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Ein "neuer" Lauda als Sieger

29.04.2013

Lauda (c) drivestyle.at
"junger" Lauda

Nicht der legendäre Niki, sondern der junge Fabian Lauda – das ist der Name der jetzt im Motorsport wieder auf Siegerlisten steht. So geschehen am Wochenende auf dem Slovakiaring.

Der gerade einmal 19 Jahre alte Racer aus Hof bei Salzburg ist mit dem dreimaligen Formel 1-Champion zwar nur über vier Ecken verwandt, ist aber selbst bereits ein amtierender Weltmeister. Als Sprössling der „Generation Playstation“ trainiert er seit jeher am Simulator Reaktionsvermögen und Konzentrationsfähigkeiten – und krönte sich dabei zum „X1 World Champion 2013“. Mit Walter Lechner jun. fand Fabian schließlich den perfekten Coach. Nach einem halben Jahr intensivster Vorbereitung auf den Rennstrecken Europas ist es nun Zeit für die ersten Rennen im Lotus Evora GT4 von Lechner Racing. 

SV Scholz Grödig empfängt First Vienna FC 1894

29.04.2013

Die Euphorie bei den Grödigern ist riesig, geht es doch in den nächsten Wochen um den Aufstieg in die Bundesligag. Vorerst ist aber eine englische Woche angesagt: Zu Gast in der Untersbergarena ist wieder einmal der älteste Fußballklub Österreichs, der First Vienna Football Club von 1894. Spielbeginn in der Untersbergarena ist um 18:30 Uhr, als Schiedsrichter wurde der Steirer René Eisner nominiert.

Kult-Klub Vienna mit Kult-Trainer Alfred Tatar, im Herbst mit lediglich 17 Punkten aus 18 Spielen noch seriöser Mitanwärter auf zumindest den Relegationsplatz, spielt eine ganz starke zweite Saisonhälfte, hat in den bisher absolvierten 12 Spielen bereits 20 Zähler eingefahren und liegt in der Rückrundentabelle auf Platz vier. Seit sieben Spielen sind die Döblinger nun ungeschlagen, mit entsprechend breiter Brust kommen sie wohl am Dienstag in die Untersbergarena, um gegen den SV Grödig endlich den ersten Punkt seit dem 30.05.2012 zu ergattern.

SV Scholz Grödig - First Vienna FC 1894
Di, 30.04.2013, 18:30 Uhr, Untersbergarena, SR R. Eisner

Eis-Bullen: Vorbereitung auf European Trophy 2013

29.04.2013

Pierre Page (c) GEPA
Pierre Page

Wenn die European Trophy 2013 im August zum vierten Mal den Spielbetrieb aufnimmt, wissen die 32 Teilnehmer heuer mit Sicherheit, was sie in ihren Gruppen erwartet.Nicht nur die Gesamtanzahl, sondern auch die Besetzung der vier Divisionen ist die gleiche wie im Vorjahr, und so wird die European Trophy 2013 – einmal abgesehen von den üblichen punktuellen Kaderänderungen im Sommer – zu einem sportlichen Wiedersehen alter Bekannter und bietet Gelegenheit, sich für so manche Niederlage zu revanchieren. Wie aber haben sich die Teilnehmer in der abgelaufenen Saison in ihren heimischen Ligen geschlagen?

Martin Ragginger: Erfolgreicher Saisonstart in Oschersleben

28.04.2013

Oschersleben (c) ADAC GT Masters
ADAC GT Masters

Nach einer starken Vorstellung beim Saisonauftakt der ADAC GT Masters im Motorsportpark Oschersleben liegt Martin Raggingers voll im Plan: Mit den Rängen 3 und 4 in den ersten beiden Rennen der „Liga der Supersportwagen“ belegt der 25-jährige Salzburger gemeinsam mit seinem Teamkollegen Robert Renauer Platz zwei in der Meisterschaftswertung. Das Ziel – zwei Platzierungen unter den Top 5 – wurde ganz klar erreicht. Vor dem nächsten Rennwochenende in Spa-Francorchamps heißt es nun, sich auf die Stärken des Porsche 911 GT3 R des Teams Tonino powered by Herberth Motorsport zu fokussieren und die Schwächen – vor allem den Zeitverlust rund um den Pflicht-Boxenstopp – auszumerzen.

