Rallye Dakar Sieger Matthias Walkner im Vorprogramm zur Formel 1

30.06.2018

Matthias Walkner (c) Maier
Matthias Walkner

An diesem Wochenende kommt zum ersten Mal in der Saison 2018 das VIP-Fahrzeug mit der Startnummer 911 zum Einsatz. In der Steiermark sitzt der 31-jährige Matthias Walkner im Cockpit des Rennautos. Der Österreicher konnte dieses Jahr die Rallye Dakar in der Motorrad-Wertung gewinnen und fährt an diesem Wochenende seinen ersten Lauf in einem Porsche 911 GT3 Cup.

Ins Rennen startet Walkner von Position 30. „Das Qualifying hat riesigen Spaß gemacht. Ich habe es immer öfter geschafft, die Geschwindigkeit von den Geraden mit in die schnellen Kurven zu nehmen. Meine Runden werde ich nochmal in Ruhe analysieren und das Rennen am Sonntag vor allem genießen“, sagte Walkner. 

 

Auto gegen Motorrad - Matthias Walkner gegen Raimund Baumschlager im Duell am Erzberg

17.05.2018

Baumschlager und Walkner (c) Skoda
Baumschlager und Walkner

Matthias Walkner und Raimund Baumschlager treten am Berg aus Eisen gegeneinander an. Wenige Tage bevor beim Erzbergrodeo (31. Mai bis 3. Juni) 1500 Hardenduropiloten den „Berg aus Eisen“ stürmen werden, kommt es ebendort zum Duell zwischen zwei der erfolgreichsten Motorsportler des Landes. Österreichs Rallyerekordstaatsmeister und Motorsportler des Jahres 2017 Raimund Baumschlager fordert niemand geringeren als den aktuellen Rallye-Dakar-Sieger Matthias Walkner zum Duell. Der Vergleichskampf der Motorsportler steigt am 22. Mai und wird zum höchst interessanten Match Auto gegen Motorrad. Baumschlager und Walkner nehmen im direkten Gegeneinander unterschiedliche Streckenpassagen in Angriff um die Frage zu klären: Wer ist wo der Schnellere? Raimund Baumschlager mit seinem ŠKODA FABIA R5 oder Mathias Walkner mit seiner KTM?

PREMIERE FÜR DIE CREVENTIC 24H SERIES IN NAVARRA

19.04.2018

Team True Racing (c) Manfred Wolf
KTM auf 4 Rädern

Am kommenden Wochenende startet die in diesem Jahr bereits dritte Veranstaltung der Creventic 24H Series. Für das Team von True Racing ist es hingegen der erste Langstrecken-Auftritt in der Saison 2018, gleichzeitig aber auch die Premiere in Navarra, dementsprechend kann dort nicht auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden.

Für Teamchef Hubert Trunkenpolz steht neben einem guten Resultat auch das Sammeln von Erfahrung im Fokus, schließlich bringt True Racing zwei komplett neu aufgebaute KTM X-BOW GT4 in SPX-Konfiguration an den Start: „Wir haben über die Winterpause viele Änderungen am Motor vorgenommen, dafür wird das Rennen in Navarra die erste echte Bewährungsprobe. Natürlich haben wir einen Roll-Out und erste Testfahrten absolviert, aber die Belastung im Rennen ist etwas völlig anderes. Jedenfalls freuen wir uns sehr auf unser erstes Endurance-Event in diesem Jahr, die Teams sind mit Sicherheit voll motiviert.“

HERMANN NEUBAUER: Start frei zur Ralley-Europameisterschaft

22.03.2018

Mitten im Atlantik startet Hermann Neubauer gemeinsam mit Co-Pilot Bernhard Ettel in die Saison 2018: Die „Azores Airlines Rally“ ist der erste Lauf zur Rallye-Europameisterschaft, kurz ERC. Gefahren wird auf São Miguel, der Hauptinsel der Azoren, das Rallye-Zentrum befindet sich in der Hauptstadt Ponta Delgada. Von dort aus gilt es 15 Sonderprüfungen mit insgesamt 207,44 Kilometer Länge zu befahren, der Hauptteil davon wird auf losem Untergrund absolviert – nicht weniger als 90 Prozent der gezeiteten Abschnitte sind Schotterstraßen, darunter natürlich auch der große Klassiker, die Sonderprüfung „Sete Cidades“ rund um den See „Lagoa Azul“ beziehungsweise die Caldera des berühmten Vulkan-Kraters im Westen der Insel.

Mathias Walkner: Welcome Party für den Rallye-Dakar-Sieger

25.02.2018

Großer Empfang Motorradsportler Mathias Walkner in seiner Heimatgemeinde Kuchl! Walkners “sportliche Heimat”, der Motorsportclub Salzburg und seine Heimat-Gemeinde Kuchl hatten zur “Welcome Party” geladen.

Mathias Walkner gewann heuer als erster österreichischer Motorrad-Pilot die Rallye Dakar. Die Rallye begann am 6. Januar 2018 in Lima (Peru) und endete nach 14 Etappen am 20. Januar in Córdoba (Argentinien).

Sie führte über rund 4.300 Rennkilometer durch Peru, Bolivien und Argentinien. Insgesamt gingen 335 Fahrzeuge an den Start, davon 139 Motorräder.