RSS:

Obertauern und ServusTV bringen Kinder auf die Piste

10.02.2026

Kids auf die Piste (c) Tourismusverband Obertauern
Rutschteller und Co. sind startklar

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in das Schneevergnügen: Vom 8. bis 10. April 2026 lädt ServusTV gemeinsam mit Obertauern Schulklassen aus ganz Österreich zu einem einzigartigen Wintersporterlebnis ein. Ziel der Initiative ist es, Kindern wieder die Begeisterung für Wintersportarten näher zu bringen. ,,Servus bewegt Kinder‘‘ bietet Schülern im Alter von 6 bis 14 Jahren an, Wintersport in all seinen Facetten zu entdecken – ganz ohne Vorkenntnisse. Die Teilnehmerzahl pro Tag ist auf 100 Kinder begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung ist daher empfehlenswert.

Die jungen Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit vier Stationen. Zum Auftakt wählen die Kinder zwischen Skifahren, Snowboarden oder Langlaufen – und starten nach einer kurzen Einführung direkt ins Schneevergnügen. Danach geht es rasant weiter: Mit Airboard, Zipfelbob oder Rutschteller sausen die Gruppen den Hang hinunter. Anschließend wartet ein weiteres Abenteuer auf Snow- und Skibikes, bevor der Tag mit Schneemannbauen, Schneeballrollen und kreativen Wintermomenten ausklingt. Mit Zustimmung der Begleitpersonen werden die schönsten Szenen für Social Media festgehalten. 

Für die optimale Betreuung ist gesorgt: Leihmaterial für alle Aktivitäten, Verpflegung vor Ort und die Anleitung durch erfahrene Skilehrer stehen bereit. Die Kinder benötigen lediglich wetterfeste Kleidung und – sofern vorhanden – einen eigenen Helm.

eat&meet 2026: Kulinarik über den Tellerrand

09.02.2026

eat and meet (c) Niko Zuparic
eat and meet

Vom 6. bis 28. März 2026 wird bei 119 „grenzen_los“ delikaten Veranstaltungen von 48 Partnerbetrieben aus der Gastronomie, Hotellerie, Handel, Kunst- und Kulturvermittlung neugierig über den Tellerrand geblickt, um genüsslich Neues zu entdecken bei der kulinarischen Abenteuerreise um die Welt inmitten der Altstadt Salzburg. 

Grenzenlos weltoffen: Gemeinsam Essen verbindet Mensch und Kultur

Bei eat&meet 2026 ist „GRENZEN_LOS“ nicht als Huldigung des Überflusses oder die Aufforderung zur Aneignung fremder Esskulturen zu verstehen, vielmehr ist es eine kulinarisch genussvolle Annäherung an Ungewohntes und zeigt, dass sich exotische Zutaten, fremde Aromen und verschiedene Traditionen oft bestens ergänzen und gegenseitig befruchten.

Die Welt ist ein Schmelztiegel – eine Metapher für Diversität und Interkultur – im Idealfall ein Ort ohne Grenzen, wo Menschen unterschiedlicher Provenienz, Kulturen oder Religionen zusammenkommen, um sich zu etwas Neuem zu verbinden.

In der Kulinarik kombiniert die Crossover- oder Fusionküche verschiedene Stile und Esskulturen. Dabei verschwimmen die Grenzen, aus Kontrast entsteht Harmonie und das Fremde ist oftmals dann gar nicht so fremd, wie es anfangs schien. Grenzen verschoben oder gar aufgelöst, die Tore zur Welt geöffnet im kreativ kulinarischen Sinn werden beim diesjährigen Kulinarikfestival eat&meet. 