Salzburger Festspiele triumphieren bei International Opera Awards

23.04.2013

Alex Pereira (c) The opera awards
Alex Pereira

Die Salzburger Festspiele sind bei den International Opera Awards, als Gewinner in der Kategorie Opernfestivals,  in London ausgezeichnet worden.

Die International Opera Awards wurden am 22. April 2013 in London in insgesamt 23 Kategorien erstmals verliehen und können als "Oscars der Oper" bezeichnet werden.

"Diese Auszeichnung ist einer meiner schönsten Momente in meiner bisher 18 jährigen Präsidentschaft. Eine Riesenanerkennung für über 3600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Künstlerinnen und Künstler, die alljährlich das kleine Salzburg für sechs Wochen zur Kulturhauptstadt der Welt machen. In 45 Tagen waren es 2012 unglaubliche 256 Aufführungen an 16 verschiedenen Aufführungsorten. Dass die Besucher aus 78 Ländern kamen, davon 41 nichteuropäische, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", freut sich Helga Rabl- Stadler.

Salzburgring bereit für das Highlight Tourenwagen WM

11.04.2013

WTCC Salzburgring (c) Chris Maier
WTCC am Salzburgring

Mit hochspannenden Rennen, spektakulären Szenen und dem mit 18 Jahren jüngsten Sieger der Geschichte eines WM-Laufs machte die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft (WTCC) vergangenes Wochenende in Marrakesch tolle Werbung für ihr baldiges Gastspiel in Österreich. Knapp fünf Wochen, bevor die Weltelite der Tourenwagen-Piloten am Salzburgring (17. bis 19. Mai) an den Start gehen wird, laufen im Nesselgraben derweil die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Mit dem Suzuki Motorsport Cup konnte eine weitere Rahmenserie fixiert werden, auch die Streckenposten des ISSC bereiten sich auf die logistische Großaufgabe Weltmeisterschaft vor.  

Der Kontrast könnte kaum größer sein: Während EUROSPORT die Livebilder der Saisonrennen drei und vier der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aus Marokko übertrug – übrigens dem einzige WM-Lauf auf dem afrikanischen Kontinent – arbeitete man in Salzburg noch fieberhaft daran, die Rennstrecke vom letzten Schnee zu befreien.

Red Bull PlayStreets 2013 l Fünfter Freestyle-Skiing-Contest in Bad Gastein

24.02.2013

Red Bull PlayStreets (c) Philip Platzer Red Bull Content Pool
Red Bull PlayStreets

22 Kaliber der internationalen Freestyle-Skiing-Szene öffneten am Samstag bei der fünften Auflage von Red Bull PlayStreets im Ortszentrum in Bad Gastein ihre reichlich gefüllten Trickkisten. Angeheizt von knapp 10.000 Zuschauern gaben die Akrobaten auf zwei Brettern bei dichtem Schneetreiben richtig Gas.

Seinen zweiten Stern am Walk of Fame rechtfertigte der 27-jährige Kanadier Charles Gagnier in beeindruckender Manier. Der erste Red Bull PlayStreets Sieger aus dem Jahr 2007 ist somit auch der fünfte.

SEAT präsentiert das neue Duett

22.02.2013

SEAT LEON (c) salzburgLiVE.com
SEAT Leon

Vor kurzem feierte SEAT die Markteinführung des neuen Leon, der neue Toledo folgt im März. Aus diesem Grund präsentierte Porsche Austria jetzt im Salzburger Gwandhaus die beiden neuen, feurigen Spanier.

Die Preise reichen beim Leon vom Einstiegsmodell ( Entry 1.2 TSI, 63/86 kW/PS) mit 15.990,– bis hin zum Formula Race FR (2.0 TDI CR Start-Stopp135/183, kW/PS) mit 27.790,–.

Beim neuen Toledo bewegen sich die Preise zwischen 13.690,- (Toledo 1.2, 55/75 kW/PS) und 21.490,- (Toledo 1.4 TSI DSG, 90/122 kW/PS bzw. Toledo 1.6 TDI Eco, 77/105 kW/PS).

Am österreichische Automobilmarkt  ranchiert die Marke SEAT auf Platz 9 im Markenranking.

Luca Rettenbacher startet 2013 im Volkswagen Scirocco R-Cup!

