDD TILIA Olimpija Ljubljana 4:2 (1:2, 1:0, 2:0)
Tore: Regier (9./PP), Duncan (37./PP), Raffl (58.), Regier (60./EN) resp. Ropret (16.), Higgins (20./PP)

 

71. Hahnenkamm-Rennen 2011 - (Fast) alles neu

18.01.2011

Streif Panorama (c) KSC
Faszination Streif

Es geht los - das 71. Hahnenkamm-Rennen steht bevor: Vom 21. bis 23. Jänner 2011 finden wieder die legendären Rennen in Kitzbühel statt. OK-Chef Michael Huber: „Im Sommer 2010 wurden die größten Investitionen seit Bestehen der Rennstrecken Streif und Ganslern getätigt“. Es waren die weitreichendsten Aktivitäten der Bergbahn AG Kitzbühel und des Veranstalters der Rennen, dem Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.), seit Bestand der Rennstrecken.

 

Franky Zorn schafft WM-Quali !

17.01.2011

Franky Zorn (c) Vorreiter
Franky Zorn

Franky Zorn konnte auch von seine schwere Wadenverletzung in St. Johann nicht gestoppt werden Vor über 6000 begeisterten Fans holte er bei der WM-Quali mit 13 Punkten den ausgezeichneten 2. Platz, hinter Sergey Karachintsev. Wie erwartet waren auch dieses Jahr die Russen die härtesten Gegner. Den Altstar Ivan Ivanov ließ Franky keine Chance. Auch Dmitry Bulankin war für den Saalfeldner kein Pro­blem. Einzig der neue Star am russischen Eisspeedwayhimmel Sergey Karachintsev packte knapp vor der Ziellinie Franky Zorn und holte den Laufsieg. Im letzten Rennen riskierte der Saalfeldner nichts mehr und überließ Mats Järf den Laufsieg. Drei Siege und zwei 2. Plätze, eine herausragende Bilanz. „Im letzten Rennen habe ich gesehen, dass der Russe hinter mir ist, da habe ich einfach nichts mehr riskiert. Meine Wade war schon stark angeschwollen. Die ganze Veranstaltung war ein[ach eine Sensation. So viele Zuschauer und mein Fanklub haben mich nach vorne getrieben“, so Franky Zorn.

24-Stunden Rennen Dubai: Salzburg im Pech

16.01.2011

Den Saisonauftakt in Dubai haben sich die beiden Salzburger Martin Ragginger und Dodo Kraihamer sicherlich anders vorgestellt. Beim 24 Stunden Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Ragginger  bei einem Überholmanöver nach einer Fahrzeit von 8,5 Stunden auf Rang zwei liegend von einem anderen Piloten abgeschossen. Der Salzburger kam mit dem Schrecken davon, das Auto ist hingegen stark beschädigt. Er wurde sofort ins Medical Center gebracht, klagte über starke Kopfschmerzen. Doch die Untersuchung diagnostizierte keine Verletzung. "Da fuhr ein Schutzengel mit. Das war heute mein zweiter schwerer Unfall bei einem Überholmanöver nach dem Crash auf der Nordschleife vor zwei Jahren. Bei solchen Rennen passiert vor allem immer in den Nachtstunden etwas. Und heute waren knapp 90 Autos der unterschiedlichen Klassen auf der Strecke." Das nächste Rennen - die 24 Stunden von Daytona Beach in Florida - bestreitet Martin Ragginger am 29. Jänner.  

Fahrerisch top, technisch flop – so könnte man Dominik Kraihamers Auftritt bei den 24h Stunden von Dubai zusammenfassen. Von Platz 15 aus gestartet lag der Österreicher mit dem BMW Z4 GT3 vom Team LIQUI MOLY Engstler zwischenzeitlich schon auf Rang 7 – eher eine gebrochene Antriebswelle das bayerische Team bis an die 54. Position zurückwarf. In der Nacht starteten die Mannschaft dann eine furiose Aufholjagd, dann ging der Traum von einem Spitzenplatz im wahrsten Sinne des Wortes in Flammen auf. Die Bilanz des jungen Salzburgers ist dennoch positiv: Mit konstant schnellen Rundenzeiten auf Top-Niveau empfahl sich Dodo für weitere Langstrecken-Einsätze.

Dodo Kraihamer: Rennmärchen aus 1001 Nacht

13.01.2011

Dodo Kraihamer (c) VPD
Dodo Kraihamer

So kurz war die Winterpause für Dominik Kraihamer noch nie: Bereits am zweiten Wochenende des neuen Jahres sitzt der 21-jährige Langstreckenpilot aus Salzburg schon wieder im Renncockpit. Mit den 24 Stunden von Dubai steht gleich ein absoluter Kracher auf dem Programm! Gemeinsam mit dem jungen Deutschen Florian Spengler, dem dänischen Le Mans-Klassensieger Kristian Poulsen und Teampatron Franz Engstler wird Dodo einen BMW Z4 GT3 des Teams LIQUI MOLY Team Engstler pilotieren. Beim ersten Langstrecken-Klassiker der noch jungen Rennsaison 2011 trifft das WTCC-erprobte Team aus dem Allgäu auf starke internationale Konkurrenz, darunter gleich drei Mercedes SLS GT3, den Ferraris von AF Corse und natürlich einer ganzen Horde schneller Porsche 997.

