Hannes Arch: Location-Check in Rovinj

14.03.2014

Hannes Arch (c) Red Bull Content Pool
Hannes Arch

Hannes Arch und Matthias Dolderer checken schon mal die Flugbedingungen in der Stadt Rovinj, wo das nächste Red Bull Air Race am 12. und 13. April über die Bühne gehen wird. Die Piloten erkundeten die Rennstrecke, um ein Gefühl für die Winde vor Ort zu bekommen – eine optimale Vorbereitung für den Tourstopp der weltweit schnellsten Motorsportserie an der kroatischen Adria.

Hannes Arch und Matthias Dolderer hoffen beim ersten europäischen Rennen der Red Bull Air Race World Championship 2014 auf die Unterstützung vieler Fans aus der Heimat. Die Weltmeisterschafft umfasst heuer acht Stopps in sieben Ländern auf drei Kontinenten. Beide Flieger-Asse wollen sich in Rovinj, wo das Red Bull Air Race überhaupt zum ersten Mal ausgetragen wird, unbedingt einen Platz am Podium erkämpfen.

„Rovinj ist der schönste Tourstopp in diesem Jahr, und ich bin mir sicher, dass viele Österreicher mit dabei sind, um das Rennen zu sehen”, ist Hannes Arch, Red Bull Air Race Champion 2008, der beim Saisonauftakt in Abu Dhabi hinter dem Briten Paul Bonhomme Zweiter wurde, überzeugt. Hannes Arch träumte immer schon davon, ein Rennen in seiner Heimat zu fliegen und ist deshalb begeistert, heuer so nahe an Österreich in die Luft gehen zu können.

 

Noch 99 Tage bis zum „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2014“

13.03.2014

Daniel Ricciardo (c) Clausen Film & TV Red Bull Content Pool
Daniel Ricciardo

Rechtzeitig zum Saisonstart der Formel 1 in Melbourne veranschaulicht Red Bull Infiniti Racing das neue technische Reglement anhand des computeranimierten Clips „Rules explained“. Dabei werden ungewohnt tiefe Einblicke in das Innenleben der Autos gewährt. Zudem bietet der knapp dreieinhalb Minuten lange Film einen ersten Eindruck von der Kulisse rund um den Red Bull Ring – und hebt die Vorfreude der heimischen Motorsport-Fans auf die Rückkehr der Königsdisziplin nach Österreich auf eine neue Stufe. Von 19. bis 22. Juni 2014, in knapp 100 Tagen also, kommen die neuen Boliden beim „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2014“ in Spielberg zum Einsatz.

Den Clip „Rules explained“ gib es jetzt zum Download.

 

SV Grödig: Gemeinsam in Zukunft mit Mario Leitgeb

13.03.2014

Mario Leitgeb (c) Schmalzer
Mario Leitgeb

SVG-Mittelfeldmotor Mario Leitgeb hat seinen Vertrag mit dem SV Scholz Grödig um weitere zwei Jahre bis zum 31.05.2016 verlängert. Leitgeb, der im Sommer 2012 vom Grazer AC (damals noch GAK) nach Grödig wechselte, hat sich in der Mannschaft von Adi Hütter zu einer echten Leitfigur gemausert und nach dem Meistertitel in der "HfM"-Ersten Liga auch den Sprung in die Österreichische Bundesliga problemlos geschafft.

Mario Leitgeb:"Ich habe meinen Wechsel nach Grödig nie bereut, sondern von Anfang an gemerkt, dass hier was Großartiges entsteht. Ich freue mich, dass ich weitere zwei Jahre an der Weiterentwicklung des SV Scholz Grödig mitarbeiten darf und hoffe für die unmittelbare Zukunft, dass wir die Qualifikation für einen internationalen Bewerb schaffen. Mittelfristig möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass wir uns in der höchsten Spielklasse Österreichs etablieren können."

