St. Peter Stiftskulinarium: Genusstempel legt im Ranking zu

12.03.2026

Stiftskulinarium (c) Hochenauer Koppitsch
St. Peter Stiftskulinarium

Als ganz besonderes Juwel im Herzen der Salzburger Altstadt präsentiert sich die Erzabtei St. Peter. Im ältesten Kloster des deutschen Sprachraumes leben, beten und arbeiten hier Mönche seit dem Jahr 696. Der benediktinischen Tradition entsprechend verfügt die Erzabtei St. Peter auch über zahlreiche Wirtschaftsbetriebe. Gärtnerei, Verlag, Mühle, Bäckerei, Klosterladen, Landwirtschaft, Forstwirschaft, Immobilien und Gastronomie – das alles gehört zum Unternehmensportfolio von St. Peter.

Das St. Peter Stiftskulinarium im Klosterbezirk zählt zu den führenden gastronomischen Adressen Österreichs: Das angeblich „älteste Restaurant Europas“ verbindet historisches Ambiente mit modernen gastronomischen Konzepten. Regionale Produkte, eine sorgfältig kuratierte Weinkarte sowie ein ganzheitliches Erlebnis aus Kulinarik, Interieur und Kultur prägen die Ausrichtung des Hauses. Jetzt gibt´s dort besonderen Grund zur Freude:

Im aktuellen Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026 erreicht das traditionsreiche Haus 90 Punkte und verbessert sich damit um vier Punkte gegenüber dem Vorjahr.

Der Falstaff Guide zählt zu den wichtigsten kulinarischen Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum und gilt als bedeutender Gradmesser für gastronomische Qualität. Die aktuelle Bewertung basiert auf mehreren Kriterien, darunter Küche, Service, Weinkompetenz und Ambiente. Besonders das ganzheitliche Konzept des Hauses, welches Kulinarik, Design, Geschichte und Gastlichkeit miteinander verbindet, trägt zur starken Gesamtbewertung bei.

„Eine solche Entwicklung bestätigt unseren Anspruch, Tradition und zeitgemäße Gastronomie miteinander zu verbinden“, sagt Gastgeberin Veronika Kirchmair, die das Haus gemeinsam mit ihrem Mann Claus Haslauer seit 36 Jahren führt. „Das Stiftskulinarium blickt auf über 1.200 Jahre Geschichte zurück und genau diese Geschichte sehen wir als Inspiration, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

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