 

Zauchensee: Keine so gut wie Gut

09.01.2011

Lara Gut (c) Chris Maier
Lara Gut

Lindsey Vonn ließ sich im Ziel schon bejubeln, doch der weibliche Super Star des Skizirkus freute sich zu früh: Sie fuhr an diesem Tag einfach nicht so gut wie die Gut. Die Schweizerin Lara Gut holt sich den Sieg im Super-G von Zauchensee mit einem Vorsprung von 0,53 Sekunden auf Vonn (USA) und Dominique Gisin (CH). Die ÖSV-Damen fuhren am Podest vorbei. Die Salzburgerinnen enttäuschten:

Olympiasiegerin Andrea Fischbacher stürzte im Mittelteil ebenso wie zuvor Anna Fenninger. Beste Österreicherin war Elisabeth Görgl als Vierte vor Nicole Hosp (erster Spezial-Super-G seit mehr als zwei Jahren). Die mit Nummer eins gestartete Salzburgerin Margret Altacher durfte sich über Rang 10 freuen.

Zauchensee: Vonn fährt wieder allen davon

08.01.2011

Lindsay VONN (c) Manfred Laux
Lindsay VONN

Es war ein grandioses Ski-Festival, der aufregende Abfahrtslauf in Zauchensee. Aufregung war schon vor dem Start angesagt: Ein Stromausfall setzte den TV-Übertragungswagen kurzfristig außer Gefecht und so musste der Start um eine dreiviertel Stunde verschoben werden. Für Aufregung sorgte dann auch US-Super-Star Lindsey Vonn kam am Unterbergweg weit aus der Spur und konnte nur um Haaresbreite einen Frontalzusammenstoß mit einem Werbetransparent verhindern. Doch trotz dieses kapitalen Schnitzers legte sie eine souveräne Bestzeit hin. Sie siegte also ganz spektakulär vor Anja Pärson und Lokalmatadorin Anna Fenninger. Für Vonn - Wahl-Innsbruckerin - war es der 37 Weltcupsieg, der 20. in der Abahrt und für Fenninger der erste Stockerlplatz in der Abfahrt. Morgen geht es mit dem Super-G weiter und schon am Dienstag steigt der Nachtslalom von Flachau.

Vonn dominiert Abschluss-Training in Zauchensee

07.01.2011

Anna FENNINGER (c) Manfred Laux
Anna FENNINGER

Mit perfekt Bedingungen präsentiert sich Zauchensee für das bevorstehende Weltcup-Wochendende. Es sind die „alten“ Bekannten die ihre Favoritenrolle auch in Zauchensee unterstreichen: Lindsey Vonn vor Anja Pärson und Nicole Schmidhofer – so lauten die Top 3 des Abschlusstrainings für die vierte Abfahrt des Winters. Überraschend stark auch Anna Fenninger auf Platz Vier. Doch von Trainingsleistungen allein kann man sich nichts kaufen, was zählt sind die beiden Renntage am Samstag und Sonntag in Zauchensee. Kommenden Dienstag steigt dann der Nachtslalom in der Nachbargemeinde Flachau.

Das Programm:
Samstag 08.01.2011: 11.45 Start Abfahrt
Sonntag 09.01.2011:  11.45 Start Super-G

Weihnachtsbilanz der Roten Bullen

18.12.2010

Ab in die Weihnachtspause (c) GEPA pictures
Ab in die Weihnachtspause

Es wurde nichts – mit dem ersten Sieg der Roten Bullen in der UEFA Europa League 2010/2011. Die Salzburger verabschiedeten sich im kältesten Spiel des Jahres mit einer Niederlage vom Pokal und auch vom Jahr 2010. Das Spiel gegen Lech Posen war ein Sinnbild einer durchwachsenen Saison für Red Bull Salzburg.

Phasenweise sehr gut gespielt, engagiert, eine Vielzahl hochkarätiger Chancen nicht genützt, und letztlich als Verlierer vom Platz gegangen.

 

Hahnenkamm mit Salzburg know-how

14.12.2010

Alkotester in Kitz (c) Felix Obermoser
Alkotester in Kitz

Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler setzt am Hahnenkammrennen auf ein Team aus Salzburg: Die Agentur-gemeinschaft FUTUREEVENTS wird bei der 71. Auflage des Hahnenkammwochenendes alle Agenden der Stadt abwickeln. Zudem suchen die Veranstalter die „Alkomat-Prinzessin 2011“.

Die Salzburger Agentur von Wolfgang Weiss (Organisator der Rad WM 2006 und Host City-Manager der Euro 2008 in Salzburg) sowie PR-Berater Martin Roseneder werden bei der 71. Auflage des Hahnenkammrennens in Kitzbühel alle Agenden der Stadt abwickeln. „Wir haben uns mit den beiden Herren auf eine mehrjährige Kooperation geeinigt“, sagt Bürgermeister Klaus Winkler.


