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UEFA Champions League: Tag der Entscheidung für Salzburg

30.09.2020

Königsklasse steht am Spiel (c) Laux
Es geht um die Königsklasse

Es könnte ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte des FC Red Bull Salzburg werden – das Heimspiel gegen Maccabi Tel-Aviv (21:00 Uhr, Red Bull Arena, live auf Sky Sport Austria), wo es heute um den Aufstieg in die Gruppenphase der UEFA Champions League geht. Am Spiel steht einiges – auch die Gesundheit der Spieler der Roten Bullen, ist das Land des Gegners doch aktuell vom Corona-Virus geschüttelt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bullen auch das zweiten Aufeinandertreffen mit den Israelis ohne Corona-Ansteckung überstehen. Das Spiel wird von einem deutschen Schiedsrichterteam unter Führung von Felix Brych geleitet.

Mit dem aus mehreren Gründen sehr schwierigen Spiel in Israel steht ein Auswärtserfolg zu Buche, der aber nicht überschätzt werden darf, wie Trainer Jesse Marsch erklärt: „Wir haben uns in Tel Aviv mit dem 2:1-Sieg eine gute Ausgangsposition geschaffen. Aber wir wissen auch, dass wir damit erst bei der Hälfte des Weges sind, weshalb wir am Mittwoch wieder eine hoch konzentrierte Leistung und viel Tempo brauchen. Wir möchten unbedingt wieder in die Gruppenphase der Champions League, dafür werden wir alles unternehmen.“

Saalbach-Hinterglemm 2025: Die WM-Entscheidung

30.09.2020

Skifans hoffen auf WM in Saalbach (c) Maier
Skifans hoffen auf WM in Saalbach

Am 3. Oktober entscheidet der FIS Vorstand in einer Videokonferenz, wo die Alpine Ski Weltmeisterschaft 2025 stattfinden wird. Die Chancen für Saalbach Hinterglemm sind ganz gut, doch die Konkurrenz ist stark. Die 16 FIS-Vorstandsmitglieder, inklusive ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, müssen sich zwischen drei Bewerbungen entscheiden.                  

Mit der Schweiz (Crans Montana/Valais), Deutschland (Garmisch-Partenkirchen) und Österreich (Saalbach Hinterglemm) haben sich drei ebenbürtige Partner um die Austragung der FIS Alpinen Ski-WM 2025 beworben.                    

„Wir sind der Überzeugung, dass wir mit dem WM-Ort von 1991 einen erfahrenen und kompetenten Partner haben und hoffen, dass wir diesmal das Vertrauen des FIS-Vorstands gewinnen können. Gemeinsam mit unseren Freunden in Saalbach konnte der ÖSV in jüngster Vergangenheit schon mehrfach großartige Veranstaltungen organisieren“, so  Schröcksnadel, der die Vergabe im ÖSV Büro in Innsbruck aus verfolgen wird und gegebenenfalls auch dort den WM-Vertrag unterzeichnen wird.   

Gastro-Fleisch: 4 von 11 Proben kontaminiert

28.09.2020

Sebastian Bohrn Mena (c) Sascha Osaka
Sebastian Bohrn Mena

Elf Fleischproben haben Testkäufer im Sommer im Großhandel erworben und danach einem Labortest unterziehen lassen. Die Ergebnisse sind erschreckend, weisen doch 36 Prozent der Proben eine Belastung mit Antibiotika-resistenten Keimen wie etwa Escherichia coli auf.  Dieses Fleisch wird primär in der Gastronomie eingesetzt und stammt überwiegend aus dem Ausland. Aufgrund der fehlenden Kennzeichnung wird dort überwiegend importierte Ware angeboten. So der Inhalt einer aktuellen Pressaussendung von Sebastian Bohrn Mena, Sprecher des Tierschutzvolksbegehrens.

 

 

Eisbullen jetzt mit Mazda unterwegs

23.09.2020

Mazda für die Bullen (c) GEPA pictures Geieregger
Mazda für die Bullen

Der EC Red Bull Salzburg hat zwei neue offizielle Auto-Partner an seiner Seite. Nach sieben Jahren mit Suzuki Austria sind die zwei Salzburger Mazda Händler neue Mobility Partner der Red Bulls und stellen dem Club in einer langfristigen Kooperation 35 Fahrzeuge pro Saison zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Marke Mazda und den Häusern Kriechbaum und Höller. Das sportliche Image der Mazda Modellpalette passt hervorragend zu uns. Mit Mazda als Mobility Partner starten wir in eine neue Eishockey-Saison und wollen gemeinsam erfolgreich sein“, sagt Helmut Schlögl, Managing Director Pro des EC Red Bull Salzburg.

