Bauen+Wohnen Salzburg 2019 generiert rund 900 Millionen Euro Investitionsvolumen

12.02.2019

Exakt 31.932 Besucher* strömten an den vergangenen vier Tagen (7. bis 10. Feb.) zur Bauen+Wohnen Salzburg ins Messezentrum Salzburg, wo rund 470 Aussteller aus dem In- und Ausland ihre Neuheiten und Angebote zu den Themen Bauen, Renovieren, Finanzieren und Energiesparen präsentierten. „Als Westösterreichs führende Plattform für Bau-, Sanierungs- und Einrichtungsinteressierte gehört die Bauen+Wohnen neben der Hohen Jagd & Fischerei und der Alles für den Gast zu den Top-Drei Messeevents am Messestandort Salzburg. Dessen Bedeutung wird ersichtlich, wenn man weiß, dass laut aktueller Besucherbefragung vier Fünftel der Besucher gerade oder demnächst in einen Neu-, Um- oder Zubau, in Sanierungs- oder Renovierungsmaßnahmen oder in die Einrichtung investieren. Aus den Umfragedaten ergibt sich hochgerechnet ein Investitionsvolumen von rund 900 Millionen Euro“, umschreibt Gernot Krausz, für B2C-Messen zuständiger Managing Director bei Veranstalter Reed Exhibitions, die beeindruckende wirtschaftliche Impulskraft der Bauen+Wohnen: „Auch das positive Feedback aus der Ausstellerschaft bekräftigt, dass man ohne Übertreibung von einem sehr erfolgreichen Messeverlauf sprechen kann. Der gute Publikumsmix war unübersehbar, ebenso der Trend zu Qualität beim Wohnbau und beim Einrichten.“

Meisterwerk heimischer Hafnerkunst kehrt zurück nach Leogang

08.02.2019

Er ist fast 500 Jahre alt und nach langer Zeit „im Exil“ nun wieder in  seine Heimat zurückgekehrt: Das Gotik- und Bergbaumuseum Leogang kann sich über außergewöhnlichen Neuzugang freuen. Diesmal keine Madonna, sondern ein wertvoller Kachelofen, der nun im soeben sanierten Thurnhaus einen angemessenen Platz gefunden hat.

„Ich habe vor Jahren den Hinweis bekommen, dass 1816 – als Salzburg seine Selbstständigkeit verlor und zum Habsburgerreich kam - mehrere hochwertige Kachelöfen nach Wien transportiert worden sind. Dieser Spur bin ich nachgegangen“, beschreibt Kustos Hermann Mayrhofer den Anfang der Geschichte.

 

Bauen+Wohnen Salzburg 2019: Das Zuhause als Wohlfühlort

07.02.2019

Baumesse Salzburg (c) Maier
Beratung von Profis

Es heißt, dass sich die Persönlichkeit der Menschen in den eigenen vier Wänden widerspiegelt und dort sollen wir uns wohlfühlen, quasi „beheimatet“, entspannt. Für all jene, die vorhaben zu bauen, zu renovieren, zu sanieren oder auf der Suche nach neuen Ideen und Angeboten für die Einrichtung einer Wohnung oder des Eigenheims sind, sind bei der 41. Ausgabe der Bauen+Wohnen Salzburg exakt an der richtigen Adresse. Laut Veranstalter Reed Exhibitions präsentieren rund 470 Aussteller* vom 7. bis 10. Februar Messezentrum Salzburg ihre Neuheiten und Angebote zu den Themen Bauen, Renovieren, Finanzieren und Energiesparen.

 

Bauten und Wald als Schutz vor Lawinen im SalzburgerLand

16.01.2019

Lawinen sind eine weiße Naturgewalt und beschäftigten Salzburg nicht nur seit den vergangenen Wochen. Verbauungen und ein gesunder Schutzwald sind die beste Methode, um vor allem Siedlungen zu schützen. „Drei Millionen Euro sind in den vergangenen fünf Jahren investiert worden“, rechnet Landesrat Josef Schwaiger vor.

Die Zahlen aus Salzburg sind jedenfalls eindrucksvoll: 20 Kilometer „Lawinenzäune“ schützen die Menschen im ganzen Land vor den Schneemassen. Allein in Obertauern sind es 7,5 Kilometer, in Saalbach-Hinterglemm 4,5 Kilometer und im Gasteinertal 2,5 Kilometer. In 45 Gemeinden gibt es Schutzbauten.

 

5.000 Tonnen Salz für Salzburgs Straßen

15.01.2019

Die enormen Schneemengen und extremen Witterungsverhältnisse fordern auch dem Winterdienst des Landes Höchstleistungen ab. „Rund 180 Mitarbeiter sind im Zwei-Schichtbetrieb mit 80 Fahrzeugen fast rund um die Uhr im Einsatz, um die Sicherheit auf Salzburgs 1.400 Kilometer Landesstraßen bestmöglich zu garantieren“, betont Verkehrslandesrat Stefan Schnöll. „In den vergangenen acht Tagen wurden 5.000 Tonnen Salz gestreut, das ist ein Drittel des durchschnittlichen Verbrauchs in einem ‚Normalwinter‘“, umreißt Manfred Brunauer von der Landesstraßenverwaltung das außergewöhnliche Szenario.