Bundesheer-Pioniere und Black Hawk Hubschrauber helfen

10.08.2017

Black Hawk im Einsatz (c) Wolfgang Riedlsperger
Black Hawk Hubschrauber im Einsatz

Tief “Hartmut” könnte in den nächsten Tagen neuerlich für Überschwemmungen und Vermurungen sorgen. Laut Wetterprognosen sind in Salzburg wieder heftige Regenschauer und Gewitter angesagt.

Jetzt rückt das Bundesherr aus, um die Situation in Fusch zu entschärfen. Ein Black Hawk Hubschrauber des Bundesheeres und Soldaten des Pionierbataillons 2 aus der Schwarzenberg-Kaserne sind dabei im Einsatz.

Durch die Unwettersituation kam es im Gemeindegebiet von Fusch an der Glocknerstraße zu einer massiven Verklausung. Sachverständige der Wildbach und Lawinenverbauung sehen eine konkrete Gefahr für die darunterliegenden Häuser ausgehen. Die Bezirkshauptmannschaft Zell am See richtete eine Assistenzanforderung an das Militärkommando Salzburg.

Nur professioneller Einbruchschutz gibt echte Sicherheit

24.11.2016

GAUNERZINKEN (c) Bundesministerium fuer Inneres
GAUNERZINKEN

Einbruchsmeldungen stehen in Österreich mittlerweile bereits an der Tagesordnung. Damit gewinnt das Thema „Sicherheit in den eigenen vier Wänden“ zunehmend an Bedeutung. Laut einer Befragung des Linzer IMAS-Instituts spielt unter den potenziellen Sicherheitsmaßnahmen der Österreicher die Alarmanlage die größte Rolle. Damit lässt sich fast jeder zweite Einbruch verhindern. Doch Achtung: Nicht jede Alarmanlage hält, was sie verspricht.

Wer sein Gebäude sicher machen will, braucht wachsame Nachbarn, ein sicherheitsbewusstes Verhalten und einen hochwertigen Gebäudeschutz. Dieser soll allerdings funktionieren, wenn er gebraucht wird. Und das ist leider nicht immer der Fall.

Salzburger Sport in der NS-Zeit

10.05.2016

Buwi Bradl Trainingskurs (c) Privatarchiv Peter Radacher
Buwi Bradl Trainingskurs

Das Land Salzburg setzt sich als erstes Bundesland Österreichs mit der Geschichte des Sports in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft auseinander. Unter Projektleitung der Landessportorganisation (LSO) werden in Zusammenarbeit mit dem Interfakultären Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft am Universitätssport-Institut sowie dem Salzburger Landesarchiv in einem interdisziplinären Forschungsprojekt die sportlichen Handlungsfelder und Alltagspraxen im Nationalsozialismus untersucht.

Das Hauptaugenmerk des Projekts liegt auf einer möglichst umfassenden Darstellung der Alltags- und Sozialgeschichte des Sports während der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Salzburg. Das Projekt bezieht aber auch die Vorgeschichte mit ein, ebenso das Weiterwirken der NS-Ideologie in der Nachkriegszeit.

„NEETS“: MINDESTENS 3.800 FÄLLE IN SALZBURG

25.02.2016

Veranstaltung Jugendliche NEETs in Salzburg (c) AK
Veranstaltung Jugendliche NEETs in Salzburg

NEET, die Abkürzung für Not in Education, Employment or Training, dieses soziale Problem ist jetzt offenbar auch in Salzburg angekommen.

Im Bundesland Salzburg sind zumindest 3.800 Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren ohne Ausbildung, Beschäftigung oder Schulungsmaßnahme. Das sind die erschreckenden Zahlen die jetzt Arbeiterkammer-Direktor Gerhard Schmidt präsentierte.

In der Wintersaison häufen sich die Sterbefälle

08.01.2016

In den Jahren 2005 bis 2014 sind insgesamt 41.725 Salzburgerinnen und Salzburger verstorben. In den Wintermonaten Dezember bis März gab es 14.977 Todesfälle, um 1.946 mehr als in den Monaten Juni bis September (13.031). Umgerechnet starben im Winter durchschnittlich 12,4 Personen pro Tag, um 15,7 Prozent mehr als im Sommer (10,7 Verstorbene täglich). Der Februar (12,9) war dabei jener Monat mit den meisten Sterbefällen, der August (10,4) jener mit den wenigsten, berichtete heute, Donnerstag, 7. Jänner, die Landesstatistik Salzburg unter der Leitung von Gernot Filipp.