Mailand Cortina 2026: Eröffnung des Austria House

07.02.2026

Austria House in Cortina d'Ampezzo eröffnet (c) Lebensraum Tirol Gruppe Hetfleisch
Austria House in Cortina d'Ampezzo

Mit viel Sport-, Politik-, Wirtschaftsprominenz und ebenso viel Medienpräsenz wurde das Austria House des Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC) in Cortina d’Ampezzo feierlich eröffnet. Mit den Rückblicken von „Skikaiser“ Franz Klammer, der vor 50 Jahren seine „Goldene“ am Innsbrucker Patscherkofel gewann, war auch der Start im Austria House in Cortina von Tiroler Olympiamomenten geprägt.

Gerade hatte Franz Klammer sein legendäres Olympiagold von 1976 in Innsbruck gefeiert – schon stand er mit vielen anderen Sportgrößen Österreichs auf der Bühne des am Freitag eröffneten Austria House. Mit persönlichen Erinnerungen begeisterte er die vielen prominenten Premierengäste. „Das war der wichtigste Sieg, den ich in meinem Leben gefeiert habe und der hat auch mein Leben verändert. Olympische Spiele haben immer ihren Reiz. Speziell, weil die Sportler die Nation vertreten. Man ist stolz auf die österreichischen Sportler und ich glaube, von dem lebt Olympia“, so Klammer, der damit eine Brücke von Generation zu Generation und von Innsbruck nach Cortina schlug. 

 

Kinojahr 2026: Jubiläum und neue Highlights

07.02.2026

Florian Vorraber (c) maic
Kinojahr 2026 eröffnet

Im CINEPLEXX Salzburg Airport gab´s jetzt vor einer illustren Gästeschar exklusive Einblicke in das Kinojahr 2026. „Das Kinojahr 2026 wird vielfältiger denn je“ verspricht Florian Vorraber von CINEPLEXX.

Action- und Franchise-Fans dürfen sich auf epische Fortsetzungen und Neustarts freuen – von „Spider-Man: Brand New Day“ über „Avengers: Doomsday“ bis hin zum finalen Kapitel von „Dune: Part 3“.

 

Anpfiff zur Bundesliga-Frühjahrsrunde: Heimauftakt gegen Austria Wien

05.02.2026

BUNDESLIGA (c) Maier
Der Meisterteller soll zurück nach Salzburg

Am Freitagabend (06. Februar 2026 ab 20:30 Uhr) eröffnet der FC Red Bull Salzburg das ADMIRAL Bundesliga-Frühjahr gegen die Wiener Violetten. Diese Begegnung in der Red Bull Arena wird von Schiedsrichter Harald Lechner geleitet.

Bullen-Coach Thomas Letsch: „Wir haben seit der Winterpause drei gute Spiele gemacht und dementsprechend gehen wir mit der Erwartung rein, natürlich in der Bundesliga jetzt mit einem Sieg zu starten. Für uns gilt es, sich auf das zu fokussieren, was uns in den drei Spielen stark gemacht hat, und trotzdem logischerweise auf den Gegner einzugehen. Wir haben die Vorbereitung der Austria natürlich verfolgt. Auf die Dinge, die die Austria gut macht – insbesondere mit ihren langen Bällen in die Tiefe –, haben wir uns vorbereitet.“

Mads Bidstrup: „Wir haben zuletzt gesehen, dass unser Pressing wirklich gut funktioniert und wir viel Spielfreude auf den Platz bringen. Natürlich müssen wir mehr Tore machen, aber das werden wir am Freitag auch. Wir sind eine richtige Einheit im Moment. Auch die Spieler, die reinkommen, machen einen super Job. Die ganze Truppe ist gut drauf, und das müssen wir nun ebenfalls in der Bundesliga zeigen, dass wir besser sind als noch im Herbst.“

Der FC Red Bull Salzburg ist in der ADMIRAL Bundesliga seit 18 Bundesliga-Heimspielen gegen Austria Wien ungeschlagen (15 Siege, 3 Unentschieden) – das gelang zuvor keinem anderen Team gegen die Wiener. Der letzte BL-Auswärtssieg der Violetten gegen Salzburg war ein 3:2 im September 2014.

