Zivilschutz-Probealarm am 3. Oktober

28.09.2026

Bei der alljährlichen österreichweiten Sirenenprobe werden heuer am 3. Oktober 2026 zwischen 12 Uhr und 13 Uhr Sirenen im gesamten Bundesland heulen. Zudem werden auf allen Mobilfunkgeräten, die sich im Land Salzburg im Netz befinden, zwei Test-AT-Alerts sicht- und hörbar sein.

Der Zivilschutz-Probealarm beginnt am 3. Oktober um 12:00 Uhr mit der wöchentlichen Sirenenprobe. Diese dauert 15 Sekunden. Zwischen 12 Uhr und 12.15 Uhr folgt ein AT-Alert der Bundeswarnzentrale auf den Mobiltelefonen im Salzburger Netz.

Von 12.15 Uhr bis 12.45 Uhr ertönen die Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ mittels Sirenen. Den Abschluss macht dann ein AT-Alert der Landesalarm- und Warnzentrale. 

Slotracer Europameisterschaft: 72 Teilnehmen aus fünf Nationen kämpfen um den Titel

24.09.2026

Slotracing-EM (c) Carrera Toys
Slotracing-EM in Puch

Vom 25. bis 26. September 2026 wird die Carrera World in Puch bei Hallein zum Treffpunkt der Slotracing-Szene. 72 Fahrer aus Deutschland, Österreich, Spanien, Luxemburg und der Schweiz haben sich für die Carrera European Masters qualifiziert und treten dort im klassischen Carrera-Slotracing gegeneinander an. Die Europameisterschaft wird gemeinsam von den Slottis Supreme Masters (SSM) und Carrera organisiert.

Auf der Strecke geht es um jede Position und den entscheidenden Moment für das nächste Überholmanöver. Gefahren wird auf der Carrera DIGITAL 124-Strecke mit Fahrzeugen im Maßstab 1:24. In den direkten Duellen kommt es auf eine präzise Fahrweise und konstant starke Leistungen an. Das große Finale findet am Samstag, 26. September, statt.

Nationale Meister und Nachwuchstalente im Starterfeld

Das Teilnehmerfeld ist hochkarätig besetzt. Als Favorit geht der amtierende deutsche Meister Marc Rochow aus Apensen ins Rennen. Mit seinen 26 Jahren trifft er unter anderem auf den österreichischen Meister Johann Kögler, der mit 49 Jahren bereits auf langjährige Rennerfahrung zurückblickt. Der Grazer gewann die Austrian Masters und zählt ebenfalls zum Favoritenkreis. Mit Georg Potocnik aus Feldkirchen bei Graz ist zudem der Drittplatzierte der Austrian Masters vertreten.

Salzburg bekommt seine erste „Burgermanufaktur“

21.09.2026

Burgermanufaktur entsteht (c) VOGL-PERSPEKTIVE.AT ROBIN CONSULT
Burgermanufaktur entsteht

Der Ausbau im Salzburger Europark schreitet voran und jetzt sickern auch erste Informationen zu neuen Shops durch. Das Wiener Familienunternehmen Le Burger eröffnet im November die erste Burgermanufaktur Salzburgs im EUROPARK. Serviert werden handgeformte Smashburger aus täglich frisch faschiertem Fleisch, Steaks aus Österreich, aromatische Bowls sowie fleischlose Alternativen. Das 434m² große Restaurant umfasst eine überdachte und beheizbare Dachterrasse sowie eine Cocktailbar mit Afterwork-Drinks.

Dreh und Angelpunkt des Lokals wird die offene Showküche, die den Gästen einen direkten Einblick in die Zubereitung ihrer Burger, Steaks oder Bowls ermöglicht. Von dort öffnet sich der Gastraum mit flexiblen Sitzgruppen und Pflanzenstreifen als Raumteiler. Die halbkreisförmige Bar bildet das kommunikative Zentrum des Lokals. Kurze Wege zwischen Service, Bar und Küche sorgen für lebendigen Barbetrieb und entspanntes Dining.

Feiertag ist Freifahrtag: Gratis Öffis am 24. September

16.09.2026

Landes-Freifahrtag (c) Salzburg Verkehr
Öffi am Rupertitag gratis

Es gibt ihn wieder: Den Freifahrtstag im SalzburgerLand. Interessante Kehrtwenden – hieß es doch noch bis vor kurzem die beliebten, generellen „Benzinfrei-Tage“ mit landesweiter Gratis-Öffi-Fahrt wurden beenet.

Am Landesfeiertag können alle Öffis im gesamten Bundesland kostenlosgenutzt werden. Zum Rupertitag am 24. September gilt das Motto „Landes-Feiertag ist Landes-Frei-fahrtag“.

Damit wollen Land Salzburg und Salzburger Verkehrsverbund motivieren, das Autostehen zu lassen und auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen.

Abgefahrene Reifen: Vier Millimeter Reifenprofil sind keine Sicherheitsreserve

08.09.2026

In Österreich schreibt der Gesetzgeber für Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern vor. Eine aktuelle Untersuchung des ÖAMTC und seiner Partnerorganisationen bestätigt die Sinnhaftigkeit dieser Regelung: Mit vier Millimetern Restprofil beginnen Winterreifen demnach, spürbar an Sicherheit zu verlieren. Besonders deutlich sind die Einbußen allerdings nicht – wie man annehmen könnte – bei Eis und Schnee, sondern vor allem auf nasser Fahrbahn.

ÖAMTC-Techniker Stefan Kerbl erklärt: "Viele Autofahrer betrachten die vorgeschriebenen vier Millimeter Profil als Sicherheitsreserve. Tatsächlich zeigen unsere Ergebnisse, dass hier bereits eine kritische Phase beginnt. Es ist also durchaus sinnvoll, dass man sich in Österreich spätestens bei dieser Profiltiefe um neue Reifen kümmern muss."