FIS Skiweltcup: Damen Nachtslalom Flachau

05.01.2018

Frida Hansdotter (c) Maier
Weltcup in Flachau

Spannender Skisport und ein vielfältiges, äußerst unterhaltsames Rahmenprogramm – diese Kombination hat sich bestens bewährt und den Audi FIS Skiweltcup Damen Nachtslalom Flachau zu dem gemacht, was er heute ist, nämlich das österreichische Highlight im alpinen Damen Skiweltcup.

Am Dienstag, 09. Jänner 2018 kämpfen die schnellsten Slalom-Ladies der Welt auf der Hermann Maier FIS Weltcupstrecke neuerlich um den begehrten Titel der „Snow Space Salzburg princess“. Unter dem Motto „Best of Mountains“ werden ab dieser Wintersaison die Skigebiete Flachau, Wagrain und St. Johann-Alpendorf unter der Marke Snow Space Salzburg betrieben – daher avanciert natürlich auch die „snow space princess“ zur „Snow Space Salzburg princess“. Die sportlichen Leistungen werden mit dem höchsten Preisgeld, das es im Damen Skiweltcupzirkus zu gewinnen gibt, honoriert. Insgesamt wird ein Bruttopreisgeld von 168.000,00 Euro ausgeschüttet. Dieses wird auf die Ränge 1-30 aufgeteilt.

 

Skiflug Weltcup am Kulm von 12. bis 14. Jänner 2018

28.12.2017

Nach einjähriger Pause startet der Skiflug Weltcup am Kulm von 12. bis 14. Jänner 2018 wieder voll durch. Seit 70 Jahren transportiert der Kulm Werte wie Begeisterung, Mut, Zusammenhalt und Tradition. Unvergessen bleiben dabei vor allem der Triumph von Skisprung-Legende Andi Goldberger 1996, als er Christoph Duffner auf Platz zwei verwies und der gesamte Kulm Kopf stand, sowie der 244 Meter Schanzenrekord vom Slowenen Peter Prevc bei der WM 2016.

Geht es nach Organisator Hubert Neuper könnte bei besten Bedienungen sogar ein Flug an die 250 Meter Marke zu sehen sein: „Wenn wirklich alles passt, das Wetter, der Aufwind, das Gefühl fürs Springen und die Begeisterung von den tobenden Fans im Auslauf, traue ich unseren ÖSV-Adlern alles zu.“ Geschichten wie diese, machen die größte Naturflugschanze in Österreich, den Kulm, zu einem ganz besonderen Ort im steirischen Salzkammergut.

Stefan Kraft und der „Final Countdown“ auf die Tournee

14.12.2017

Stefan Kraft (c) JumpandReach
Stefan Kraft

Langsam aber sicherliegt „Vierschanzentournee“ in der Skispringerluft. Die 66. Auflage des Prestigespringens am Bergisel ist keine zwei Wochen mehr entfernt. Bevor es aber auf die Schanzen der Tournee geht, heißt es ab nach Engelberg – zur letzten Standortbestimmung vor der berüchtigten Tournee.

Eine heiße Phase für Michi Hayböck und Stefan Kraft also. Eine Phase, in der die Arbeit mit systemischen Coach und „Flugbegleiter“ der beiden Superadler, Patrick Murnig, mitunter am intensivsten und essenziellsten ist. Viele Gespräche und Telefonate, stets mit System, individuell abgestimmt auf den „Status Quo“ des jeweiligen Schützlings und angepasst an die sportliche Situation der „beiden Konstanten“ Michl & Kraftl.

Stefan Kraft: Auftakt im polnischen Wisla zur Olympiasaison

16.11.2017

Stefan Kraft (c) JumpandReach.
Stefan Kraft

Stefan Kraft und Michael Hayböck - oder anders gesagt: 1 Doppelzimmer, 2 Freunde, 2 Ausgangssituationen. Das wohl erfolgreichste Doppelzimmer im Skisprungweltcup schnürt für den Weltcupauftakt in Wisla wieder die Skisprungschuhe. Vor tausenden Fans in Polen wollen die beiden Freunde konstante Sprünge zeigen und gut in die Olympiasaison starten. Und das wollen der „Hai" und der „Adler" nicht nur mit viel Engagement und Motivation, sondern auch mit „System" tun.

Stefan Kraft - Er war das A und O der letzten Weltcupsaison. Hat sich mit historischem Doppelgold bei der WM, dem Gesamtweltcupsieg und dem Skiflugweltrekord in den Geschichtsbüchern verewigt. Damit „Kraftl" auch in der neuen Saison wieder vorne mitmischen kann, wurde im Hintergrund mit seinem systemischen Coach und Freund, Patrick Murnig, wieder intensiv gearbeitet und das individuelle Konzept stetig weiterentwickelt. 

Marcel Hirscher: Olympia beginnt im SalzburgerLand

28.07.2017

Hirscher und seine Trophäensammlung
Hirscher und seine Trophäensammlung

Nach dem historischen Gewinn der sechsten Gesamtweltcup-Kugel hat sich Marcel Hirscher in den vergangenen Monaten bewusst zurückgenommen. Am Donnerstag meldete er sich mit dem SalzburgerLand-Medientag in seinem Heimatort Annaberg-Lungötz zurück und zeigte sich voller Tatendrang im Hinblick auf die Olympia-Saison.

Im Skifahren gilt: Die Zeit zwischen dem Weltcup-Finale und dem ersten Schnee-Training der neuen Saison ist die Wichtigste. Es ist die Zeit, in der man Kraft tanken und die Akkus aufladen kann für die neuen Herausforderungen. Marcel Hirscher nützt sie, um neben dem harten Training immer wieder die wertvolle Freizeit in seiner Heimat zu genießen.