Die Roten Bullen blieben in sechs der vergangenen sieben BL-Heimspielduelle gegen die Wiener ohne Gegentor – Ausnahme war ein 3:3 im April 2023.

50 Jahre Olympiasieg´76: Skikaiser Franz Klammer feiert

04.02.2026

Bernhard Russi, Franz Klammer, Herbert Plank (c) Alexander Rieck
Olympiahelden

Goldmedaille für Franz Klammer und Österreich steht Kopf: In einer legendären Abfahrt gewinnt der Nationalheld mit Startnummer 15 in einer Zeit von 1:45,73, 33 Hundertsel vor dem Schweizer Bernhard Russi und dem Italiener Herbert Plank (+1,33 Sec.). Das war am 5. Februar 1976.

Klammer war als Favorit in die Olympiaabfahrt gestartet, da er die davor stattfindenden Abfahrten in Wengen, Morzine und Kitzbühel gewonnen hatte.  60.000 Zuseher fanden sich live am Patscherkofel ein und das ganze Land „machte Pause“, um Franz Klammer zum Olympiasieg zu tragen. Bei der Zwischenzeit lag er noch 0,19 Sec. zurück, ehe er mit einem Husarenritt den Rückstand in einen Triumpf wandelte. Im Alter von 22 Jahren und 3 Monaten macht sich Klammer damit bei den Olympischen Spielen in Innsbruck am Patscherkofel sportlich unsterblich. Es war der vorläufige Höhepunkt einer einzigartigen Karriere, die mit Einsätzen in der Saison 1971/72 in Gröden (Riesenslalom) startete, am 3. Februar 1973 erreichter er bei der Abfahrt in St. Anton sein erstes Podium und sein erster Weltcupabfahrtssieg folgte am 22. Dezember 1973 in Schladming.

Gemeinsam mit seinem heutigen Freund und damaligen Gegner Bernhard Russi feierte Franz Klammer im Rahmen eines Galaabends am Ort seine Triumphes mit vielen Freunden und Wegbegleitern das 50 Jahr Jubiläum. Gewinner von 65 Weltmeisterschafts- (26 Gold) und 29 Olympiamedaillen, 15 Olympiagoldmedaillengewinner sowie 283 Siege von Weltcuprennen waren anwesend. 

Offensiv-Power für die Roten Bullen: Damir Redzic verpflichtet

04.02.2026

Damir Redzic mit Stephan Reiter und Marcus Mann (c) FC Red Bull Salzburg
Damir Redzic mit Stephan Reiter und Marcus Mann

Damir Redzic verstärkt die Offensive des FC Red Bull Salzburg. Der 22-jährige Angreifer kommt von DAC Dunajska Streda zu den Roten Bullen und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030. 

Damir Redzic entstammt der Akademie von Ferencvaros Budapest, wo er diverse Jugendstufen durchlief und auch sein Profidebüt feierte. Nach einer Zwischenstation als Leihspieler beim Soroksar SC wechselte er im Herbst 2023 zunächst leihweise und später fest zum slowakischen Erstligisten DAC Dunajska Streda. Dort entwickelte er sich zum Leistungsträger und konnte in der laufenden Saison 2025/26 in 14 Ligaspielen bereits 7 Tore und einen Assist verbuchen. Durch seine starken Leistungen empfahl er sich auch für die ungarische A-Nationalmannschaft, für die er im November 2025 debütierte.

Der Neuzugang wird künftig mit der Rückennummer 24 auflaufen.

 

Daten

Geboren: 23. März 2003
Größe: 1,79 m
Letzter Klub: DAC Dunajska Streda
Position: Sturm

Mailand Cortina 2026: Salzburger Skicrosser zieht erste Schwünge

03.02.2026

Adam Kappacher (c) OEOC Patrick Steiner
Adam Kappacher

Mailand Cortina 2026 – es wird ernst für die rot-weiß-roten Athleten: Österreichs Skicross-Elite hat am Montag seine ersten Testfahrten für die Olympischen Winterspiele abgespult. Bei Postkartenwetter standen in Livigno für Damen und Herren jeweils zwei Runs auf der Olympia-Strecke auf dem Programm – positives Fazit inklusive.

