Traunseewoche 2013: Salzburger Team Wallner unter den Top 3

13.05.2013

Team Wallner (c) salzburgLiVE.com
Susi und Herbert Wallner

Weltpremiere, Wetterkapriolen und trotzdem toller Segelsport - so präsentierte sich die Traunseewoche 2013. Es war übrigens die Jubiläums-Auflage, denn Europas größte Binnensegelveranstaltung fand heuer bereits zum zehnten Mal statt. Mit 191m Tiefe ist der Traunsee Österreichs tiefster See.

Als besonderer Hingucker  erwies sich dabei die GC32 Klasse. Die modernste und schnellste Form des Regatta-Segelsports feierte nicht nur ihre Weltpremiere am Traunsee, sondern wird bis zumindest 2015 das neue Aushängeschild der Traunsee Woche sein. Während es am Donnerstag noch mit Kaiserwetter, aber wenig Wind und Startverzögerungen, los ging, stellten die restlichen Tage die Teilnehmer auf eine harte Probe.

Eine starke Leistung lieferte das Salzburger Duo Susi und Herbert Wallner ab. In der Topcat-Gesamtwertung der Östereichischen Meisterschaften segelten sie auf Rang 3. Insgesamt kämpften über 650 Seglern aus ganz Europa in 250 Booten und 15 internationalen Bootsklassen um die Trophäen.

Spa: Martin Ragginger verliert Spitzenposition an der Box

11.05.2013

Martin Ragginger (c) HOCH ZWEI Juergen Tap
Martin Ragginger

Kein Glück hatte Martin Ragginger beim heutigen dritten Saisonrennen der ADAC GT Masters in Spa-Francorchamps: Der 25-jährige Salzburger, vor dem zweiten Rennwochenende der „Liga der Supersportwagen“ noch auf Platz zwei der Meisterschaftswertung, wurde durch einen verpatzten Boxenstopp bis ans Ende des Feldes gespült.

Bis zu diesem Hoppala war „Raggis“ Teamkollege Robert Renauer im Regen von Spa auf dem aussichtsreichen fünften Rang gelegen. Hätte das Porsche-Duo des Teams Tonino powered by Herberth Motorsport diesen Platz ins Ziel gebracht, wäre sogar die Meisterschaftsführung möglich gewesen.

So rettete Raggi mit einer dramatischen Aufholjagd im strömenden Regen immerhin noch Position 9 und wichtige Punkte für die Gesamtwertung.

Salzburgring: Startklar für Tourenwagen-WM

10.05.2013

Engstler (c) drivestyle.at
Franz Engstler

Nur noch gut eine Woche bis zum Start der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC) am Salzburgring. Gemeinsam mit der DTM am Red Bull Ring gehört dieses Event zum heimischen Motorsport-Highlight des Jahres.

Damals wie heute ist der Salzburgring ein Windschatten-Kurs, der anders als die modernen Retorten-Strecken sehr viel Charakter besitzt. Keine andere permanente Rennstrecke stellt derartige Herausforderungen an die Fahrer: Nur ein Fehler, und eine ganze Runde ist "kaputt", wie das im Racing-Deutsch heißt. Das gibt es heute sonst nur noch auf Stadtkursen. Bremsen und Reifen werden hier extrem beansprucht, Streckenteile wie die Nocksteinkehre oder die legendäre Fahrerlagerkurve machen den Salzburgring zu einer der interessantesten Rennstrecken Europas.


Geierspichler-Show bei Salzburg-Marathon

06.05.2013

Geierspichler (c) Petra Dissertori
Geierspichler

Tolle Show vom Thomas Geierspichler beim Salzburg-Marathon, wo er mit Markus Schmoll den Halbmarathon in Angriff nahm. Die beiden Rennrollstuhlfahrer starteten ein Exhibition-Race außer Konkurrenz und wurden wenige Minuten vor den LäuferInnen weggelassen.
 
"In der Früh war es bewölkt und es hat leicht genieselt. Aber bis zum Startschuss wurde es schön und es waren traumhafte Bedingungen. Schon beim Start waren viele Zuschauer und es ist immer ganz etwas besonderes, wenn man in der Heimat ein Rennen fährt.

DTM 2013-Saisonauftakt: 87.000 Fans live dabei

05.05.2013

Mattias Ekstroem (c) GEPA
DTM 2013 ist gestartet

War das ein furioser Auftakt zur DTM 2013! Österreichs Motorsportfans dürfen sich freuen, denn Anfang Juni gastiert das Spektakel auch am Red Bull Ring. Doch der Reihe nach:

Erst sang Tim Bendzko den offiziellen DTM-Song „Ich steh nicht mehr still“, dann ging es rund auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg: Das erste DTM-Rennen der Saison sorgte für packenden Motorsport mit vielen Überholmanövern, Positionswechseln und Überraschungen. Das 22-köpfige Fahrerfeld begeisterte die Zuschauer auf den Tribünen. Strahlender Sieger nach 42 Runden und 192,108 Kilometern wurde der Brasilianer Auguto Farfus im BMW M3 DTM. Der 29-Jährige zeigte ein kluges Rennen, setzte die technischen Neuerungen Options-Reifen und DRS geschickt ein und sah vor seinem Markenkollegen Dirk Werner sowie Christian Vietoris (Mercedes-Benz) als Erster die Zielflagge.