Weltcup im Fallschirm-Zielspringen in Thalgau

11.07.2019

Von 23. bis 25. August geht es wieder rund im Luftraum über Thalgau, wenn zum bereits zehnten Mal der Fallschirmsprung-Weltcup ebendort gastiert. Dabei bringt dieser mit der Disziplin Fallschirm-Zielspringen eine spektakuläre und anspruchsvolle Sportart erneut exklusiv nach Österreich. Auch 2019 hat es sich der Gastgeber- Verein HSV Red Bull Salzburg zum Ziel gesetzt, beim Heimbewerb ganz vorne mit zu mischen und sich erneut wichtige Punkte für den Gesamtweltcup sowie viele Medaillen zu sichern. Aber nicht nur dank der sportlichen Action wird den Zusehern einiges geboten, das umfassende Rahmenprogramm mit spektakulären Überflügen zweier Eurofighter des österreichischen Bundesheeres wird mit Sicherheit ein Highlight für Groß und Klein.

Zum bereits zehnten Mal gastiert der Fallschirm-Weltcup dieses Jahr in Thalgau und bringt von 23. bis 25. August eine der wohl spektakulärsten und anspruchsvollsten Sportarten wieder exklusiv nach Österreich. Dann werden die besten Fallschirmspringer der Welt ihr Können im Fallschirm-Zielspringen zeigen, genauer gesagt, was es heißt, aus rund tausend Metern Höhe zentimetergenau auf einem Ziel zu landen, welches gerade einmal so groß wie eine Zehn-Cent- Münze ist.

Lauda-Airbus auf den Namen „Salzburg“ getauft

09.07.2019

„Ein großer und moderner Airbus A320 wird künftig den Namen Salzburg in die Welt hinaustragen – das ist eine tolle Visitenkarte für die berühmte Stadt “, so Landeshauptmann Stellvertreter Christian Stöckl bei der feierlichen Taufe.

Der Flughafen Salzburg ist neben Wien der zweite Standort für Lauda in Österreich und somit ist die Mozartstadt ein würdiger Namensträger des A320. Lauda – Österreichs Low Fare Airline Nr. 1 – bietet auch heuer wieder täglich eine Direktverbindung von Salzburg auf die Baleareninsel Mallorca an und setzt somit verstärkt auf das Bundesland Salzburg und das benachbarte Bayern.

 

WENN DER URLAUBT NICHT HÄLT WAS ER VERSPRICHT

15.06.2019

Bruchbude statt Traumstrand (c) salzburgLiVE.com
Bruchbude statt Traumstrand

Sommerzeit ist Hauptreisezeit - nicht selten warten dann am Urlaubsziel unliebsame Überraschungen. Statt angepriesenem Palmenstrand gibt´s etwa eine Baustelle vor dem Hotel, einen verschmutzter Strand oder Schimmel im Hotelzimmer. Die Liste möglicher Gründe ist lang. 

Doch welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, wenn die Erwartungen an einen bei einem Reiseveranstalter gebuchten Urlaub und die Realität auseinanderklaffen?

Was tun wenn es bei Bahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugreisen um die Einhaltung der in den EU-Verordnungen verankerten Rechte geht?

Sonnwend in Gastein: Feuer soweit das Auge reicht

04.06.2019

Berge in Flammen ist eine Veranstaltung welche Tradition und Brauchtum von 21.-23. Juni 2019 im Gasteinertal mit Mystik, Magie und Musik hochleben lässt. Wenn der längste Tag auf die kürzeste Nacht trifft, entflammen die Höhenfeuer auf den Gipfeln und Graten der Region. Akrobatische Feuerkünstler und heiße Bands machen diese Sonnenwende außergewöhnlich und entführen drei Tage hindurch in eine Welt des Staunens.

Wenn die Flammen die Dämmerung verdrängen

Die nahezu endlos scheinende Lichterkette zieht sich über die gesamte Berglandschaft Gasteins. Die Vorbereitung hierzu erstreckt sich über Monate hinweg, Menschen aus verschiedenen Vereinen und den umliegenden Ortschaften sammeln hierzu wochenlang zusammen Geäst, um die Nacht zu erhellen. 

Erwartet Salzburg ein Gewitter-Sommer?

03.06.2019

Alexander Ohms (c) Land Salzburg Neumayr Leo
Alexander Ohms

Übers Wetter spricht man – bei jeder Gelegenheit – und vor allem sehr kontrovers. Erst vor wenigen Tagen kam man bei einer Veranstaltung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wieder zur Erkenntnis: Gewitter gehören immer noch zu den am schwierigsten vorhersagbaren Wetterelementen. Meteorologe Alexander Ohms, der seit 20 Jahren bei der ZAMG genau das versucht gibt Auskunft:

Herr Ohms, wie wird das Wetter diesen Sommer?

Ohms: Das kann man so vereinfacht nicht sagen. Vorhersagen mit einer Wahrscheinlichkeit von zumindest 60 Prozent gehen bis zu acht Tage vorher, alles andere ist unseriös. Immerhin sind wir im Vergleich zu früher schon sehr weit. In den 1980er Jahren waren es noch drei bis vier Tage. Und Prognosen mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 60 Prozent sind sinnlos. Da können Sie auch raten. Ob es ein Gewitter-Sommer wird, kann also niemand sagen.