ALEXANDRE COUILLON: EIN INSELKOCH SCHLÄGT HOHE WELLEN

02.06.2016

Alexandre Couillon (c) Helge Kirchberger Photography Red Bull Hangar-7
Alexandre Couillon

Alexandre Couillon war gerade 22 Jahre alt, als er 1999 gemeinsam mit seiner Frau Céline das Restaurant La Marine auf der französischen Atlantikinsel Île de Noirmoutier eröffnete. Heute zählt es mit zwei Michelin-Sternen zu den besten in ganz Frankreich und der immer noch junge Küchenchef zu jenen Spitzenköchen, denen die Zukunft der französischen Haute Cuisine gehört.

„Das Kochen ist meine Art der Kunst“, unterstreicht Alexandre Couillon. „Diese Kunst ermöglicht es mir, schöne Dinge zu erschaffen.“

 

Im Juni 2016 stellt Alexandre Couillon seine Kunstwerke der kulinarischen Moderne in Salzburg aus: als Gastkoch des Restaurant Ikarus im Hangar-7.

UEFA EURO 2016: Stars bereiten sich im SalzburgerLand vor

25.05.2016

Nur noch wenige Wochen bis zur Fußball-EM und unser erster Gegner ist schon da! Das ungarische Nationalteam bereitet sich derzeit in Saalfelden Leogang auf das Großereignis in Frankreich vor, wo es gleich im ersten Gruppenspiel gegen Österreich geht. Das Trainingslager der Ungarn bildet den Auftakt zu den sommerlichen Fußball-Festspielen im SalzburgerLand, die in den kommenden Wochen u.a. mit einem Testspiel zwischen Spanien und Südkorea und dem Besuch einiger internationaler Top-Klubs fortgesetzt werden.

In Saalfelden Leogang ist bereits seit Wochen alles bereit für den Besuch der Ungarn, die heute im Fünf-Sterne-Naturhotel Forsthofgut eingecheckt haben. Dem Team rund um das deutsche Trainer-Duo Bernd Storck und Andy Möller, Torwart-Oldie Gabor Kiraly und Stürmer-Star Adam Szalai wird es dabei an nichts fehlen:

Zipfer Tourismuspreis 2016: SalzAlpenSteig holt den Sieg

20.05.2016

Der Zipfer Tourismuspreis 2016 hat einen großen Sieger: Beim Final-Event am Mittwochabend in der Alten Saline Hallein erhielt der Tennengauer „SalzAlpenSteig“ den diesjährigen Hauptpreis, gefolgt von der Gasteiner „Almorama Card“ und dem Leoganger Lifestyle-Hotel „mama thresl“. Mit dem Jurypreis wurde der Lammertaler Bauernhof Käth & Nanei ausgezeichnet. 

Die „13“ ist eine echte Glückszahl – zumindest für die Touristiker im Tennengau: denn bei der 13. Auflage des Zipfer Tourismuspreises räumte der SalzAlpenSteig – ein thematisch am Salz orientierter Weitwanderweg, der Salzburg mit Bayern und Oberösterreich verbindet – den großen Hauptpreis ab. Ausgerechnet der Lokalmatador der Preisverleihung, die heuer in der Alten Saline auf der Halleiner Pernerinsel stattfand, setzte sich also in einem einwöchigen Telefon-Voting gegen die beiden anderen Finalisten durch, die zuvor von einer Fachjury aus insgesamt 23 eingereichten Projekten nominiert worden waren.

Bierbrauen wie im Altertum

09.05.2016

Chefbraumeister Pöpperl mit Stiegl-Eigentümer Alessandra und Heinrich Dieter Kiener (c) Neumayr-Leo
Chefbraumeister Pöpperl und Stiegl-Eigentümer Alessandra und Heinrich Dieter Kiener

Am Stiegl-Gut Wildshut widmet sich Brauerei-Eigentümer Heinrich Dieter Kiener mit seinem Chefbraumeister Christian Pöpperl einem spannenden und außergewöhnlichen Bier-Projekt.

In Tongefäßen, sogenannten Quevris, wird dort ein „Urbier“ wie bei den Sumerern vor 5000 Jahren aus alten Getreidesorten gebraut, jedoch ohne Hopfen, dafür mit Datteln, Akazienhonig, Schafgarbe, Anis, Koriander und Safran verfeinert.

„Es war das Experiment des Lebens", sagt Pöpperl, denn er wusste bis zum Verkostungstag nicht, wie das Urbier schmecken würde. Kiener ist von Pöpperls Versuch geschmacklich überaus begeistert.

 

Abgefüllt wird das Stiegl-Urbier (19,5° Stammwürze, 9,5 Vol. Prozent Alkohol) stilecht in nummerierten Tonflaschen mit Bügelverschluss. Wer es probieren will, muss schnell sein, denn von diesem „historischen Gebräu“ werden nur 3.400 0,5-Liter-Flaschen abgefüllt. Zu haben ist es um 21,90 Euro am Stiegl-Gut Wildshut, in den Stiegl-Shops in Salzburg und in Wien sowie in ausgewählten „Craft Bier“-Stores.

Urlaubsverhalten der Salzburger: Erholung in der Natur unangefochtene Nummer eins

04.05.2016

Krimmler Achental (c) NPHT Salzburg Rieder
Krimmler Achental

So erholt sich Salzburg: Wer glaubt, im Urlaub brauche es unbedingt Sport und Action, irrt. Die Salzburgerinnen und Salzburger fühlen sich mit ihrer Natur tief verbunden – und nutzen sie in ihrer Freizeit als Ort der Erholung, so eine aktuelle Studie im Auftrag von Nationalparks Austria.

Die Sehnsucht der Salzburger nach einer Auszeit von der permanenten Reizüberflutung und Hektik im Alltag ist heute stärker denn je. Nicht umsonst boomen Freizeitangebote, die sich am medial viel zitierten Schlagwort „Digital Detox“ laben:

Der Verzicht auf Smartphone, Laptop und Co. soll zu Entspannung führen, um danach wieder ausgeruht und produktiver in den Alltag zurückzukehren. Doch ist der Verzicht auf Digitales tatsächlich das Geheimrezept gegen Stress? Wie erholen sich die Salzburgerinnen und Salzburger wirklich?