21.02.2013

Luca Rettenbacher (c) drivestyle
Luca Rettenbacher

2013 könnte das Jahr des Luca Rettenbacher werden: Der 18-jährige Salzburger, der vor zwei Jahren noch im Rennkart seine Runden zog und zuletzt am Salzburgring ein Rennen der BMW 325 Challenge gewann, ist in der kommenden Saison einer der Youngsters im Volkswagen Scirocco R-Cup! Bei einem VW-Casting vergangenen Oktober in Oschersleben ergatterte der junge Eugendorfer eines der begehrten Cockpits im 235-PS-Cup-Scirocco. Der spektakuläre Markenpokal startet im Rahmen der DTM und ist Anfang Juni auch am Red Bull Ring zu Gast.

In Zeiten, in denen sogar Formel 1-Piloten ihre Cockpits mit jeder Menge Sponsormillionen „erkaufen“, werden Geschichten wie die von Luca Rettenbacher immer seltener. Und dennoch zeigt das Beispiel des 18 Jahre jungen Salzburgers, dass es auch ohne dicke Brieftasche möglich ist, im Motorsport etwas zu erreichen.

Franz Egger: Der Skischuh-Revolutionär

03.02.2013

Franz Egger (c) salzburgLiVE.com
Erfinder Franz Egger

Ein Skischuh ist kein Turnschuh. Das wird er wohl auch in nächster Zukunft nicht sein. Doch wenn es nach dem Dorfgasteiner Franz Egger geht, dann müssen Skischuhe künftig zumindest nicht mehr so unbequem sein.

Lange hat Franz Egger an seinen Skischuhen herumgebastelt. Dann ist ihm die zündende Idee gekommen. Heuer im Sommer hat er schließlich seinen Prototyp rechtlich schützten lassen. Jetzt spricht er erstmals über seine Erfindung. Ein neues Skischuhkonzept, das den gesamten Skisport revolutionieren könnte. Rennläufer sind sich einig: Wenn der Skischuh nicht passt, dann macht auch der schnellste Ski keinen Sieger. „Easystand“ nennt Egger seine Erfindung. Was steckt dahinter?

Eigentlich klingt die Idee logisch und einfach. Nur, man muss eben erst einmal draufkommen. Im herkömmlichen Skischuh steht man wie auf High Heels, also mit der Ferse höher als mit der Zehe. Die Zehen werden dadurch eingeengt. Das ist letztlich unbequem und kann auch zu kalten Füßen führen.

Schladming 2013: Edi Unterberger macht Sieger

29.01.2013

Edie Unterberger (c) salzburgLiVE.com
Edie Unterberger

Um im Skirennsport erfolgreich zu sein, dazu bedarf es vieler fleißiger Heinzelmännchen im Hintergrund. In der Hightechwelt des modernen Ski-Weltcups braucht es da schon mehr, als nur das richtige Wachs am Ski. Ohne professionelle Serviceleute gäbe es keine Weltmeister mehr.

Einer der wohl erfolgreichsten Servicemänner, dass ist der Dorfgasteiner Edi Unterberger. Mit Hermann Maier feierte er seine größten Erfolge. Außerdem arbeitete mit Stars wie Stephan Eberharter, Markus Wasmeier, Aksel-Lund Svindal oder dem Zauchenseer Michael Walchhofer zusammen.

Aktuell ist er für die roten Raketen – wie die Atomic Ski in Insiderkrisen respektvoll genannt werden – von Marcel Hirscher zuständig.

Goldi sucht wieder Talente

15.01.2013

Goldi Talente Cup (c) Luis Vidales RBCP
Talent & Star

Nächster Stopp: 19.01.2013 Schwarzach, Salzburg – das steht in Goldbergers Terminkalender.  Der Goldi Talente Cup erfreut sich beim heimischen Nachwuchs höchster Beliebtheit. Seit mittlerweile fünf Jahren macht sich Andi Goldberger erfolgreich auf die Suche nach österreichischen Jungadlern. Unter seiner Anleitung haben bereits tausende ambitionierte Burschen und Mädels Skisprungluft geschnuppert. Auf diese Weise wurde schon so manch vielversprechende Karriere in die Wege geleitet. Seit 13. Jänner 2013 läuft die bereits 6. Auflage der Talentsuche.