Schluss mit lustig: Sperrstunde auf 22.00 Uhr vorverlegt

22.09.2020

Überfällig – aber erst jetzt von der Politik realisiert:  Im Zusammenhang mit den steigenden COVID-Infektionszahlen unter anderem im SalzburgerLand haben die westlichen Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg in Abstimmung mit der Bundesregierung eine befristete Vorverlegung der Sperrstunde in der Gastronomie auf 22.00 Uhr beschlossen. Die Maßnahme soll vorerst auf drei Wochen befristet sein, wird allerdings erst zögerlich ab kommenden Freitag in Kraft treten.

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer betont die Notwendigkeit dieses Schritts: „Die aktuelle Entwicklung macht eine Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr zwingend notwendig, da eine der größten Verbreitungsgefahren auf ausufernde Feiern in Nachtlokalen zurückzuführen ist. Diese Maßnahme zielt darauf ab, einerseits nach der Sperrstunde ‚private Feiern‘ in Lokalitäten außerhalb von Privatwohnungen zu unterbinden und andererseits auf den Schutz der gesamten Gastronomiebranche. Kurzsichtige Leichtsinnigkeit bringt nicht nur eine ganze Branche unter Druck, sondern bedroht unser ganzes

 

KAC gewinnt das Red Bulls Salute 2020

21.09.2020

Salute im Coronazeitalter (c) GEPA
Salute im Coronazeitalter

Der Sieger des Red Bulls Salute 2020 heißt EC-KAC. Die Klagenfurter setzten sich im mit 468 Zuschauern ausverkauften Sportpark in Kitzbühel mit 2:1 gegen Red Bull München durch und krönten sich gleich bei ihrer ersten Teilnahme zum Turniersieger. In einer rassigen Partie behaupteten die Münchner eine 1:0-Führung bis zur zweiten Pause, ehe der KAC das Spiel im Schlussdrittel mit einem Doppelschlag zu seinen Gunsten drehte und nicht mehr hergab. Den dritten Platz sicherte sich zuvor der EC Red Bull Salzburg mit einem 3:2-Sieg gegen die spusu Vienna Capitals.

Der KAC begann stark, machte sofort Druck und prüfte Münchens Goalie Daniel Fießinger mit einigen sehr guten Schüssen. Red Bull München kam langsamer in die Partie, spielte dafür ab der 6. Minute ein erstes gefährliches Powerplay. In weiterer Folge hatte u.a. Münchens Derek Roy zwei Top-Chancen auf die Führung, konnte aber jeweils aus kurzer Distanz nicht verwerten. In die erste Pause gingen die Red Bulls aus München mit einem 5:3-Überzahlspiel und setzten das im zweiten Abschnitt fort. Doch erst unmittelbar nach dem Powerplay sollte die Scheibe reingehen, Routinier Yannic Seidenberg zog von der blauen Linie ab und netzte ein, Klagenfurts Goalie Sebastian Dahm hatte keine Sicht. In weiterer Folge drückten die Münchner und hätten ihre Führung leicht ausbauen können. In der zweiten Hälfte des zweiten Abschnitts hatten aber auch die Klagenfurter wieder ihre Möglichkeiten, wurden u.a. im Powerplay brandgefährlich, konnten aber Daniel Fießinger nicht bezwingen.

Fussball (fast) wie damals ...

19.09.2020

Heimspielauftakt der Roten Bullen gegen Altach: Die Bundesliga ist zurück in der Bullen Arena – und das nach langer Zeit erstmals wieder mit Zusehern. Fussball (fast) wie damals also, in den glorreichen Zeiten ohne Covid-19 Problematik.

Ungewiss allerdings wie lange das in dieser Form gut gehen kann. 30.188 Zuschauer würden in die Red Bull Arena hineinpassen. Nur 3.000 Zuschauer durften auf Grund der umstrittenen Vorgaben der Politik rein. Eigenverantwortung und Hausverstand, das sind die gebetsmühlenartigen Parolen der Politik.

Wenn auf Grund des Zuschauerlimits etliche Sektoren im Stadion gesperrt bleiben, ist das ökonomisch aus Betreibersicht verständlich. Wenn die Besucher dann aber erst wieder kompakt in reduzierten Sektoren sitzen, da stellt sich wohl so mancher Stadionbesucher die Frage, ob der Hausverstand der Politik Nachhilfe benötigt.