Bereits am Samstag ist das siebenköpfige Skicross-Olympiateam direkt vom letzten Weltcup in Val di Fassa (Italien) nach Livigno aufgebrochen, am Montagvormittag folgten die ersten beiden von insgesamt vier Trainingsläufen für die Olympia-Rennen.

„Die ersten beiden Fahrten haben richtig Spaß gemacht. Der Schnee ist sehr aggressiv, es ist kalt, trocken – und es fühlt sich richtig gut an, weil du sehr viel zurückbekommst“, resümiert Adam Kappacher nach dem ersten Tag. Der Kurs sei nicht so übergroß wie bei den letzten Olympischen Winterspielen und „eher auf der technischen Seite“, erklärt der Salzburger.

ADMIRA Bundesliga: Anpfiff zur Frühjahrsrunde gegen Austria Wien

02.02.2026

Titelhoffnungen intakt (c) maic
Titelhoffnungen intakt

Es könnte das große Frühlingserwachen der Roten Bullen werden: Der einstige Serienmeister kämpft sich mühsam aber doch an die Erfolge vergangener Zeiten heran:

Nachdem Wochenende sind auch die Chancen auf den nächsten Cup-Titel intakt: Salzburg eleminiert mit einem knappen 1:0-Erfolg auswärts den Titelverteidiger WAC und steht damit im ÖFB-Cup-Halbfinale. Zwar agierte die Truppe von Trainer Thomas Letsch in der ersten Halbzeit dominant, ehe die Bullen aus unerfindlichen Gründen nachließen und trotz 70-minütiger Überzahl keinen höheren Sieg einfahren konnten. Die Freuden bei den Fans ist doppelt groß, denn in der nächsten Cuprunde gibt´s endlich wieder ein Heimspiel: Anfang März empfängt der FC Red Bull Salzburg den SCR Altach.

Der FC Red Bull Salzburg geht als Tabellenführer ins neue Jahr und bestreitet am kommenden Freitag das Auftaktspiel zur Frühjahrsrunde der ADMIRAL Bundesliga. Gegner dabei ist die Wiener Austria, die lediglich sechs Punkte zurückliegt und auf Rang 5 steht.

18. Runde ADMIRAL Bundesliga

FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien
Freitag, 06. Februar 2026, 20:30 Uhr
Red Bull Arena | Wals bei Salzburg

Mozartwoche 2026: Publikumsmagnet mit über 29.000 Besucher aus 60 Ländern

02.02.2026

Mozart Woche 2026 (c) Bernhard Müller
Mozart Woche 2026

Über 70 Veranstaltungen an 14 Spielorten - elf Tage lang bot die Mozartwoche 2026  vom 22. Jänner bis 1. Februar ein intensives und facettenreiches Programm. Im Mittelpunkt stand die Neuinszenierung von Mozarts beliebtester Oper Die Zauberflöte. Die vier Aufführungen in der Regie von Intendant Rolando Villazón im Haus für Mozart waren allesamt rasch ausverkauft. Über 29.000 Besucher aus 60 Ländern, 50 Prozent der Vorstellungen ausverkauft und eine Auslastung bei über 90 Prozent – so die beeindruckende Bilanz der Organisatoren.


