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Marlies Schild bleibt Skimarke treu

13.05.2012

Marlies Schild (c) ATOMIC
Marlies Schild

Mrs. & Mr. ATOMIC sind gekommen, um zu bleiben! Marlies Schild und Benjamin Raich setzen ihre Partnerschaft mit ATOMIC bis 2014 fort. Zwei außergewöhnliche Athleten, zwei besondere Jahre mit zwei bemerkenswerten Höhepunkten, der Heim-WM in Schladming 2013 und den Olympischen Spielen in Sotschi 2014.

Er, 36 Weltcup-Siege, sie, 35. Er, zweifacher Olympiasieger, dreifacher Weltmeister, Gewinner des Gesamtweltcups, sie, dreifache Medaillengewinnerin bei Olympischen Spielen, regierende Slalom-Weltmeisterin, viermalige Gewinnerin der Gesamtwertung im Slalom-Weltcup. Alles mit dem Partner ATOMIC. „Es ist eine erfolgreiche Partnerschaft mit viel Potential, deshalb setzten wir sie auch fort“, sagt Benjamin Raich und seine Partnerin Marlies Schild denkt ebenso: „ATOMIC arbeitet so hart am Erfolg wie ich, und alle sind mit Begeisterung für diesen wundervollen Sport dabei.“

Zettel erfolgreich am Meniskus operiert

12.05.2012

Einen Einriss am Außenmeniskus des linken Knies von Kathrin Zettel diagnostizierte ÖSV Teamarzt Dr. Christian Fink zu Beginn der Woche.  Der operative Eingriff erfolgte am Freitag im Klinikum Hochrum.     

„Der kleine Einriss des Außenmeniskus ist am Freitag arthroskopisch versorgt worden. Der Knorpel weist  minimale, bereits bekannte Veränderungen  an der Außenseite auf, die jedoch in keiner Weise leistungsbeeinträchtigend sind.  Von dem Eingriff wird sich Zettel schnell erholt haben. Nach einer Woche Schonung  wird sie mit dem schrittweisen Aufbautraining wieder beginnen können. Was ihre Hüfte anbelangt, so scheint vorerst keine Operation notwendig zu sein“, beschrieb Dr. Fink die gesundheitliche Situation Zettels.    

Doppelsieg für Georg Steffny

07.05.2012

Georg Steffny (c) Toyo Tires
Georg Steffny

Perfektes Wochenende für Georg Steffny beim Italien-Gastspiel der BMW 325 Challenge in Franciacorta: Der Salzburger aus dem Team Toyo Tires schaffte bei der Premiere des Markenpokals auf der neuen Rennstrecke unweit des Gardasees einen lupenreinen Hattrick: Pole Position und Rennsiege in beiden Läufen! Der 25-jährige BMW-Pilot kommt damit als Gesamtführender zu seinem Heimrennen nach Salzburg, wo im Rahmenprogramm der Tourenwagen-WM am 19. und 20. Mai am Salzburgring die nächsten Challenge-Rennen über die Bühne gehen werden

Salzburgring– traditionsreiche Hochgeschwindigkeitsstrecke feiert Comeback

03.05.2012

Salzburgring Boxeneinfahrt (c) salzburgLiVE.com
Salzburgring Boxeneinfahrt

Der Salzburgring liegt östlich der Festspielstadt Salzburg, unweit des Seengebiets des Salzkammerguts, eingebettet im sogenannten „Nesselgraben“ zwischen den Gemeinden Koppl, Plainfeld und Hof bei Salzburg. Bei den Zuschauern ist der Salzburgring besonders beliebt aufgrund der einzigartigen Naturtribünen, die einen hervorragenden Blick auf die Rennstrecke bieten. Von Automobilrennen über die Motorrad Grand Prixs bis hin zum legendären "Elefantentreffen", die Rennstrecke hat eine spannende Vergangenheit. Trotz massiver Einschränkung des Rennbetriebes auf Grund von Anrainerproblemen und geringer Unterstützung der Landespolitik, erlebt die Rennstrecke mit der Tourenwagenweltmeisterschaft 2012 ein überraschendes Comeback.