Covid-19 Alarm bei Billa in Salzburg

19.09.2020

Die Gesundheitsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung meldet eine auf Covid-19 positiv getestete Person und ruft nun Personen auf, die am Montag, 14. September, in der Zeit von 7 bis 14 Uhr, oder am Dienstag, 15. September, in der Zeit von 13 bis 19.30 Uhr in der Billa-Filiale Klessheimer Allee 90, Salzburg, waren.

 

Red Bulls Salute 2020: Salzburger glücklos

19.09.2020

Der EC Red Bull Salzburg unterlag im ersten Halbfinalspiel beim Red Bulls Salute in Kitzbühel gegen den EC-KAC mit 0:4. Vor 400 Zuschauern im Kitzbüheler Sportpark lieferten sich die beiden österreichischen Clubs einen beherzten Fight, in dem die Klagenfurter ihre Chancen besser zu nutzen wussten und damit morgen im Finale spielen. Das zweite Halbfinalspiel zwischen dem EHC Red Bull München und den spusu Vienna Capitals beginnt um 20:30 Uhr.

Der EC Red Bull Salzburg muss beim Red Bulls Salute 2020 in Kitzbühel gleich auf sechs Spieler verzichten. Torhüter Lukas Herzog fällt wegen Hüftproblemen voraussichtlich die gesamte Saison aus, er wird von Nicolas Wieser ersetzt. Mario Huber erholt sich noch von einem Schuss, den er vor einer Woche ins Gesicht bekommen hat. Ebenfalls nicht dabei sind John Peterka, Justin Schütz, Filip Varejcka und Alexander Rauchenwald. Sie wurden wie alle Spieler der Salzburger Profi-Mannschaft mehrfach negativ auf Covid19 getestet – das letzte Mal vor zwei Tagen –, wurden aber trotzdem als Vorsichtsmaßnahme zuhause gelassen.

 

RED BULL BASEMENT 2020: Studentische Start-ups gesucht!

17.09.2020

Red Bull Basement 2020 (c) Ryan Bolton Red Bull Content Pool
Red Bull Basement 2020

Red Bull Basement 2020 sucht die innovativsten Köpfe an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen. Wer ist der Daniel Düsentrieb unter den Studierenden oder ein innovativer Querdenker, der nur so vor neue Ideen und disruptiven Ideen sprüht? Ob Entrepreneur oder technischer Innovator – ab sofort kann man sich für Red Bull Basement 2020 bewerben. Den besten Ideen aus Österreich winkt eine Partnerschaft mit Red Bull um die Idee in die Realität umzusetzen und wird im Vorfeld des Global Workshops seine Idee mit Hilfe des Red Bull Basement Netzwerks, eines internationalen Mentorenprogramms und einer Mikrofinanzierung weiterentwickeln. 

„Es ist so, weil es schon immer so war“ – wir denken anders, wir denken weiter! Red Bull Basement 2020 ist ein Aufruf an Innovatoren und Entrepreneurs aus allen Studienbereichen, Ideen zu entwickeln und Realität werden zu lassen. Gemeinsam mit den Partnern wie NTT, HONOR und Talent Garden sucht Red Bull in ganz Österreich nach diesen Persönlichkeiten, die einen positiven sozialen Wandel an der Uni, in der Region, im Land oder möglicherweise sogar in der ganzen Welt herbeiführen wollen. „Wir sind glücklich, Teil dieser großartigen Initiative sein zu dürfen“, sagt Talent Garden CEO Petra Hauser über die Partnerschaft mit Red Bull Basement. „Das Weiterentwickeln von Talenten steht in unserer DNA steht und wir wollen gemeinsam den teilnehmenden Studierenden Flügel für ihre Ideen verleihen.“

COVID-19-Alarm in der Red Bull Eishockey Akademie

17.09.2020

Corona-Virus (C) pixabay
Corona in der Bullen Akademie

In der Red Bull Eishockey Akademie wurde jetzt ein U18-Nachwuchsspieler positiv auf COVID-19 getestet. Aus diesem Grund wurde in Absprache mit den Behörden von der Akademie-Leitung umgehend der mit Beginn der Corona-Krise ausgearbeitete Notfall-Plan in Kraft gesetzt.

Trotz aller Maßnahmen zum Schutze der Athleten und Mitarbeiter konnte nicht verhindert werden, dass eine Infektion aufgetreten ist. Die betroffene Person befindet sich bereits in häuslicher Quarantäne.