Vorzeitige Weihnachtsbescherung für Dominik Kraihamer

13.12.2010

Kraihamer im Formel 2 (c) James Bearne
Kraihamer im Formel 2

Während in Österreich bereits Motorsport-Weihnachtsruhe eingekehrt ist, sorgt der Salzburger Dominik Kraihamer im warmen Klima Kataloniens für Aufsehen: So staunte die Formel 2-Weltelite nicht schlecht, als beim offiziellen Testtag letzten Donnerstag in Barcelona plötzlich ein junger Langstrecken-Spezialist aus Österreich ins F2-Cockpit kletterte. Der 21-jährige Formula Le Mans-Pilot saß dabei erstmals in einem derart leistungsfähigen Formel-Fahrzeug – und schlug sich trotz der fehlenden Erfahrung mehr als respektabel. Obwohl der Ausflug in die Monocoque-Welt nur der Standortbestimmung diente und Dodos Karriereplanung weiter eindeutig in Richtung Le Mans weist, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Salzburger 2011 zu Trainingszwecken das ein- oder andere Formel 2-Rennen bestreitet. Vielleicht sogar in Österreich!

 

Vierschanzentournee gesichert

02.12.2010

Der Schneefall und die arktischen Temperaturen sorgen für gute Laune beim Organisationskomitee des Auftaktspringens der Vierschanzentournee. „Wir können bis zum Wochenende soviel Maschinenschnee produzieren, dass unser Auftaktspringen bereits jetzt gesichert ist“, sagt Generalsekretär Stefan Huber. Auch in allen anderen Veranstaltungsorten wird bereits kräftig Schnee produziert. Am 6. Jänner steigt das traditionelle Finale in Bischofshofen.
 

FIA kürt Ragginger zum "Talent of the Year"

22.11.2010

Jeant Todt und Martin Ragginger
Ragginger geehrt

Der 22-jährige Martin Ragginger erhielt gestern Abend in Krakau (Polen) eine hohe Auszeichnung. Jean Todt, der Präsident des Welt-Automobilverbandes FIA, kürte den Salzburger aus Wals zum "TALENT OF THE YEAR 2010" in der Central European Zone.

„Es ist für mich eine sehr große Ehre diese Auszeichnung zu erhalten. Ich freue mich sehr über den Preis“, sagte Martin Ragginger.

Dallas-Star besucht Aiderbichl

18.11.2010

Larry Hagman (c) Chris Maier
Mister J. R.

Michael Aufhauser ist nicht nur begnadeter Tierschützer, er ist auch ein genialer Marketingstratege. Alle Jahre wieder .... - ja da kommt nicht nur das Christkind, sondern auch der vorweihnachtliche Promi-Auftrieb auf seinem Gnadenhof für Tiere. Objekt der Paparazzi im heurigen Jahr, das war J. R. Ewing aus der Familiensaga Dallas.
Larry Martin Hagman spielte unter anderem 1965 in dem Film Erster Sieg mit John Wayne und Kirk Douglas in den Hauptrollen, 1966 in Die Clique mit Candice Bergen und Hal Holbrook, 1976 in Der Adler ist gelandet mit Donald Sutherland und Michael Caine. In dem Film "O´Malley, bitte melden" von 1978, spielte er den an Leukämie erkrankten Polizisten O´Malley. Als Hotelgast trat er 1991 in der Erfolgsserie Ein Schloß am Wörthersee auf. Des weiteren spielte er 1997 im Kinofilm Der dritte Zwilling mit Kelly McGillis und Kenneth Welsh mit. 1995 hatte er eine Nebenrolle als Ölmulti in Oliver Stones Spielfilm Nixon. 2006 war Larry Hagman der Überraschungsstar in einer Folge der Lindenstraße, in der er in einem Reisebüro auftrat. Außerdem hatte er eine Rolle in der Erfolgsserie Nip/Tuck. Am 1. Oktober 2010 war Hagman als Überraschungsgast beim Start der offiziellen Flutung des Phoenix-Sees in Dortmund.

So feiert der F1-Weltmeister

16.11.2010

Sebastian Vettel (c) Chris Maier
Sebastian Vettel

Als ein Weltmeister zum Anfassen, als Superstar ohne Starallüren - so zeigte sich der neue Formel 1 Weltmeister Sebastian Fettel bei seinem "Heimauftritt" unter Freunden im Hangar 7. Im Kreise zahlreicher Promis und verdienter Red Bull Mitarbeiter wurde der neue Weltmeister nicht nur gebührend sondern vor allem überaus herzlich gefeiert.Zur  WM -Party zwischen Pamen, Fliegern und F1-Boliden waren zahlreiche Promis erschienen: Allen voran die Formel-1 Kollegen Mark Webber, Gerhard Berger, Niki Lauda sowie Surflegende Robbie Naish. Skispringer Thomas Morgenstern & Co.