Skiweltcup Flachau 2014: Am Weg zum Klassiker

18.12.2013

Michaela Kirchgasser (c) Maier
Heimspiel: Michi Kirchgasser

Die Vorbereitungen für den Damen Nachtslalom sind in Flachau voll angelaufen. Die tiefen Temperaturen Ende November wurden von den Bergbahnen bestens genützt, um für perfekte Schneeverhältnisse zu sorgen. Die Schneekontrolle am 5. Jänner dürfte dadurch eine reine Formsache sein. Auch der Kartenvorverkauf läuft gut – der Damen Nachtslalom in Flachau wird immer mehr zum Klassiker und auch das Publikumsinteresse steigt von Jahr zu Jahr. Wegen des großen Zuspruchs wird nun auch das First Class ÖSV-VIP-Zelt noch einmal erweitert.

Sportlich gesehen verspricht der Bewerb auf der Hermann Maier Weltcupstrecke Hochspannung, denn alle sind schon gespannt, ob Mikaela Shiffrin ihren Titel der snow space princess vom Vorjahr verteidigen kann. Ihre Konkurrentinnen werden auf jeden Fall alles daran setzen, dies zu verhindern, gilt es doch das höchste Preisgeld im Damen Skiweltcup einzustreifen.

Rekordpreisgeld bei der Vierschanzentournee

16.12.2013

Finale in Bischofshofen (c) Chris Maier
Finale in B´hofen am 6. Jänner

Mit einem Rekordpreisgeld von ca. 315.000 Schweizer Franken und einer Jackpot-Regelung für die Sieger der Qualifikationsrunden stößt die Vierschanzentournee der Skispringer in diesem Winter in neue Dimensionen vor. Wie die Organisatoren jetzt mitteilten, schüttet die traditionsreiche Skisprungserie (28. Dezember bis 6. Januar) heuer erstmals zusätzlich ein Preisgeld von 2.000 Euro für den Sieger des Qualifikationsdurchgangs aus. Der Qualifikationssprung findet in der Regel am Vortag des Wertungsspringens statt.

„Mit der Belohnung des Quali-Siegers möchten wir den Ausscheidungswettkampf insgesamt attraktiver machen und den Zuschauern damit ein noch größeres Spektakel bieten. Das wertet das Gesamtpaket Vierschanzentournee deutlich auf“, erklärt Tourneepräsident Alfons Schranz (Innsbruck). 

62. Vierschanzentournee: Das Rennen um die besten Tickets hat begonnen

11.12.2013

Gregor Schlierenzauer(c) Chris Maier
Gregor Schlierenzauer & Co. LiVE

Die 62. Vierschanzentournee dürfte auch heuer wieder ein Straßenfeger werden. Wie jedes Jahr findet das große Finale am Dreikönigstag in Bischofshofen statt. Der Ticketvorverkauf für die kommende Vierschanzentournee läuft so gut wie schon lange nicht mehr. „Für die gesamte Tournee wurden insgesamt bereits  mehr als 40.000 Tickets verkauft, das gab es Anfang Dezember noch nie“, freut sich Tourneepräsident Alfons Schranz (Innsbruck), der alle Tournee-Fans beruhigt: „Derzeit gibt es noch für alle Tournee-Orte ausreichend Tickets im Vorverkauf“.

Bischofshofen, Paul-Außerleitner-Schanze (HS 140)
Sonntag, 5. Januar
14.30 Uhr: Offizielles Training
16.30 Uhr: Qualifikation

Montag, 6. Januar:
15.00 Uhr: Probedurchgang
16.00 Uhr: 1. Wertungsdurchgang
anschließend Finale und Siegerehrung

Zauchensee rüstet sich für den Weltcup

11.12.2013

FIS-Weltcup (c) Laux
FIS-Weltcup Zauchensee

Der Weltcup kommt mit Riesenschritten zurück nach Altenmarkt-Zauchensee, mit Abfahrt und Super-Kombination am 11./12. Jänner. 18 Nationen haben vorerst genannt, aber es könnten in einer Olympiasaison natürlich mehr werden, obwohl sich sicher exotische Nationen eher nicht auf die sehr selektive und attraktive Kälberlochstrecke wagen.  Die 1990 eingeweihte anspruchsvolle Piste ist bereits in Topzustand, die neuen Hochsicherheitsnetze sind längst angebracht, der Skibetrieb läuft seit Wochen und bleibt bis 28. Dezember ungestört, ab diesem Zeitpunkt erfolgen die speziellen Aufbauten und die Feinpräparation durch das eingespielte OK-Team.

Das Interesse ist gewaltig, waren die letzten Weltcuprennen doch 2011. Das VIP-Zelt ist seit zwei Wochen restlos ausverkauft, auch für den zweiten VIP-Klub sind nicht mehr sehr viele Tickets zu haben und der normale Kartenverkauf ist auch zügig angelaufen, auch aus dem Ausland.

Weitere Infos unter www.weltcup-zauchensee.at

 

Kitzbüheler Abfahrtssieger 2013 holt seine Gondel ab

10.08.2013

Dominik Paris (c) KSC
Dominik Paris

Gewonnen wird im Winter, nachgefeiert wird im Sommer – zumindest in Kitzbühel. Es hat schon Tradition, dass die Kitzbühel-Sieger im Sommer eine Gondel gewidmet bekommen. Heuer war  Dominik Paris an der Reihe. Er sprach bei der Gondelübergabe über seine Karriere, seine Erfolge und sein Traum.

 „Ein großes Ziel ist erreicht, das war der Sieg auf der legendären Streif. Immerhin das wichtigste Rennen im alpinen Ski-Weltcup. Die Motivation um ein solches Rennen ist groß und man ist auch bereit dafür große Opfer zu bringen, um auf diesem hohen Niveau zu siegen. Für die kommende Wintersaison sind die Olympischen Winterspiele in Sotchi mein größtes Ziel. Mein Traum ist, dort eine Goldmedaille zu gewinnen“.  Erzählte der 24-jährige Ultner (Italien, Provinz Bozen).