 

Red Bulls Salute 2020: Eröffnungsschlager der Eisbullen gegen den KAC

16.09.2020

Eisbullen (c) Maier
Eisbullen in Kitzbühel

In drei Tagen steigt in Kitzbühel das Red Bulls Salute 2020, das internationale Einladungsturnier der Red Bulls. Der EC Red Bull Salzburg spielt zum Auftakt am Samstag gegen den EC-KAC (17:00 Uhr), gefolgt vom zweiten Halbfinalspiel zwischen dem EHC Red Bull München und den spusu Vienna Capitals (20:30 Uhr).

Während sich Kitzbühel darauf freut, für zwei Tage zur Eishockeyhauptstadt Österreichs zu werden, blicken die teilnehmenden Teams schon mit Vorfreude und Spannung auf das Traditionsturnier, das nach letztem Jahr heuer zum zweiten Mal im Sportpark Kitzbühel ausgetragen wird. Aufgrund der aktuellen Corona-bedingten Reisebeschränkungen sind beim Red Bulls Salute 2020 neben Red Bull München erstmals die drei österreichischen Spitzenclubs aus der bet-at-home ICE Hockey League – Salzburg, Wien und Klagenfurt – gemeinsam am Start.

 

Showdown im Titelkampf

12.09.2020

Can Halek (c) Jurtin
Leader Can Halek (c) Jurtin

Das Finale einer kompakten Saison der Porsche Sprint Challenge Central Europe (PSCCE) geht am 11./12. September am Autodrom Most nahe Prag über die Bühne.

Das dritte und letzte Rennwochenende der Porsche Sprint Challenge Central Europe 2020 steht ganz im Zeichen der Titelvergabe in allen Klassen. Sowohl in der Gesamtwertung als auch in den Kategorien PRO, ProAM und AM geht es um den heiß begehrten Meisterpokal.Das Autodrom Most rund 100 Kilometer nordwestlich der tschechischen Hauptstadt Prag ist die perfekte Strecke für den finalen Showdown. Die 4,2-km-lange Strecke ist technisch anspruchsvoll, denn enge Schikanen wechseln sich mit schnellen Kurvenkombinationen ab – perfektes Terrain also für den Mittelmotor-Boliden Porsche 718 Cayman GT4, der im von Lechner Racing organisierten Clubsport-Markenpokal eingesetzt wird.

 

Champions-League-Start verschoben

10.09.2020

EC Red Bull Salzburg (c) GEPA
EC Red Bull Salzburg

Der Beginn der neuen Champions-League-Saison verschiebt sich um sechs Wochen. Die neue Spielzeit des europäischen Spitzenwettbewerbs, welche ursprünglich am 6. Oktober beginnen sollte, startet aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Reisebeschränkungen nun erst am 17. November dieses Jahres.

Der EC Red Bull Salzburg bestreitet an diesem Datum das Sechzehntelfinalhinspiel gegen den 17-fachen finnischen Meister Tappara Tampere. Das Rückspiel wird einen Tag später, am 18. November, ausgetragen. Im Zuge der neuen Terminierung besitzen die Red Bulls als höher gewertetes Team das Heimrecht für beide Partien.

 

Die Red Bull Arena wird Corona-fit

09.09.2020

Mit dem Start der Tipico Bundesliga 2020/21 gelten für den Besuch der Red Bull Arena neue Regelungen im Zusammenhang mit dem COVID-19-Präventionskonzept der Bundesliga.

Mit aktuellem Stand können bei jedem Heimspiel des FC Red Bull Salzburg 10.000 Besucher mit dabei sein (vorbehaltlich möglicher Einschränkungen im Zusammenhang mit der neuen vierstufigen „Corona-Ampel”). Konkret heißt dies, dass es aufgrund der großen Anzahl an verkauften Dauerkarten zu keinem freien Verkauf kommen wird – die Red Bull Arena ist mit den Abonnenten ausverkauft.

Im Zusammenhang mit der Corona-Ampel sind folgende Lösungen geplant:

Grün: 10.000 Besucher im Schachbrettmuster.

Gelb: Die Stadionbesucher werden in zwei unterschiedlichen Gruppen geteilt, die jeweils abwechselnd Zutritt zu den Spielen haben. Die maximale Anzahl beträgt 5.000 Personen.

Orange: Die Spiele finden im Prinzip ohne Zuschauer statt (max. 250 geladene Personen).

Rot: Nach demderzeitigen Stand keine Spiele möglich.