UEFA Super Cup 2026 in Salzburg: Erste Details zum Mega-Event

14.04.2026

UEFA Supercup 2026 (c) Fabian Weirather FC Red Bull Salzburg
UEFA Supercup 2026

UEFA Super Cup - 12. August 2026 ab 21:00 Uhr in der Red Bull Arena: Heute hat  der FC Red Bull Salzburg erste Details zum Fußballspektakel in Salzburg präsentiert:

Den Fußballfans bleibt heuer nur eine kurze Verschnaufpause: Nach der Weltmeisterschaft gibt es mit dem UEFA Super Cup den nächsten Höhepunkt auf dem grünen Rasen. Dieses Mal werden der Champions League-Sieger und der Gewinner der Europa League in Salzburg gegeneinander antreten. Für die Fans ist das eine einmalige Gelegenheit, zwei europäische Topklubs zu erleben. Salzburg will sich dabei bei den Gästen und einem Millionen-Fernsehpublikum als eine der schönsten und sichersten Reisedestinationen weltweit präsentieren.

Der Super Cup ist für das Land Salzburg erfolgsversprechend, weil er drei Ziele gleichzeitig bedient: kurzfristige wirtschaftliche Impulse, mittelfristige touristische Vermarktung und langfristige Positionierung Salzburgs als internationaler Sport- und Eventstandort.

Spielaufteilung für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

14.04.2026

FIFA World Cup (c) Servus TV Seeger
FIFA World Cup

Der TV-Spielplan für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ in Kanada, Mexiko und den USA steht fest. Der ORF als Rechteinhaber und ServusTV teilen sich die Österreich-Rechte bei der bislang größten Ausgabe des Turniers, von 11. Juni bis 19. Juli. 104 Spiele mit 48 Teams stehen insgesamt auf dem Programm. 52 Spiele gibt es live bei ServusTV und ServusTV On zu sehen - darunter am 22. Juni LIVE den großen Kracher Argentinien vs Österreich – und bei Aufstieg auch das Sechzehntelfinale mit ÖFB-Beteiligung. 52 Spiele zeigt der ORF live.

 

Die Spielaufteilung für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

Do., 11.06., 21:00 Uhr: Mexiko vs Südafrika – live ORF

Fr., 12.06., 04:00 Uhr: Südkorea vs Tschechien – live ORF

Fr., 12.06., 21:00 Uhr: Kanada – Bosnien Herzegowina – live ORF

...

Rote Bullen: Last-Minute-Niederlage gegen LASK

11.04.2026

FC Red Bull vs LASK
Schlusspfiff im Titelkampf?

Schwerer Dämpfer im Titelkampf für den FC Red Bull Salzburg. Spieler und Fans erleben in der Red Bull Arena ein Wellenbad der Gefühle. Im Ergebnis ein irrer Thriller mit einer bitteren Niederlage für die Bullen – Chance auf den Titel somit nahezu Futsch.

FC RB Salzburg – LASK 2:3 (1:1)
RB-Arena
8.737, SR Christian-Petru Ciochirca
Tore: 0:1 Cisse (8.), 1:1 Konate (28.), 1:2 Kalajdzic (61.), 2:2 Kjaergaard (91.), 2:3 Mbuyamba (95.)

Gelbe Karte: Coulibaly 

Red Bull-Cheftrainer Daniel Beichler (Salzburg-Trainer): „Wir waren viel zu fehleranfällig – im Spiel mit dem Ball und im Spiel gegen den Ball. Es ist nicht die Einstellung. Ich habe mittlerweile ein Gefühl für die Jungs, die wollten schon, vielleicht sogar zu viel in der einen oder anderen Situation. Das eine oder andere Mal haben wir uns zu wenig zugetraut. Wir waren nicht gut genug, der LASK hat verdient gewonnen. Wir haben den LASK förmlich eingeladen, in Umschaltmomente zu kommen. Das und Standards sind ihre zwei großen Qualitäten. Wir sollten speziell nach so einem Spiel nicht über den Meistertitel reden, das macht wenig Sinn.“ 