PORSCHE ALPENPOKAL - Saisonauftakt am Salzburgring

03.05.2012

Saisonauftakt am Salzburgring (c) Drivestyle.jpg
Salzburgring

Wenn Anfang Mai am Salzburgring der unverkennbare Klang von Sechszylinder-Boxermotoren ertönt, ist endlich wieder Zeit für den PORSCHE ALPENPOKAL: Auch in ihrer bereits 22. Saison bietet die internationale Veranstaltungsserie für ambitionierte Porsche-Piloten das ideale Umfeld, Zuffenhausener Renn- und Sportwagen aller Epochen und Generationen auf der Rennstrecke zu erleben. Doch nicht nur hochgezüchtete GT3-Boliden sind beim ALPENPOKAL zu bewundern – auch „normale“ Straßenfahrzeuge sämtlicher Baujahre – bis zurück zu den Klassikern der 1960er und 1970er-Jahre – sind herzlich willkommen. Darüber hinaus nutzen zahlreiche Porsche-Clubs aus dem In- und Ausland den Saisonauftakt in Salzburg zu einem großen Treffen am Ringgelände. Spektakulären Porsche-Festspielen steht somit nichts mehr im Wege!

Martin Ragginger: Vorfreude auf die "Berg- und Talfahrt“ von Zandvoort

01.05.2012

Martin Ragginger (c) Markovinovic
Martin Ragginger

Die traditionsreiche Rennstrecke von Zandvoort in den Niederlanden ist am kommenden Wochenende für den Rennfahrer Martin Ragginger die nächste Station seiner diesjährigen Motorsport-Welttournee: Nach seinen erfolgreichen Saisonauftakt beim Porsche Carrera Cup Asien in Shanghai vor zwei Wochen stehen für den 24-jährigen Salzburger auf der berühmten „Achterbahn“ inmitten der Dünen der Nordsee die Rennen drei und vier der ADAC GT Masters auf dem Programm. 

Wenn im ersten freien Training am kommenden Freitag in Zandvoort der unverkennbare Boxer-Sound des Porsche 911 GT3 R von FACH AUTO TECH zu hören sein, dann hat Martin Ragginger sein Pech vom Saisonauftakt der ADAC GT Masters längst abgehakt. 

Award der Festspiele für Mirga Gražinytė-Tyla

30.04.2012

Mirga Grazinyte-Tyla (c) wildbild
Mirga Grazinyte-Tyla

Die Preisträgerin des heuer zum dritten Mal vergebenen „Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award 2012“ heißt Mirga Gražinytė-Tyla. Die 25-jährige Mirga Gražinytė-Tyla aus Litauen überzeugte am Award Concert Weekend in der Felsenreitschule die internationale Jury unter dem Vorsitz von Ingo Metzmacher in einem Konzert mit der Camerata Salzburg. „Es war eine ganz knappe Entscheidung. Ausschlaggebend war die größere Entschlossenheit und Klarheit“, so Metzmacher.

Die Idee des Intendanten, die drei Favoriten im Rahmen eines Konzertwochenendes dem Salzburger Publikum vorzustellen, kam sehr gut an.

Insgesamt gab es 91 Bewerber. Der Preis ist mit € 15.000 dotiert und wird jährlich an einen jungen Dirigenten bis 35 Jahre verliehen. Darüber hinaus leitet die Preisträgerin am 12. August 2012 das Gustav Mahler Jugendorchester in einem Festspielkonzert in der Felsenreitschule.

Lange Nacht der Forschung 2012: Über 7000 Besucher

28.04.2012

Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.  

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung.

Martin Ragginger: Platz zwei beim Porsche Carrera Cup Asien in Shanghai

15.04.2012

Martin Ragginger (c) www.evatrifft.com
Martin Ragginger

Beim Saisonauftakt des Porsche Carrera Cup Asien in China schrammte der Österreicher Martin Ragginger nur knapp an einem annähernd perfekten Rennwochenende vorbei:

Beim ersten Wertungslauf am Samstag belegte der 23-jährige Pilot des Eagle Teams am Shanghai International Circuit den starken zweiten Platz hinter dem Schweizer Alexandre Imperatori.