„Die Mozartwoche 2026 war wahrlich ein gelungenes Geburtstagsfest für Wolfgang Amadé Mozart. Einmal mehr zeigt sich die Strahlkraft einer Opernproduktion. Die Zauberflöte alleine brachte eine Reihe neuer Kulturfans nach Salzburg, wir durften rund 30 Prozent neue Kunden bei der Mozartwoche begrüßen. Alleine über 7.000 Besucher begeisterte die Neuproduktion der Zauberflöte von Rolando Villazón, alle Vorstellungen waren schon im Vorfeld komplett ausverkauft. Insbesondere unsere internationalen Gäste, zunehmend auch aus den USA, nutzten verstärkt die Möglichkeit, gleich mehrere Veranstaltungen der Mozartwoche zu besuchen und erlebten die einzigartige Faszination der Mozartstadt über mehrere Tage. Ebenso freuen wir uns über die Rückkehr der Gruppenreisen z. B. aus Kanada, Israel, Japan und Spanien. Das erste Festival des Jahres war mit einer Auslastung von über 90 Prozent ein voller Erfolg und unterstreicht einmal mehr die Rolle der Mozartwoche als nachhaltiger Garant für den Qualitätstourismus im Winter in Salzburg,“ erläutert Rainer Heneis, Geschäftsführer der Internationalen Stiftung Mozarteum.

Rolando Villazón: Es geht in die Verlängerung

30.01.2026

Rolando Villazón verlängert (c) Lienbacher
Rolando Villazón bei der Vertragsunterzeichnung

Rolando Villazón trägt seit über zehn Jahren zum weltweiten Ansehen der Internationalen Stiftung Mozarteum bei. Während die herausragende Mozartwoche 2026 gerade läuft, wurde er jetzt bis 2031 als Künstlerischer Leiter der Stiftung Mozarteum bestellt.

Seit 2019 leitet Villazón als Intendant die Mozartwoche, im Sommer 2021 übernahm er die gesamte Künstlerische Leitung der Stiftung Mozarteum. Nach einer ersten Vertragsverlängerung im Jahr 2022 bis 2028 hat das Präsidium der Stiftung Mozarteum nun entschieden, dass Rolando Villazón die künstlerischen Geschicke bis einschließlich 2031 verantworten wird.

Johannes Honsig-Erlenburg (Präsiden Stiftung Mozarteum ): „Rolando Villazón ist ein Glücksfall für die Stiftung Mozarteum. Er versteht, lebt und vermittelt das Phänomen Mozart wie kaum ein anderer. Die Mozartwoche hat unter seiner Ägide international an Strahlkraft gewonnen. Wir freuen uns, dass er uns bis zum nächsten Mozartjahr 2031 mit seinen sprühenden Ideen und seiner Kreativität begleitet, das Jahr, in dem wir das 150. Jubiläum unserer Institution begehen“ 

Klarer Heimsieg der Red Bulls gegen Hydro Fehérvár AV19

29.01.2026

David Kickert (c) Karpaviciute EC Red Bull Salzburg
David Kickert

Der EC Red Bull Salzburg gewann das Heimspiel der win2day ICE Hockey League gegen Hydro Fehérvár AV19 in der ausverkauften Salzburger Eisarena mit 4:0 und bleibt damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Red Bulls dominierten die Ungarn über weite Strecken und begeisterten mit schönem Kombinationsspiel. Die Gäste kamen zwar auch zu ihren Möglichkeiten, hatten dem druckvollen Salzburger Spiel insgesamt aber nicht viel entgegenzusetzen. Die Torschützen Brandon Coe, Troy Bourke, Devante Stephens und Travis St. Denis zeichneten heute für den Erfolg verantwortlich. Abgesichert vom starken David Kickert, der sein fünftes Saison-Shutout feierte. 

 

EC Red Bull Salzburg: Aufregung vor dem letztes Heimspiel vor der Olympia-Pause

28.01.2026

ICE Hockey League (c) maic
Ärger über Verhältnismäßig der Strafen

Nach dem Road-Trip der letzten Woche in der win2day ICE Hockey League geht es für den  EC Red Bull Salzburg ins nächste Heimspiel, gegen Hydro Fehérvár AV19 (Mi 28.1.2026 - 19:15 Uhr, Ladies Night, Livestream). Die Red Bulls haben die letzten zwei Auswärtsspiele gegen Graz und Klagenfurt gewonnen und wollen an dieser starken Performance auch gegen Székesfehérvár festhalten, um wenige Runden vor dem Grunddurchgangsende im Kampf um den zweiten Tabellenplatz weiter wichtige Punkte zu sammeln. Im Vorfeld der Partie herrschen jetzt im Bullen Lager große Aufregung über Strafen der Liga. Es geht um die Verhältnismäßig - Kritik wird härter bestraft als Fouls mit gesundheitlichen Folgen: 

