Kitzbühel 2018: Das große Sport-Spektakel hat begonnen!

17.01.2018

Kitzbühel und die Streif sind startklar
Kitzbühel 2018 (c) Maier

Die Gamsstadt ist bereit für das große Spektakel. Und es wird nicht nur für die Athleten eine Herausforderung. Das Wetter dürfte wieder – wie so oft in der Kitzbühel-Woche – recht turbulent warden und so vor allem die Pistenkommandos vor große Herausforderungen stellen. 

Am Dienstag durften die Abfahrts-Asse erstmals über die Streif. Action pur auch 2018 - und die Sprünge in Mausefall und Alte Schneise sorgten heuer gleich einmal für besondere Weite. Etlich der sonst so harten Kerle, jammerten gleich zu beginn darüber, dass die Sprünge zu weit gehen würden. Doch: Kitzbühel und die Streif war noch nie ein Kinderfasching. Sie wollen doch alle richtige Helden sein, die jenigen die die Streif bezwingen. Da ist Jammern über die schwere Pistenpräparierung fehl am Platz. Dennoch, vorsichtshalber werden FIS und KSC reagierung und die Sprünge auf der Streif entschärfen. 

Ski-Weltcup trifft Fußball-Bundesliga in Flachau

10.01.2018

Weltcup trifft Bundesliga (c) Maier
Wolfgang Maier, Marco Rose, Martin Hinteregger und Jürgen Kriechbaum

Tore sind in ihre Welt – für die einen stehen sie auf der Piste, für die anderen auf der Wiese. Am Rande des Damen-Nachtslaloms trafen sich Marco Rose (Cheftrainer von FC Red Bull Salzburg), Ex-Salzburg Kicker Martin Hinteregger, Wolfgang Maier (Sportdirektor alpin des DSV) sowie Jürgen Kriechbaum (Cheftrainer ÖSV Damen). Die Fußballer nützten die Gelegenheit hinter die Kulissen ihrer Kollegen aus deren Zunft zu blicken. Während Martin Hinteregger schon Stammgast in Flachau ist, gabe es für Marco Rose viele neue Eindrücke.

„Ich bin als Jugendlicher das letzte Mal auf der Piste gestanden, obwohl ich jetzt eigentlich schon seit fünf Jahren im SalzburgerLand bin“ verrät der Coach der Bullen. Anders hingegen bei Martin Hinteregger, die im Winter frei Minuten gerne nützt, um über die Pisten zu flitzen. Kein ungefährliches Unterfangen, für den Augsburg-Kicker mit einem kolportierten Marktwerft von 9 Millionen Euro. 

FIS Skiweltcup: Damen Nachtslalom Flachau

05.01.2018

Frida Hansdotter (c) Maier
Weltcup in Flachau

Spannender Skisport und ein vielfältiges, äußerst unterhaltsames Rahmenprogramm – diese Kombination hat sich bestens bewährt und den Audi FIS Skiweltcup Damen Nachtslalom Flachau zu dem gemacht, was er heute ist, nämlich das österreichische Highlight im alpinen Damen Skiweltcup.

Am Dienstag, 09. Jänner 2018 kämpfen die schnellsten Slalom-Ladies der Welt auf der Hermann Maier FIS Weltcupstrecke neuerlich um den begehrten Titel der „Snow Space Salzburg princess“. Unter dem Motto „Best of Mountains“ werden ab dieser Wintersaison die Skigebiete Flachau, Wagrain und St. Johann-Alpendorf unter der Marke Snow Space Salzburg betrieben – daher avanciert natürlich auch die „snow space princess“ zur „Snow Space Salzburg princess“. Die sportlichen Leistungen werden mit dem höchsten Preisgeld, das es im Damen Skiweltcupzirkus zu gewinnen gibt, honoriert. Insgesamt wird ein Bruttopreisgeld von 168.000,00 Euro ausgeschüttet. Dieses wird auf die Ränge 1-30 aufgeteilt.

 

Skiflug Weltcup am Kulm von 12. bis 14. Jänner 2018

28.12.2017

Nach einjähriger Pause startet der Skiflug Weltcup am Kulm von 12. bis 14. Jänner 2018 wieder voll durch. Seit 70 Jahren transportiert der Kulm Werte wie Begeisterung, Mut, Zusammenhalt und Tradition. Unvergessen bleiben dabei vor allem der Triumph von Skisprung-Legende Andi Goldberger 1996, als er Christoph Duffner auf Platz zwei verwies und der gesamte Kulm Kopf stand, sowie der 244 Meter Schanzenrekord vom Slowenen Peter Prevc bei der WM 2016.

Geht es nach Organisator Hubert Neuper könnte bei besten Bedienungen sogar ein Flug an die 250 Meter Marke zu sehen sein: „Wenn wirklich alles passt, das Wetter, der Aufwind, das Gefühl fürs Springen und die Begeisterung von den tobenden Fans im Auslauf, traue ich unseren ÖSV-Adlern alles zu.“ Geschichten wie diese, machen die größte Naturflugschanze in Österreich, den Kulm, zu einem ganz besonderen Ort im steirischen Salzkammergut.

Stefan Kraft und der „Final Countdown“ auf die Tournee

14.12.2017

Stefan Kraft (c) JumpandReach
Stefan Kraft

Langsam aber sicherliegt „Vierschanzentournee“ in der Skispringerluft. Die 66. Auflage des Prestigespringens am Bergisel ist keine zwei Wochen mehr entfernt. Bevor es aber auf die Schanzen der Tournee geht, heißt es ab nach Engelberg – zur letzten Standortbestimmung vor der berüchtigten Tournee.

Eine heiße Phase für Michi Hayböck und Stefan Kraft also. Eine Phase, in der die Arbeit mit systemischen Coach und „Flugbegleiter“ der beiden Superadler, Patrick Murnig, mitunter am intensivsten und essenziellsten ist. Viele Gespräche und Telefonate, stets mit System, individuell abgestimmt auf den „Status Quo“ des jeweiligen Schützlings und angepasst an die sportliche Situation der „beiden Konstanten“ Michl & Kraftl.