Aufgeteilt auf fünf Stopps können alle Burschen und Mädels der Jahrgänge 2000 bis 2006 in fünf Altersgruppen teilnehmen. Die talentiertesten fünf Kids pro Stopp und Altersgruppe qualifizieren sich für das Finale. Gesprungen wird auf der Kleinschanze, Alpinausrüstung und Helm sind Pflicht. Für alle Teilnehmer gibt es eine eigene Startnummer, eine Teilnahmeurkunde und Warenpreise.

Vierschanzentournee: Goldadler triumphieren in Bischofshofen

06.01.2013

Gregor Schlierenzauer rockt B´hofen (c) Chris Maier
Gregor Schlierenzauer

War das ein grandioses Finale in Bischofshofen! Auch das schlechte Wetter – Dauerregen und Wind – konnten den Erfolg der ÖSV-Adler nicht bremsen. Mit erst 22 Jahren holt sich Gregor Schlierenzauer (SV Innsbruck Bergisel) zum zweiten Mal in Folge den Tourneesieg. Als Draufgabe gab`s für den Erfolgsspringer aus dem Stubai-Tal  auch noch den Tagessieg. Nach dem  45. Weltcup-Erfolg fehlt ihm nur noch ein Sieg auf Rekordhalter Matti Nykänen (FIN).

Dass Schlierenzauer um den Tourneesieg mitfighten wird, das war keine große Überraschung. Die große Überraschung vor 20.000 Zuschauern lieferte aber Stefan Kraft (SV Schwarzach). In seinem erst  vierten Weltcupbewerber schaffte er den Sprung auf´s Stockerl. Und das mit besonderer Coolness: Den Probedurchgang hüpfte er erst gar nicht mit. Dem letzten Salzburger dem ein derartiger Erfolg gelungen war, das war Reinhard Schwarzenbacher im Jahr 1999.

Vierschanzenztournee: Bischofshofen im Rampenlicht der Sportwelt

06.01.2013

Imposante Naturschanze (c) Chris Maier
Imposante Naturschanze

Auch im heurigen Jahr macht es das Wetter den Organisatoren in Bischofshofen nicht leicht. Doch dank einer neuen Kühleinrichtung in der Anlaufspur sollte das Programm auch trotz widriger Wetterbedingungen plangemäß über die Bühne gehen. Beim „Einspringen“ am Samstag hatte aber noch etliche Springer ihrer Probleme mit der neuen Technik in der Anlaufspur – vor allem der Tournee-Favorit Gregor  Schlierenzauer.

Besonders erfreulich – nach langer Zeit sind endlich wieder zwei Salzburger mit von der Partie: David Unterberger und Stefan Kraft treffen sich dabei sogar im direkten Duell im KO-Durchgang.

Die Paul-Außerleitner-Schanze von Bischofshofen ist nach dem österreichischen Skispringer Paul-Außerleitner benannt. Der Springer des Skiclub Bischofshofen stürzte am 5. Januar 1952 so schwer, dass er wenige Tage später seinen Verletzungen erlag.

Nachtslalom 2013 in Flachau: Höchstes Preisgeld im Damen Skiweltcup

02.01.2013

Bei der Flachau snow space Ladies Skinight wird diesen Jänner besonders intensiv gefeiert denn in Flachau steht ein doppeltes Jubiläum an. Zum einen ist der Damen-Nachtslalom 2013 bereits der 20. Weltcup-Bewerb, der in dem Salzburger Wintersportzentrum ausgetragen wird. Zum anderen ist Flachau seit genau 20 Jahren als Veranstalter im FIS Skiweltcup mit dabei. Das Skifest, das rund um den Audi FIS Damen Nachtslalom in Flachau regelmäßig in Szene geht, wird zu diesem Jubiläum besonders ereignisreich: Neben Autogramm-Stunde, Fanclub-Parade, Side-Events und Musik steht dabei ein ‚Rennen der Skilegenden’ zu Gunsten der Nachwuchsförderung am Programm. Im Mittelpunkt ist und bleibt jedoch der Skisport und auch da hat sich Flachau etwas einfallen lassen – mit insgesamt Euro 125.000,- gibt es hier das höchste Preisgeld im Damen Skiweltcup zu gewinnen. Die Siegerin wird im Übrigen auch zur snow space princess gekürt.