 

Fragwürdige Relation von Strafen der Liga

Nach dem emotionsgeladenen Spiel am 23. Januar in Graz gegen die Moser Medical Graz99ers, in dessen Folge die Salzburger Spieler Dennis Robertson und Florian Baltram mit Gehirnerschütterung aus dem Spiel ausgeschieden sind, wurden von der ICE Hockey League im Nachgang folgende Strafen gegen Grazer Spieler ausgesprochen: 

Wings for Life World Run: Mit „Goldi“ ins Training starten

27.01.2026

Andreas Goldberger (c) Lukas Pilz Wings for Life World Run
Andreas Goldberger

Am 10. Mai 2026 starten beim Wings for Life World Run wieder hunderttausende Menschen weltweit zur exakt gleichen Zeit, um für die zu laufen, die es nicht können und wertvolle Spenden für die Rückenmarksforschung zu sammeln. Für alle in Österreich, die jetzt mit der Vorbereitung beginnen wollen, gibt es heuer besondere Motivation: Skisprung-Legende Andreas Goldberger begleitet Läufer erstmals persönlich in der Wings for Life World Run App. Dabei ist es egal, ob man gerade erst mit dem Laufen beginnt oder schon länger trainiert. In der von ihm neu eingesprochenen Audio Experience liefert er motivierende Worte, hilfreiche Infos, Tipps zum Lauf und Catcher Car-Updates, die Nutzer beim Training mit der App begleiten. 

Eva Pinkelnig: Olympia 2026, Vierschanzentournee & more

26.01.2026

Eva Pinkelnig (c) maic
Eva Pinkelnig im Talk

Vor vier Jahren hüpfte sie in Peking erstmals bei Olympischen Winterspielen. Es folgten zwei Silbermedaillen bei den WM 2019 in Seefeld sowie bei der WM 2023 in Planica und 2025 Bronze in Trondheim. Weiters:  Gesamtweltcupsieg 2022/23 und Österreichs Sportlerin des Jahres 2023. Das ist die Erfolgsstory von Eva Pinkelnig.

Doch jetzt ein Winter, den sich die Vorarlbergerin ganz anders vorgestellt hat: Olympische Spiele im Februar 2026 im Nachbarland Italien – vor Familie und Freunde um die Goldene zu kämpfen, das war ihr Traum.

Wäre da am 18. September 2025 nicht der Sommer Grand Prix auf der Olympia-Schanze in Predazzo gewesen: „Ich bin gelandet und hatte das Gefühl als wäre der linke Ski stehen geblieben. Ich bin dann richtig über das Knie drüber gefallen – es hat mir einen unglaublichen Stich dabei gegeben und es war gleich auch ein Knacksen zu spüren“. Der Schmerz sei höllisch gewesen, erinnert sich die Vorarlbergerin heute noch genau. Die fatale Diagnose: Riss des vorderen Kreuzbandes sowie des Innen- und Außenmeniskus im linken Knie zu. Statt großer Sprünge sind es jetzt kleine Schritte in der Reha angesagt, die Grund zur Freude bereiten.

Es ist dies nicht die erste schwere Verletzung der Dornbirnerin. Schädelhirntrauma und Milzriss hatte sie schon früher bei Sportverletzungen in ihrer Krankenakte stehen.

Der fatale Testlauf für Olympia mit drei schwer verletzten Top-Athletinnen offenbarte Fehlplanungen bei Schanze und Reglement.

Inzwischen bastelt Eva Pinkelnig schon wieder an einem Comeback, denn: „Ich höre sicher nicht mit einem Sturz auf“.

 

Hier geht’s zum Video.