ÖSV-Stars bezwingen die Streif im Sommer

06.06.2019

ÖSV Stars zu Fuß auf der Streif (c) Maier
ÖSV Stars zu Fuß auf der Streif

Kitzbühel zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite. Streif und Hahnenkamm geben auch im Hochsommer bei 30 Grad eine spektakuläre Kulisse ab. Die ÖSV-Stars nutzten das prächtige Wetter jetzt für ein Konditionstraining der anderen Art: Speed- und Technik-Stars des ÖSV waren angetreten, um die Streif vom Tal aus Richtung Starthaus am Hahnenkamm zu erobern. Angeführt von Hannes Reichelt, Max Franz und Mathias Mayer waren fast alle großen ÖSV-Stars mit von der Partie. Großer Abwesender lediglich Marcel Hirscher. 

Die Rennfahrer quälten sich bei 30 Grad bergaufwärts. Zu Belohnung gabs dann im Starthaus und der Almhütte des legendären Kitzbüheler Ski Clubs eine zünftige Jause. Aufgetischt vom Ski-Club Präsidenten Michael Huber und seinen beiden fleißigen Assisteninnen Barbara Thaler und Andrea Pfeifer. Die beiden Damen sind auch im Winter wichtige Stützen in der Organisation des weltbekannten Hahenkammrennens. 

Saalbach kandidiert für die Ski-WM 2025

02.05.2019

Saalbach Hinterglemm  (c) Maier
Saalbach Hinterglemm Weltcup

Das Glemmtal blickt bereits auf eine erfolgreiche Rennhistorie zurück. Mit den beiden Ersatzrennen im Dezember, bei denen binnen sechs Wochen zwei Weltcup-Rennen erfolgreich durchgeführt wurden, haben die Saalbacher erneut bewiesen, dass sie ihr Handwerk verstehen und lieben. Dieser Leidenschaft zum Skisport wollen die Glemmtaler mit der erneuten Bewerbung Ausdruck verleihen. „Wir gehen optimistisch und mit frischem Elan in die zweite Runde“, sagt Bürgermeister Alois Hasenauer bei der offiziellen Verkündung der Bewerbung im Dezember. „Wir stehen zu unserem bestehenden Konzept und werden daran auch für die nächste Runde nichts ändern.“

Mitbewerber sind Crans Montana/Valais, die zuletzt 1987 eine WM austragen durften. Der dritte Kandidat in der Runde ist Deutschland mit Garmisch-Partenkirchen, wo 2011 die letzten WM Rennen durchgeführt wurden. 

 

Kitzbühel 2019: Audi e-tron Shuttle Flotte zum ersten Mal auf der legendären Streif

25.01.2019

Im Rahmen der langjährigen Partnerschaft mit dem FIS begleitet Audi die 45. Alpine Skiweltmeisterschaft in Åre, Schweden und das legendäre Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel, Österreich. Der Audi e-tron ist bei den gesamten Wettkämpfen vom 25. bis 27. Januar 2019 in Kitzbühel und vom 4. bis 17. Februar 2019 in Åre vor Ort. Athleten und Gäste können den neuen e-tron und die Marke Audi bei einer Driving Experience noch näher erleben.

Flachau ist startbereit

31.12.2018

Weltcup in Flachau Impressionen  (c) Flachau Tourismus
Weltcup in Flachau

In wenigen Tagen ist es soweit, das Saisonhighlight im Damen-Weltcup-Kalender, der AUDI FIS Skiweltcup Nachtslalom geht zum neunten Mal in Flachau im Snow Space Salzburg über die Bühne. Auch heuer warten auf alle Skifans wieder zwei spannende Slalom-Durchgänge und ein buntes Rahmenprogramm. Bevor der Weltcupzirkus Kurs auf Flachau nimmt und rund 15.000 Fans den Wintersportort in eine durchgehende Partymeile verwandeln, steht für das Organisationskomitee noch jede Menge an Vorbereitungsarbeit auf der Tagesordnung.

Auf dem intensiven Weg hin zu einem echten Event-Highlight, ist eine wichtige Hürde bereits erfolgreich genommen:

Die FIS ist von den Schneebedingungen in Flachau überzeugt

 

Saalbach krönt Hirscher zum erfolgreichsten österreichischen Skifahrer aller Zeiten

21.12.2018

Marcel Hirscher (c) Maier
Hirscher siegt wieder

Nur einen Tag nach dem für ihn enttäuschenden sechsten Platz im Riesenslalom hat Marcel Hirscher auf beeindruckende Art und Weise zurückgeschlagen. Mit überlegener Laufbestzeit im ersten Durchgang verteidigte er als letzter Starter unter immer schwieriger werdenden Konditionen auf der Piste seine Position. Manuel Feller kämpfte sich im zweiten Durchgang von Rang 17 auf Platz Vier. 0,19 Sekungen fehlten dem Localmatador für einen Platz auf dem Podest. Mit Michael Matt auf Platz Fünf und Marco Schwarz auf Platz Neun landeten fünf Österreicher in den Top 10. 

Weltcuppunkte gab es zudem für Christian Hirschbühl (19.) und Marc Digruber (22.). Bemerkenswert ist auch die Leistung des Deutschen Felix Neureuther, der bei seinem Comeback nach Kreuzbandriss und Daumenbruch im ersten Durchgang noch auf Rang vier lag und nach Zwischenbestzeit im zweiten Lauf erst durch einen schweren Fehler kurz vor dem Ziel weit zurückgereicht wurde.