Auch beim zweiten Rennen am Sonntag war der gebürtige Salzburger auf dem Weg zueinem Spitzenplatz, bis er in der vorletzten Runde im direkten Duell mit dem Chinesen Ho Pin Tung kollidierte und bis auf den 15. Rang zurückfiel.

Bereits im Qualifying am Freitag kündigten sich enorm spannende Rennen an: Gerade einmal 0,368 Sekunden trennten den Schweizer Pole-Setter Alexandre Imperatori und Martin Ragginger auf Platz zwei. „Ich hatte einige technische Probleme, und hätte ich noch ein paar Runden mehr gehabt, wäre es vermutlich noch ein wenig enger geworden“, so Martin, der bei seiner Premiere auf dem 5,5 Kilometer langen Shanghai International Circuit mit Startreihe eins jedoch vollauf zufrieden war.

Dominik Kraihamer: Fehlerfreies Debüt bei den 6 Stunden von Le Castellet

08.04.2012

Kraihamer Le Castellet 2012 (c) FREDERIC LE FLOC'H
Le Castellet 2012

Bei seiner Rückkehr in die European Le Mans Series (ELMS) lieferte Dominik Kraihamer vergangenes Wochenende eine fehlerfreie Leistung ab: Erstmals seit seinem Wechsel zum französischen Team OAK Racing teilte sich der 22-jährige Salzburger das Cockpit des Morgan-Judd LMP2-Prototypen mit seinem französischen Teamkollegen Guillaume Moreau und OAK-Teambesitzer Jacques Nicolet. Dass es an der Cote d’Azur trotzdem nur zu Platz 6 reichte, ist der Technik zu schulden: Probleme mit der Motorkühlung bremsten die Equipe massiv ein, doch vereinzelt ließen Fahrer und Fahrzeug ihr großes Potenzial erkennen.

Schladming 2013 - Die WM der kurzen Wege und kurzen Drähte

13.02.2012

Die WM-Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange und so war es an der Zeit, die regionalen Medien und in weiterer Folge die Bevölkerung in Schladming und Umgebung über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Das Ticketing befindet sich in der finalen Phase und auch die Raumplanung ist so gut wie fertig. Die einzelnen WM Büros füllen sich und die gesamte Organisation wird immer mehr nach Schladming verlagert.

Reinhold Zitz (ÖSV-Direktor Organisation WM 2013) und Albert Baier( Koordinator Schladming 2030) berichteten von den Anfängen ihrer Zusammenarbeit bis hin zu den aktuellen Entwicklungen.  Für Reinhold Zitz sind eine funktionierende Kommunikation und eine gute Zusammenarbeit  von besonderer Bedeutung,  denn „diese WM soll eine WM der kurzen Wege und der kurzen Drähte sein. Für Auskünfte steht das WM-Büro jederzeit gerne zur Verfügung. Ein Anruf genügt.“ 

Schladming 2013: Noch 365 Tage bis zum Start der WM

05.02.2012

WM Protagonisten (c) Herbert Raffalt
WM Protagonisten

In genau einem Jahr ist es so weit: In der Region Schladming-Dachstein findet die FIS Alpine Ski WM 2013 unter dem Motto „Skifest mit Herz“ statt! Dies war der ausschlaggebende Anlass für den Österreichischen Skiverband und Schladming 2030, um ein gemeinsames Gespräch mit den Bürgermeistern der Kleinregion zu führen. Gemeinsames Ziel ist es, im nächsten Jahr in der Region eine unverwechselbare, einzigartige Ski-WM 2013 durchzuführen sowie auch weit über die WM hinaus positive Auswirkungen für die Region zu erzeugen. Sowohl dem ÖSV als auch der Schladming 2030 GmbH ist es ein großes Anliegen, die Bevölkerung der Kleinregion mit ins Boot zu holen. Nach dem gemeinsamen Gespräch sind sich alle Bürgermeister einig: „Wir freuen uns auf die Ski WM 2013!“ „Die Ski WM ist eine einzigartige Chance, um die gesamte Region 14 Tage lang der Öffentlichkeit zu präsentieren“, so Bgm. DI Trinker aus Rohrmoos.