Die Roten Bullen im Heimspiel gegen den LASK

09.04.2026

Maurits Kjaergaard (c) Klaus Huber FC Red Bull Salzburg
Heimspiel und Titeljagd

Zum Start der kommenden Bundesliga-Runde empfängt der FC Red Bull Salzburg am Freitag, den 10. April 2026 ab 19:30 Uhr den Cup-Finalisten LASK. Das Match in der Red Bull Arena wird von Schiedsrichter Christian-Petru Ciochirca geleitet.

Daniel Beichler über das Duell mit dem LASK und die Bedeutung der Begegnung: „Ich denke, dass wir diesmal – im Gegensatz zu unserem letzten Aufeinandertreffen – nicht mehr auf einen gewissen Überraschungseffekt bauen können. Der LASK hat uns mittlerweile sicher genau analysiert und weiß, was auf ihn zukommt. Auf jeden Fall wird es am Freitag ein Spiel, bei dem beide Teams athletisch auf einem hohen Level und durch ihre Siege mit Selbstvertrauen agieren werden. Von dem her wird es ein sehr intensives und enges Spiel und darauf werden wir gut vorbereitet sein.

Am Ende war es ja in den letzten zwei Spielen auch nicht großartig anders. Da haben wir dann vier Punkte geholt, was nicht so ganz verkehrt ist. Am Ende tun wir gut daran, jetzt nicht irgendwie den 17. Mai im Kopf zu haben. Wir wollen Schritt für Schritt denken und einfach auf jedes Spiel die bestmögliche Vorbereitung absolvieren. Und wenn der Schiedsrichter dann pfeift, wollen wir alles dafür tun, alles aus uns rauszuholen, um dieses Spiel zu gewinnen. Da wird sich von der Herangehensweise bis zum Saisonschluss nichts ändern.“

 

FC Red Bull Salzburg auf Punktejagd in Graz-Liebenau

19.03.2026

FC Red Bull Salzburg Training Session (c) Schaad FC Red Bull Salzburg
Hartes Training für den Weg zurück an die Spitze

Am kommenden Freitag, den 20. März 2026 geht es für den FC Red Bull Salzburg nach Graz zum Duell mit dem Tabellenführer der ADMIRAL Bundesliga. Das Aufeinandertreffen mit dem SK Puntigamer Sturm Graz im Stadion Graz-Liebenau wird von Schiedsrichter Julian Weinberger um 19:30 Uhr angepfiffen.

Als neuer Co-Trainer mit dabei ist der 29-jährige Luxemburger Raphael Duarte, der bisher u. a. bei Werder Bremen und der SV Elversberg tätig war.

Daniel Beichler über das Duell mit dem Tabellenführer: „Sturm Graz ist in den letzten Runden ergebnistechnisch definitiv gut in der Spur. Dass es bei ihnen läuft, hat man ja zuletzt gegen Austria Wien gesehen, wo sie zwar in der ersten Halbzeit unterlegen waren, am Ende aber trotzdem 5:2 gewonnen haben. Für uns wird es am Freitag wichtig sein, zu verstehen, wie dieses Spiel abläuft. Es dürfte ähnlich werden wie in den letzten Jahren oft gegen Sturm, wo es um einen Fight auf dem Platz, um hohe Intensität geht. Und es wird vielleicht nicht immer das feinste und schönste Spiel werden – aber darauf müssen wir vorbereitet sein. Es geht am Ende darum, mit Überzeugung auf den Platz zu gehen, den Fight anzunehmen und gegen einen guten Gegner zu zeigen, dass wir die Besseren sind. Die Tabelle spielt für uns aktuell keine primäre Rolle. Es sind jetzt noch neun Spiele zu spielen und ich denke, wir sind gut beraten, uns auf den Moment und auf unser Spiel zu konzentrieren.“