Manager Christian Haas: "Ich freue mich, dass sich Mario Leitgeb entschieden hat, bei uns zu bleiben. Mario ist in den vergangenen zwei Jahren zum absoluten Führungsspieler gereift, hat durch seine Einsatzbereitschaft und seine Kampfkraft unseren Fans schon sehr viel Freude bereitet und passt vor allem auch menschlich perfekt in unseren Kader."

Histo-Cup 2014: Die Erfolgsstory geht in die Verlängerung

05.03.2014

Vorhang auf für die 17. Saison des Histo-Cup Austria: Der Start der erfolgreichsten historischen Rennserie Europas erfolgt Mitte April mit dem „Drivestyle Saisonopening“ am Red Bull Ring. Nur zwei Wochen später folgt der zweite Streich in Brünn. Am Wochenende von 31. Mai auf 1. Juni steht am dann am Salzburgring die bereits 11. Auflage des traditionsreichen „Mozartpreises“ auf dem Programm. Nach einem Ausflug nach Hockenheim Mitte Juni beginnt die sprichwörtliche „heiße Phase“. Pannoniaring (5. bis 6. Juli) und Slovakiaring (2. bis 3. August) bilden die Ost-Tournee, bevor es im Herbst mit dem BOSCH Race am Salzburgring (6. bis 7. September) und dem Saisonfinale am Red Bull Ring (27. bis 28. September) bei zwei weiteren spektakulären Heimrennen ins Finale im Kampf um die „Goldene Ananas“ geht.

Es ist noch gar nicht so lange aus, da wurde der Histo-Cup von Außenstehenden zumeist nur milde belächelt: Mit Motorsport im eigentlichen Sinn hätte die Serie nur wenig zu tun, bemängelten die Neider. Keine Frage – vereinzelte Skeptiker gibt es auch heute noch. Doch sind sie bei weitem in der Minderheit. Denn was der Salzburger Michael Steffny, seines Zeichens Mitgründer und bis zum heutigen Tag das organisatorische Gehirn hinter und vor den Kulissen der Serie mit dem Histo-Cup auf die Beine gestellt hat, muss zumindest in Mitteleuropa keinen Vergleich scheuen.

 

Formel 1: Lauda prognostiziert Chaos zum Saisonauftakt

04.03.2014

Daniel Ricciardo (c) Getty Images Thompson
Formel 1: (Fast) Alles neu 2014

Das neue Reglement der Formel 1 bringt die Teams zum Schwitzen, allen voran aber den Rennstall von Red Bull Racing. Geht es nach den Tests, so dürften die Dosen zumindest zu Saisonbeginn hinterher fahren. Es klingt nicht nach British-Understatement, wenn Helmut Marko eingesteht, dass der Saisonauftakt für Red Bull mindestens zwei Monate zu früh kommt. Es klingt da wohl auch ein bisschen Frust durch, wenn er davon spricht, dass Renault – im Vergleich zu Ferrari und Mercedes – nur den Motor alleine am Prüfstand getestet hat, ganz ohne Getriebe. Das Hauptproblem ortet Helmut Marko beim so genannten "Turboloch" - ein Phänomen des Energierückgewinnungssystemes das dazu führt, dass das Auto rutscht und Geschwindigkeit verliert.

Niki Lauda (Formel 1-Weltmeister 1975, 1977 und 1984) kann hingegen mit den Saisonvorbereitungen seines Mercedes-Teams zufrieden sein. Dennoch prophezeit er für den Saisonauftakt in Melbourne am 16. März ein mittleres Chaos. Er geht nämlich davon aus, dass die Hälfte der Boliden ausfallen wird. Die Erklärung liegt für ihn auf der Hand. Zu kurze Testzeit für die Teams angesichts der revolutionären Reglementänderungen.

Neue Nasen, Turbomotoren und nur noch sechs Zylinder - das sind die markantesten Änderungen der Formel 1 im Jahr 2014, die sich umweltfreundlicher, sicherer und billiger denn je präsentieren möchte.