Kitzbühel 2012: Weirather der Vermarktungskaiser

21.01.2012

Harti Weirather (c) Chris Maier
Harti Weirather

Er ist der Werbekaiser der Streif: Harti Weirather. Als Abfahrtsweltermeister sorgte er bei der WM in Schladming 1982 für seinen größten sportlichen Triumph. Nach der Sportler-Karriere gründete er 1987 mit Ehefrau und Ex-Rennläuferin Hanni Wenzel (Doppel-Olympiasiegerin von Lake Placid 1980) die Sportmarketingagentur WWP.

Er gilt als der Erfinder des professionellen Sportmarketings. Ernest & Young wählte ihn 2009 zum „Entrepreneur of the Year 2009“. Seit 16 Jahren hält seine Agentur die Vermarktungsrechte der Hahnenkammrennen.  Rund 40 Millionen Euro werden am Kitz-Wochenende umgesetzt. Das Ticket für seinen elitären Kitz Race Club im Vip-Zelt, kostet bis zu 3000 Euro.


Prüller´s Grand Prix Story 2011

11.12.2011

Die spannendste Formel-1-Saison seit Jahren, die gibt es jetzt zum Nachblättern. Das schnellste Jahrbuch der Formel I erscheint rechtzeitig für alle Rennsport-Fans noch vor Weihnachten, auch wenn erst Ende November die letzte Zielflagge fiel. Dann endete auch die Jagd auf Sebastian Vettel und Red Bull, die schnellste Kombination auf vier Rädern. 2011 versprach Spannung in allen Boxen, auf allen Rennstrecken.

Zum ersten Mal seit 41 Jahren waren fünf aktive Weltmeister am Start, und das Comeback der italienischen Pirelli- Reifen erhöhte die Spannung, zu der auch technische und strategische Änderungen beitrugen: Der Heckflügel darf jetzt verstellt werden, das Energie gewinnende Kers-System ist wieder erlaubt – und sogar die Stallorder, das heißt Positions-Wechsel zwischen Teamkollegen, wird nicht mehr bestraft.

 

Köcksteg: Holzkonstruktion bringt Sicherheit für lange Zeit

04.12.2011

Köcksteg
Köcksteg

In einer spektakulären Aktion wurde Anfang dieser Woche die komplett aus Holz gefertigte Dachkonstruktion am Köcksteg in Pfarrwerfen montiert. Die Gemeinde hatte dafür ca. 150.000 Euro investiert, Planung und Ausführung stammen von Holzbau Lottermoser.

Mit 17 Jahren ist der Köcksteg zwar nicht wirklich alt, für eine Sanierung wurde es trotzdem höchste Zeit. Versteckte Baumängel hatten dazu geführt, dass die Tragfähigkeit des im Jahr 1994 errichteten Steges um bedenkliche 30 Prozent reduziert und eine ausreichende Sicherheit für die Radfahrer und Fußgänger nicht mehr gegeben war. Die beim Kraftwerksbau Kreuzbergmaut errichtete Verbindung zwischen dem Werfener Ortsteil Reitsam und dem Ortszentrum von Pfarrwerfen wird vorwiegend von Schülern und als Teil des Tauernradweges genutzt. Bei der Ausschreibung zur Sanierung der Brücke gefiel der Vorschlag des Pfarrwerfener Holzbaumeister Peter Lottermoser am besten. Er schlug eine Überdachung des Steges vor, welche zum Einen das Tragwerk des bestehenden Steg stützt, gleichzeitig aber auch die tragenden Teile nachhaltig vor Witterung schützt. „Damit ist die Tragfähigkeit auf Jahrzehnte hinaus gewährleistet“, so Peter Lottermoser.